Mittwoch, 13. Juli 2011

Sports² - Memo an mich selbst - wie wird die Saison?


Wie war die letzte Saison? Die Hinrunde war einfach total schrecklich. Man  wusste dass das Team gewinnen kann, aber einfach die Tore fehlen. Als Möhlmann kam, gab es noch ein paar gute Auftritte zum Ende der Hinrunde. Allerdings gab es dann Spiele in der Rückrunde gegen Augsburg, Fürth und Düsseldorf, bei denen ich dachte, wir steigen ab. So leblos und schlecht. Danach platzte in Karlsruhe der Knoten und wir starteten unsere Serie. Man sah was möglich ist in Sachen Zuschauern, wenn der Erfolg da ist. Das Ende der Saison war versöhnlich, mehr aber auch nicht. Der Höhepunkt der letzten Saison? Da muss ich kurz überlegen. Vor ausverkauften Haus gegen 1860 zu spielen. Allerdings war es verdammt bitter, dass wir in der letzten Minute den Sieg hergegeben haben. