Freitag, 23. Juli 2010

Leben² - Die Deutschland-Tour geht in Niedersachsen weiter


Mit 16 Jahren fast alle Ecken Deutschlands gesehen zu haben, ist schon eine feine Sache. Bisher hab ich nur Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen noch nicht gesehen. Doch das wird sich dieses Jahr ändern. Am 30. Juli werde ich Niedersachsen „erobern.“ Es geht nach Wolfsburg, zur bekannten VW-Stadt im hohen Norden Deutschlands. Dort gastiert das VCP Bundeslager 2010, wie ihr schon zu genüge lesen konntet. 
Hier mal ein Überblick, welche Orte ich in den ganzen Bundesländern, in denen ich schon war, gesehen habe. Immer nur eine Auswahl. Bayern wird als mein Heimatstaat allerdings nicht genannt.
Freistaat Hessen: Frankfurt a. Main, Kassel, Wiesbaden (Landeshauptstadt)
Sachsen: Dresden (Landeshauptstadt), Aue
Thüringen: Jena
Sachsen-Anhalt: nur durchgefahren
Bundeshauptstadt Berlin: Berlin
Saarland: Saarbrücken (Landeshauptstadt), Spießen-Elversberg
Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
Baden-Württemberg: Ulm, Karlsruhe, Stuttgart (Landeshauptstadt), Sandhausen, Hoffenheim
Nordrhein-Westfalen: Oberhausen/Rheinland, Siegen,
Niedersachsen: Wolfsburg (Juli 2010)

2011 folgt nochmals Dresden mit dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag (01. – 05. Juni 2011)

In der Saison 2010/2011 folgen:
Fortuna Düsseldorf, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
1. FC Union Berlin, Berlin-Treptow-Köpenick (Bundeshauptstadt Berlin)
Hertha BSC Berlin, Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf (Bundeshauptstadt Berlin)
DSC Arminia Bielefeld, Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
SpVgg Greuther Fürth, Fürth (Freistaat Bayern)
TSV 1860 von München, München (Freistaat Bayern)
FC Augsburg, Augsburg (Freistaat Bayern)
Karlsruher SC, Karlsruhe (Baden-Württemberg)
VfL Osnabrück, Osnabrück (Niedersachsen)
SC Rot-Weiß Oberhausen, Oberhausen/Rheinland (Nordrhein-Westfalen)
VfL Bochum, Bochum (Nordrhein-Westfalen)
FSV 1899 Frankfurt, Frankfurt am Main (Freistaat Hessen)
FC Erzgebirge Aue, Aue (Sachsen)
TSV Alemannia Aachen, Aachen (Nordrhein-Westfalen)
MSV Duisburg, Duisburg (Nordrhein-Westfalen)
SC Paderborn, Paderborn (Nordrhein-Westfalen)
FC Energie Cottbus, Cottbus (Brandenburg)


Leinen los! We are on the way


Es ist endlich losgegangen: das Bundeslager 2010 zumindest für unsere Teillager-Leitung und die Helfer von unserem Stamm die heute und im Laufe des Wochenendes nach Alkme aufbrechen. Mit einem 7,5-Tonner und dem Sprinter geht es heute hoch nach Niedersachsen. Um 6:00 Uhr startete der LKW in Weichering. Der Sprinter wird noch folgen. We are on the way: BuLa wir kommen!

Donnerstag, 22. Juli 2010

Sports² - Samstag ist es endlich soweit!


Am Samstag hat das Warten endlich ein Ende. Am Samstag wird der Audi Sportpark endlich eröffnet. Es ist ein großes Programm geboten (siehe Fotos, einfach doppelklicken). Es ist ein historisches Ereignis für die Stadt Ingolstadt sowie die Region.

Beim Blitzturnier ist der Deutsche Meister von 2009, der VfL Wolfsburg geladen sowie Rivale FC Augsburg. Als das Tuja-Stadion neu eröffnet wurde, besiegte der FC04 den VfL Wolfsburg mit 3:2. Gegen Augsburg konnte der FC04 noch nie gewinnen. Zeit das zu ändern.
Das Programm kann man sich auf dem Bild ansehen. Fotos und Berichte von der feierlichen Stadioneröffnung folgen Samstag Nacht noch oder eben am Sonntag.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Leinen los! Bundeslager A - Z

Der nächste Teil des Blog-Spezials vor dem VCP Bundeslager 2010  folgt. Hier ein A – Z zum VCP Bundeslager 2010 „Leinen los – auf zu neuen Abenteuern.“

A – Anreise. Die Anreise bei unserem Stamm mit dem Bus. In Kooperation zwischen Deutscher Bahn AG und dem VCP ist es auch möglich einen der vielen Bundeslager-Sonderzüge zu nehmen. Allerdings kostet hier die Hin- und Rückfahrt mehr als 60 Euro. Unser Bus kostet 40 Euro und zwar für Hin- und Rückreise. Die Entfernung von Karlshuld nach Almke beträgt um die 550 km.
A – Almke – Almke ist ein Vorort von Wolfsburg und hat 748 Einwohner. Almke ist Gastgeberort des VCP Bundeslagers 2010. Um für 5000 Teilnehmer genügend Zeltplatzfläche zu haben, pachtete die Stadt Wolfsburg 14 ha zusätzliche Fläche.
A – Alma Mater ist das Teillager des VCP Land Niedersachsen. In diesem Teillager dreht es sich rund um die Natur und die Wissenschaft. Physik praktisch angewendet. Das Teillager beschäftigt sich mit den Fragen „Kann ich mit Sonnenenergie duschen?“ oder auch „Kann ich aus Schrott ein Fahrzeug bauen?“
B – Bundeslager – Ein Bundeslager, dass vom VCP ausgerichtet wird, findet alle vier Jahre statt. Ein VCP Bundeslager gibt es seit 1978. 2002 fand das VCP Bundeslager in Rehau statt. Es stand unter dem Motto „Jurtown – it´s your town.“ Dort wurde das Lager wie eine Stadt gestaltet, eine echte Jurtenstadt eben. 2006 fand das BuLa 50km von Berlin entfernt auf dem VCP-Lagerplatz Großzerlang statt. Das Thema des BuLas 2006 war „100PRO – die Welt gestalten“ es ging hierbei hauptsächlich um Frieden. 2010 gastiert das Bundeslager wieder im hohem Norden und steht unter dem Thema „Leinen los – auf zu neuen Abenteuern.“ Hierbei stehen Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Mittelpunkt.
C – C-Element. Das C-Element ist das C im VCP. Das C steht für christlich. Die Bundesleitung versucht das Christliche im Verband zu fördern und zu wahren. Die Gruppenleiter sollen in Workshops Ideen mit auf den Weg bekommen, wie sie das C-Element zum Beispiel in ihren Gruppenstunden einbauen können.
D – Der Freihafen, das Teillager des VCP Land Hamburg. Typisch Hamburg eben. Die Hamburger Teillager-Leitung beschäftigt sich mit Seefahrt und was alles so auf hoher See beachtet werden muss. Leinen los, also!
E – Essen. Die Essensversorgung läuft bei diesem Bundeslager anders wie 2006. Bisher war es so, dass man als Stamm im Lagermarkt das nötige nach Bedarf einzukaufen und dann zu kochen. Dieses Jahr bekommt jeder Stamm eine Kiste. In dieser Kiste befinden sich Zutaten aus denen die zuständige Küche etwas zaubern muss. Wenn ein Stamm keinen Peil hat, was er daraus machen kann, gibt es da eine Topadresse! Im Teillager Port Puree wird jeden Tag etwas vorgekocht. Hier können sich die Stämme ansehen, was man aus der Tageskiste zaubern kann.
F – Fabula,  das Teillager des VCP Land Westfalen. Das Teillager versucht der verlorenenKreativtät der Hansestädte (Teillager) wieder Leben einzuhauchen.
G – Golden Hinde, das Ranger/Rover-Teillager. In dieses Teillager können alle Pfadfinder ab 16 Jahre und sich dort mit sehr erwachsenen Themen beschäftigen.
H – Hajkbüro. Beim Hajkbüro kann man sich über Möglichkeiten informieren. 1-Tages-Hajk, 2-Tages-Hajk oder Kanu-Hajk. Die Routen sind auf die einzelnen Fähigkeiten der Gruppe zugeschnitten. Hier findet jede Gruppe ihren Hajk.
I – Insel des Dionysos, das Teillager des VCP Land Rheinland-Pfalz/Saar. Hier wird eine Insel gebaut, so wie jeder es will. Eure Insel, eure Welt, euer Zuhause.
J – Jurte – Eine Jurte ist ein großes Zelt, das bis zu maximal 15 Menschen Platz bietet. Es besteht aus 6 Seitenplanen. Die Seitenplanen sind schwarz.
K – Kinder-Reich, das Familienlager auf dem Bundeslager. Hier finden Eltern und Kinder ein zuhause.
K - Kothe – Eine Kothe ist ein kleines Zelt, das Platz für bis zu fünf Personen bietet. Es besteht aus drei Seitenplanen und wird von einem Zweibaum oben gespannt.
L – Länderfahnen sind sehr teuer zumindest die qualitativ guten. Normalerweise ist es üblich, dass einige Stämme ihre Fahne am Masten des Zeltes hissen.
M – Mundolgia, das Teillager des VCP Land Baden setzt sich mit Weltkenntnis und Lebenserfahrung auseinander.
N – Neustadt, das Teillager des VCP Landes Sachsen. In Neustadt bauen alle Teillager-Menschen eine Stadt ökologisch und nachhaltig, so wie sie es sich vorstellen.
O – Organisation. Die Kopf-Organisation des Bundeslagers übernimmt die Bundeslagerleitung. Sie vergibt Referate, die bestimmte Aufgabenbereiche in sich einverleiben.
P – Port Puree, das Teillager des VCP Land Bayern, beschäftigt sich mit dem Essen. Wo kommt unser Essen her? Warum wird bei uns machen Köstlichkeiten übel, obwohl es andere Kulturen immer essen. Viele Fragen, viele Antworten im Teillager, das größtenteils unter Karlshulder Teillager-Leitung steht.
R – Ranger/Rover – Jungs ab 16 sind Rover, Mädchen ab 16 sind Ranger. Sie übernehmen automatisch mehr Verantwortung in Stamm und Verband. Die Ranger/Rover kann man am blau-bordeauxroten Halstuch erkennen.
S – Stoffmeer/ Das Stoffmeer, das Teillager des VCP Land Hessen), hier beschäftigt sich die hessische Teillager-Leitung um Stoffe und alles was man aus ihnen machen kann.
S – Stufen. Bei den Pfadfinderstufen unterscheidet man zwischen: Wölflingen, Jungpfadfindern, Pfadfindern, Ranger/Rover und Erwachsenen. Alle Stufen haben mittlerweile ihr eigenes Halstuch.
T – Tagesboxen sind Alu-Kisten, die sehr stabil und groß sind. In ihnen kann man allerhand Material unterbringen.
U - Uhu, diese Sippe gibt es in unserem Stamm noch nicht. 
V– Vässörö – ist die himmlische Insel Schwedens, auf der unser Stamm 1993 und 2003 im Rahmen einer Großfahrt schon einmal war. 2011 führt die Großfahrt abermals nach Schweden, durchaus möglich dass wieder auf Vässörö sind.  
V – Versorgung. Die Versorgung läuft beim Essen über Kisten siehe Essen
W – Workshops sind Möglichkeiten sich mit dem Programm spielerisch und inhaltlich auseinanderzusetzen. Das Workshop-Angebot ist auf die einzelnen Stufen zugeschnitten.
W – Wolfsburgtag – An einem Tag erkunden 5000 Pfadfinder die Gastgeberstadt Wolfsburg. Hierbei gibt es vielerlei Möglichkeiten die VW-Stadt zu erkunden.
W – WOSM – World Organization of Scout Movement, ist der männliche Weltdachverband der Pfadfinder.
W- WAGGGS – World Association of Girls Guides and Girl Scouts. Der weibliche Weltdachverband der Pfadfinder feiert auf dem Bundeslager sein 100-jähriges Bestehen.  
X – X wie X
Y – Y wie Y
Z – Zentrale Bereiche – Zentrale Bereiche beim BuLa sind das Hajkbüro, der Campus (Treffpunkt und Möglichkeit Workshops zu buchen) sowie die Lagerkirche.

Montag, 19. Juli 2010

Scouts² - Rosiges Fest


Alle vier Jahre kommt es wieder, das Karlshulder Rosenfest. Dieses Jahr, war ich wie 2006 schon mit dabei. Das Wetter war diesmal sehr angenehm, nicht zu heiß, Wolken standen am Himmel. Also musste man sich nicht so tot schwitzen. Allerdings war das Rosenfest diesmal nicht so farbenfroh wie die Jahre zuvor. Alleine aus den Niederlanden fehlten 250 000 Blumen. Was die Farbenpracht erheblich sinken lies. 2002 schaute ich noch zu, 2006 und 2010 bin ich dabei. Wir als Pfadfinder liefen selbstverständlich mit. Mit 25 Leuten diesmal nur ging es auf zur Gruppenformierung und dann zum Umzug. Ich durfte auf das VCP-Banner auf dem Alu-Masten tragen, die zweitgrößte Ehre. Aber die größte Ehre hat derjenige der das Vereinsschild trägt, der Taferlbua. Der bekommt sogar von der Festleitung eine Wäscheklammer mit der Aufschrift "Taferlbua." Nach rund zwei Stunden war der Umzug auch schon vorüber. Lachen und winken, Fahne tragen, Leute grüßen die man kennt. Immer das Gleiche, aber es macht schon recht Spaß. Zwar waren wir diesmal nicht die größte Fußgruppe, aber man macht ja nicht mit um die größte Gruppe zu sein, sondern um sich zu zeigen.
Nachdem Rosenfest, aßen alle Pfadis zusammen noch Wurstsemmeln. Ich lies den Rosenfest-Tag mit meinen Freunden in der Mehrzweckhalle bei einem gemütlichen Plausch ausklingen. Da war es schon wieder ganz rum: das Rosenfest 2010.

Bild: Megazin

Leben² - Comeback

Heute feierte ich mein Comeback. Nachdem ich am letzten Donnerstag die Schule zum vorerst letzten Mal verließ, kam es heute zu meinem Comeback. Ich erklärte mich bereit für Fr Z. meine langjährige Religion-Lehrerin eine CD zu brennen, mit einem Song drauf, der für die Abschlussfeier benötigt wird. Ich lies die CD wie ausgemacht im Sekretariat hinterlegen. Danach besuchte ich meine alte Grundschullehrerin Frau H. Sie prägte meine frühe Schullaufbahn entscheidend. Ich kam ins Klassenzimmer und wir beide stellten fest, ist ein schlechter Moment gerade. Sie sagte, sie habe am Mittwoch nach der Pause Zeit, dann kann ich vorbeikommen. Ich werde am Mittwoch zurückkehren um nochmal meine alte Grundschullehrerin zu besuchen. Dem Dank verpflichtet bin ich ihr, das werde ich auch tun.

Sonntag, 18. Juli 2010

Sports² - Nachdem Lager ist vor dem Lager


Nun ist es fix. Ich werde mit meinem Großvater vom 25. Juli - 27. Juli das Trainingslager des FC Ingolstadt 04 im österreichischen Seefeld besuchen. Damit bleiben genau zwei Tage Zeit, bis es gleich zum nächsten Lager geht, nämlich zum VCP Bundeslager in Wolfsburg. Vor dem Lager ist also nachdem Lager. Ich werde euch über das Trainingslager freilich informieren. Außerdem schreibe ich für die K!ar.Text mein "Erstes Mal" Trainingslager mit einer Profi-Mannschaft.
Reingehauen!

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Sports² - Schanzer starten am Samstag


Der FC Ingolstadt 04 startet am Samstag den 21. August in die neue Zweitliga-Saison. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) gab die Terminierung der ersten drei Spieltag in Liga eins und Liga zwei nun genau bekannt. Der FC04 trifft am Samstag, 21. August um 13:00 Uhr auf den Rivalen FC Augsburg. Eine Woche später muss der FC Ingolstadt am Samstag in Duisburg ran. Dann findet ein Heimspiel am Sonntag gegen Rot-Weiß Oberhausen statt (Anstoß: 18:00 Uhr).

Samstag, 17. Juli 2010

Scouts² - Materieller Masterplan

Es gibt Dinge in einem Stamm, die müssen gemacht werden, damit es läuft. Eine Stammesführung sowie ein Leiterkreis sind Grundvoraussetzung. Aber ebenfalls wichtig ist ein Materialwart oder zwei Materialwärte die sich hauptverantwortlich um das Material kümmern.
Heute wurde bereits das Material, was für das Bundeslager gebraucht wurde, hergerichtet. Und da offenbarte sich einiges. Viele Material-Sachen befanden sich in verschiedenen Kisten und nicht da, wo sie eigentlich sein sollten. In unserem Stamm gibt es blaue Materialkisten. Auf diesen Kisten steht unser Stammesname sowie, ein Name eins Zeltplatzes um die Kisten sowie ihren Inhalt bereits äußerlich unterscheiden zu können. Das sorgt für Ordnung. Nachdem Bundeslager muss auf alle Fälle ein Iventur her, damit wir wissen, was an Material überhaupt da ist. Doch ich werde nicht alleine das Material schmeißen. Die Sachen übernehmen MiPo und ich gemeinsam. Es wartet einiges an Arbeit auf uns. Außerdem haben wir ein Platzproblem. Im Materialraum wird das ganze Material verstaut. Alle Kisten, alle Zelte. Nur es reicht der Platz nicht. Die entscheidende Frage ist, wo kommen die gefühlten hundert Zelte hin, damit sie leicht zu erreichen sind. Dieser Frage stellen sich MiPo und ich die kommende Woche. Ehe auf dem Bundeslager dann der Masterplan ausgearbeitet wird. Der Materielle Masterplan.

Freitag, 16. Juli 2010

Scouts² - L wie lang, L wie lesen

Die neue NEON ist da. Als Abonnent erhalte ich die NEON schon am Freitag und nicht am Montag, wo sie erst im Handel erhältlich ist. Normalerweise reise ich die NEON dann am ich und lies sie gleich. Aber diesmal wird anders. Ich hebe mir die NEON diesmal auf. Ich lies sie erst wenn ich auf das Bundeslager fahre. Denn da sind rund sechs Stunden Busfahrt veranschlagt. Genug Zeit um das gute Stück zu lesen. Auf dem Lager, kann ich dann auch mal wieder was drin lesen, wenn ich Freizeit habe oder mir langweilig ist. Durchaus möglich, dass dann die NEON wieder im Bus rumgeht. Denn wer eine Tageszeitung oder ein Magazin dabei hat, ist oft gefragt. Aber erstmal lies ich sie. Also wird wir mal bei der Busfahrt schon mal nicht langweilig.

Scouts² - Hitzeschlacht Rosenfest

Alle vier Jahre, dann ist es wieder soweit. Das Rosenfest, dass vom Gartenbauverein Karlshuld veranstaltet wird, lädt ein. Dieses Jahr werde ich, wie schon 2006 bei den Pfadfindern mitlaufen. Und höchstwahrscheinlich sind wir wieder die größte Fußgruppe. 1998 so heißt es, waren wir gut 100 Leute.
Dieses Jahr dürfte das Rosenfest eine wahrhaftige Hitzeschlacht werden. Trotzdem gilt das Rosenfest als Plattform um sich zu präsentieren. Die Pfadfinder prägen seit über 20 Jahren klammheimlich das Bild der Gemeinde. Auch wenn viele nicht direkt auf die Pfadfinder kommen. Die Pfadfinder haben Karlshuld einen guten Namen verschaffen. Karlshuld kennt man in Oberbayern und Teilen Niederbayerns, weil das unsere Region im VCP Land Bayern ist. National jetzt eher weniger, aber Karlshuld ist zumindest Kennern vom Bundeslager 2006 bekannt. Weil wir da als Teillager-Leitung fungierten.
Am Sonntag findet das Rosenfest mit unserer Beteiligung statt.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Leinen los! Workshops, Nachhaltigkeit und Brunch



Großprojekt Bundeslager. Dieses Jahr ist es wieder soweit. Der Wolfsburger Vorort Almke lädt zum größten Lager Deutschlands mit rund 5000 Teilnehmern ein. Der VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) hat sich entschieden, dass das Bundeslager diesmal im hohen Norden stattfinden soll. 2006 fand das Bundeslager auf dem VCP-Lagerplatz Großzerlang (etwa 50km von Berlin entfernt) statt.
Das VCP Bundeslager hat dieses Jahr ein neues Konzept. Vieles wird anders werden, als auf den Bundeslagern zuvor. Die Versorgung wird dieses Mal komplett zentral gestaltet. Das Programm wird anders aufgebaut sein. Es wird vieles anders sein.
Dieses Jahr läuft die Versorgung etwas anders. Auf den bisherigen Großlagern könnte man als Stamm beim großen Lagermarkt nach Bedarf einkaufen und dann etwas zum Essen zaubern. Dieses Jahr, bekommt jeder Stamm einen Korb. Mit dem Inhalt diesen Korbes gilt es etwas zu kochen. Und wer nicht weiß, was er daraus zaubern kann, kann sich Hilfe holen. Das Teillager Port Purre, das unserer Leitung gesteht, kümmert sich rund um das Thema Essen. Unser Teillager veranstaltet jeden Tag ein Showkochen. Dafür hat sich die TL-Leitung eine Einbauküche besorgt, die dann auf dem Lager mit Gaskochern betrieben wird. Hier kann jeder sehen, was man aus dem Tageskorb so machen kann.
Auch das Programm ist nun ein bisschen anders. Die Workshops (Projekte) sind diesmal speziell auf jede Pfadfinderstufe zugeschnitten. Jüngere Teilnehmer bekommen die Inhalte spielerisch vermittelt, die älteren (Ranger/Rover, ab 16) beschäftigen sich mit ernsteren Themen. Das Thema des Bundeslagers 2010 lautet „Leinen los – auf zu neuen Abenteuern.“ Ziel ist ein nachhaltiges Lager zu gestalten. So wird auch mehr als ein Dreiviertel des Essens aus der Region um Almke bezogen. Die Landfrauen kochen deshalb seit gut einem halben Jahr Marmelade für das Lager ein. Zum ersten Mal können Workshops vor dem Lager online gebucht werden. Man kann sich einen Überblick verschaffen und dann ganz individuell seinen Tagesplan zusammen stellen. Die Frage ist, ob diese Planung auch dann eingehalten wird. Bisher war es so, dass man ich auf dem Lager selbst seine Workshops gesucht hat. Das hat meistens sehr spontan gemacht.
Bisher hab ich folgende Workshops gebucht:
So wird Nachhaltigkeit im Allgäu gelebt – Das Reinheitsgebot (Teillager Insel des Dionysos)
Das ältestes noch bestehende Lebensmittelgesetz 1516 in Ingolstadt erlassen und wie es im Allgäu umgesetzt wird.

Essen macht Ah (Teillager Port Puree)
Nudelpackung aufmachen und kochen, kann jeder. Doch wo kommt unser Essen her und wie wird es erzeugt?

C-Arbeit in Sippe und Stamm. Wo ist Gott in unseren Gruppenstunden, auf Fahrt und Lager? (Teillager MA-Lager)
Wie kann man das christliche Element in Gruppenstunden einbauen?

Zivilcourage – aber richtig (Teillager Der Freihafen)
Der Fall Brunner von München-Solln hat das Land aufgeschreckt. Wie kann man Zivilcourage zeigen? Ein interessanter Workshop!

Podiumsdiskussion: Die Zukunft der Energie (Teillager MA-Lager)
Wie schaut die Zukunft der deutschen Energie aus. Es sind Fachleute und Politiker zur Diskussion eingeladen.

Fahrtenberichtsabend  (Teillager MA-Lager)
Hier kann man seine lustigsten Fahtrenerlebnisse erzählen, davon kann ich viel berichten. Außerdem kann man sich austauschen über mögliche Fahrtenziele. Ein gemütlicher Abend.


Pflichtprogramm:
Geländespiel – Die Tagelöhner im Teillager Port Puree
Das Geländespiel des Teillagers Port Puree.

10 Uhr Gottesdienst
Sonntag Morgen ist Gottesdienst für das gesamte Lager.

Wolfsburg-Tag
Das ganze Lager macht sich auf um die Stadt Wolfsburg zu besichtigen.
  
Länderbrunch
An diesem Morgen kann man mit seiner Landesleitung bei einem Brunch ins Gespräch kommen.

20 Uhr Abschluss
Um 20 Uhr dem 06. August findet der Lagerabschluss statt.

Nächste Woche am Donnerstag wird ein 7,5-Tonner beladen. Die Teillager-Leitungen reisen bereits eine Woche früher an um die zentralen Bereiche aufzubauen. Es wird so viel Material gebraucht, dass ein 7,5-Tonner-Lastwagen beladen wird. Der restliche Stamm reist am Freitag dem 30. Juli an.
Mehr Infos zum VCP Bundeslager „Leinen los – auf zu neuen Abenteuern“ folgen demnächst.  


Bildquelle: VCP Bundeslager 2006 "100PRO - die Welt gestalten" CD

Dienstag, 13. Juli 2010

Leinen los! 1, 2, BuLa


Bald geht es los, das größte Pfadfinderlager Deutschlands: das Bundeslager in Almke-Wolfsburg (Niedersachsen). Für mich eine besondere Premiere. Es ist mit 16 mein erstes Bundeslager. Und die Vorbereitungen bei mir und im Stamm laufen bereits auf Hochtouren. Nächsten Donnerstag belädt unser Stamm einen 7,5-Tonner-Lastwagen. In diesen LKW wird das ganze benötigte Material für das Bundeslager gepackt. Das Bundeslager startet regulär am 29. Juli und endet am 07. August. Unser Stamm reist erst am Freitag, 30. Juli an, da nicht vom Kultusministerium ein Schreiben raus ging, in dem es hieß, die Schulen müssen keine Schulzeitbefreiungen für diesen Tag erteilen. Denn genau ein ganzer Bundeslager-Tag fällt auf einen Schultag. Der Termin wird immer so festgelegt, dass kein Bundesland benachteiligt ist. Diesmal hat allerdings Bayern die Arschkarte gezogen. Aber was soll es.
Da unser Stamm wie schon beim Bundeslager 2006, die Leitung eines Teillagers übernimmt, reist ein bestimmter Tross bereits vier Tage vorher auf das BuLa um dort die zentralen Bereiche aufzubauen. Das Thema für das Bundeslager 2010 "Leinen los - auf zu neuen Abenteuern" dreht sich rund um die Nachhaltigkeit. Unser Teillager dreht sich rund um das Essen. Es heißt deswegen auch Port Puree.
Vielversprechend dürfte dieses Bundeslager werden. Zwar ist die Zielgruppe des BuLa´s im Alter von 8 - 12 Jahren, allerdings wird auch für Ranger/Rover (ab 16) ein gutes Programm angeboten. Alle Gruppenleiter können online im Workshop-Katalog Workshops buchen. Denn gute Workshops sind beliebt und deswegen schnell voll.
Ich habe bereits drei Workshops für mich selbst gebucht. Die da wären: "Nachhaltigkeit im Allgäu - das Reinheitsgebot"; "Klimawandel, Umweltschutz, Zukunftstauglichkeit" und "Zivilcourage, aber dann richtig." Sonst ist das Bundeslager ohnehin mit Programm gesäumt. Ein Wolfsburg-Tag steht auf dem Programm, bei dem alle Lagerteilnehmer (rund 5000) die Wolfsburger Innenstadt besichtigen. Außerdem findet ein internationaler Abend statt und und und und. Auf dem Bundeslager wird einem nie langweilig.
Außerdem werden MiPo und ich, einen Masterplan aufstellen, für unser weiteres Vorgehen als Materialwärte nachdem Bundeslager.
Es wird ein spannendes Erlebnis. Ohnehin werde ich für  die Neuburger Rundschau meiner Heimatzeitung über das Bundeslager als Tagebuch berichten. Eine ausführliche Rückschau im Blog folgt selbstverständlich nachdem Bundeslager.
Es kann eigentlich jetzt schon losgehen!
Leinen los!

Montag, 12. Juli 2010

JUBELANI - Die große WM-Analyse

Fernseh-Berichterstattung
Die Fernseh-Berichterstattung übernahmen in Deutschland die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sowie der Privatsender RTL. Die ARD präsentierte ein Experten Tandem bestehend aus Beckmann-Scholl und Delling-Netzer. Das ZDF-Team wurde im Vergleich zum 2006 ordentlich durcheinander gewirbelt. Johannes B. Kerner wechselte ja dieses Jahr den Sender. Katrin Müller-Hohenstein stieß zum ZDF-Team, ergänzt mit Michael Steinbrecher der die Berichterstattung vom deutschen Team übernahm. Als Experten fungierten Oliver Kahn und Ex-FIFA-Schiedsrichter Urs Meier. Bei RTL übernahm Dortmund-Coach Jürgen Klopp neben Günther Jauch die Expertenfunktion. 2006 war Klopp beim ZDF noch Experte. Vor vier Jahren ging der Preis für die beste Fernseh-Performance ans ZDF. Bei der WM im eigenen Land, lies sich der Mainzer Sender etwas ganz besonderes einfallen. Man mietete sich das Sony Center in Berlin an und dort konnten die Zuschauer die Spiele schauen sowie den sachlichen und guten Analysen von Kerner, Meier und Klopp lauschen. Die ARD konnte eher weniger punkten. Mit einem schwachen Studio-Auftritt und nicht so starker Berichterstattung wie beim ZDF. Dieses Jahr allerdings hat sich das geändert. Die ARD mit Beckmann-Scholl und Delling-Netzer lieferte sachliche Analysen und tolle Berichte. Allen voran Netzer und Delling unterhielten die Zuschauer mit ihren tollen Analysen, gleichermaßen auch mit ihren Kleinkriegen die sich während der Übertragungen immer ausfechten. Netzer beendete seine Experten-Karriere bei der ARD nach 13 Jahren nachdem Spiel um Platz 3 zwischen Deutschland und Uruguay. Die ARD bekommt Gold, das ZDF Silber und RTL Bronze.
Die Kommentatoren-Leistungen ließen aber bei allen Sendern zu wünschen übrig. Bei vielen musste man sich fragen als Zuschauer, was reden die da eigentlich? Alle Sender bekommen für ihre Kommentatoren eine Note mangelhaft.

Sympathieteams
Ich hatte vor der WM zwei Sympathieteams. Das waren die Elfenbeinküste und Südafrika. Südafrika war mir als Gastgeber sympathisch. Und Außenseiterteams haben bei mir ohnehin große Sympathie. Die Elfenbeinküste hat sich 2006 in mein Herz gespielt. Trotz seelischer Unterstützung mussten beide Teams in der Vorrunde die Segel streichen. In der KO-Runde tat sich dann ein neues Team auf, das mein Herz höher schlugen ließ: Ghana. Die Ghanaer spielten einen tollen Fußball und schieden im Viertelfinale gegen Uruguay dramatisch im Elfmeterschießen aus! Auch weil meine Freunde damals in da Glockn für Ghana tippten, sind jetzt drei Runden für den einzigen Uruguay-Tipper fällig. Am Ende waren alle meine Sympathieteams raus. Beim Finale hielt ich  zu den Niederlanden, die ja den Kürzeren zogen. Ich hatte diesmal kein glückliches Händchen. Immerhin prophezeite ich drei Wochen vor der WM schon, das Spanien die Endrunde gewinnen wird.

Fußballerische Qualität
Diese Endrunde wird nicht als fußballerische wertvolle in die Geschichte eingehen. Die Vorrunde begann zäh. Allerdings verabschiedeten sich gleich zwei Favoriten. Mit Frankreich und Italien schieden sowohl Vize-Weltmeister als auch Weltmeister aus. Erst in der KO-Runde nahm das Turnier langsam an Fahrt auf. Allen voran Deutschland begeisterte mit tollem offensiven Fußball. England kam mit 1:4 unter die Räder und Argentinien verlor 0:4 gegen Deutschland. Spanien konnte sich den Preis als effektivste Mannschaft abholen. Acht Tore in sieben Spielen reichten der Roten Furie zum Triumph. Ein neuer taktischer Trend zeichnete sich in Südafrika ab. Fast alle Mannschaften spielten mit einer Spitze, also nur mit einem Stürmer. Dieses System dürfte das System der nächsten Jahre sein.

Deutsches Abschneiden
Deutschland hat nur den 3. Platz geholt, aber trotzdem eine super Runde gespielt. Wer hätte vor der WM gedacht, das Deutschland England mit 4:1 schlachtet und Argentinien mit 4:0 vorführt. Die Belletage des Weltfußballs staunte über Deutschland. Am Ende fehlte gegen Spanien das taktische Können sie zu schlagen. Die Mannschaft wird noch reifen, denn sie ist noch sehr jung. Sie ist noch nicht am Ende ihrer Entwicklung. 2014 bei der WM in Brasilien kann Deutschland dann das Unternehmen „vierter Stern“ schaffen. Deutschland hat nun eine goldene Generation, die dank der hervorragenden deutschen Jugendarbeit herangewachsen ist.

Highlights
Die Highlights dieser WM sind beschaulich. Das erste Tor bei dieser WM war auf alle Fälle ein rauschender Beginn. Thomas Müller begeisterte mit Talent und deutschen Tugenden. Das Spiel Uruguay – Ghana, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, bestach durch Spannung. Am Ende siegte Uruguay. Auch die Südamerikaner um Diego Forlan – der zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde – zählten zu den Überraschungen des Turniers. Aber Thomas Müller hat allen voran dem Turnier einen Stempel aufgedrückt. Nicht umsonst holte er sich mit fünf Toren und drei Vorlagen den Titel Torschützenkönig sowie „bester junger Spieler“ ab. Es müllert wieder!

Beste Spieler
Die Spieler die dem Turnier einen Stempel aufdrückten warn: David Villa (Spanien), Thomas Müller (Deutschland), Wesley Sneijder (Niederlande) und Diego Forlan (Uruguay). Villa schoss Tore, die er selbst wohl nicht ganz fassen konnte. Sneijder war der niederländische offensive Supermotor. Müller spielte alle in Grund und Boden und Forlan war der Chef im uruguayischen Team.

Fazit
Die Fußball-WM in Südafrika war ein Event. Als spielerisch überragende wird sie nicht in die Geschichte eingehen. Aber die KO-Runde begeisterte. Vielen wird das deutsche Offensivspiel in Erinnerung bleiben. Aber am Ende trägt sich eben der Weltmeister immer in die Geschichtsbücher ein und nicht der Dritte.

JUBELANI - It´s played


Sie ist vorbei: Die 19. FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika 2010. Wir haben eine nicht so spannende Vorrunde gesehen, aber  die KO-Spiele waren umso spannender. Deutschland spielte den schönsten Fußball der WM und Spanien holte sich dank Iniesta am Ende zum ersten Mal die Trophäe ab.
Die WM ist vorbei und Spanien ist Weltmeister. Wir bedanken uns bei dem Veranstalter der WM: Südafrika. Wir bedanken uns für tolle Spiele, tolle Stimmung und super Organisation!
Danke Südafrika!
Das war es dann auch mit der WM-Rubrik "JUBELANI". Es hat Spaß gemacht euch über den Tellerrand hinaus zu führen, bei der WM. Bleibt mir weiter treu und bei der EURO 2012 in der Ukraine und Polen folgt dann eine neue Rubrik! Bei der nächsten WM sehen wir uns erst 2014 wieder.
Wir sehen uns vom 13. Juni - 13. Juli bei der WM 2014 in Brasilien wieder!


Zur Vergrößerung der Grafik, einfach anklicken.

Sonntag, 11. Juli 2010

JUBELANI - Müller doppelt gemoppelt

Thomas Müller darf sich ab sofort mit zwei Auszeichnungen schmücken. Er ist Torschützenkönig der WM geworden, außerdem zeichnete ihn die FIFA zum besten jungen Spieler aus. Er ist zwar mit Spaniens David Villa gleich nach Toren, aber er hat mehr Vorlagen. Müller ist mit 20 Jahren damit gleich Torschützenkönig. Gratulation!

JUBELANI - Spanien bezwingt Oranje


Spanien hat sich den nächsten Titel geschnappt. Nachdem man sich 2008 im EM-Finale mit 1:0 gegen Deutschland durchsetzte, holte man nun mit einem 1:0-Sieg in der Verlängerung den WM-Titel. In einem hart gespielten Spiel, hatte Spanien vor allem in der zweiten Halbzeit und in der Verlängerung ein klares Chancenplus. Andres Iniesta war der Mann des Tages. Rafael van der Vaart, verteidigte zu schwach und Iniesta roch den Braten und zog zum 1:0 ab. Die Niederlande konnte ihr zwei Riesen-Chancen durch Robben nicht nutzen und zog in einem Finale das vor allem von der Spannung lebte den Kürzeren. Spanien holte sich verdient im Finale den Titel.

Sports² - Foto des Tages


Geht der Ball rein oder nicht? Dieses Foto schoss ich heute beim Raffeisen-Cup in Grasheim. Beim Spiel TSV Lichtenau schoss Spielertrainer Erwin Grenner traf und schoss wie vermuten lässt, nicht ins Tor, sondern drüber. Die beste Chance gegen Grasheim vergab er. Ein tolles Foto, das Spielraum zum Raten lässt, ob er reingeht oder nicht. Was hast du gedacht?

Zur Groß-Ansicht, das Foto einfach anklicken

Samstag, 10. Juli 2010

JUBELANI - Like 2006: Dritter

Wie 2006 hat Deutschland den dritten Platz der Fußball-Weltmeisterschaft erreicht. 2006 siegte man 3:1 gegen Portugal, diesmal zwang man Uruguay mit einem 3:2 in die Knie.
Die Mannschaft ging erst in Führung, doch dann drehte Uruguay das Spiel und lag mit 2:1 in Führung. Jansen und Khedira besorgten mit ihren Toren dann abermals für die Führung. Deutschland kämpfte aufopferungsvoll und gewann verdient mit einem großen Chancenplus.

JUBELANI - Finale!!!


Die letzten beide Spiele der Fußball-WM stehen an. Heute spielt Deutschland um Platz drei, morgen streiten sich die Niederlande und Spanien um die Welt-Fußball-Krone. Wer holt den ersten Stern? Spanien oder die Niederlande. Sonntag gegen 22:30 Uhr wissen wir mehr. Hier die letzten Tipps im Tippspiel. Auflösung und Auswertung folgen noch. 

Barbarella:
Spiel um Platz 3
Uruguay - Deutschland 1:3

Finale
Spanien - Niederlande 0:0/ 1:1 n.V./ 3:2 n. E.


Capitano:
Spiel um Platz 3
Uruguay - Deutschland 1:4

Finale
Spanien - Niederlande 2:1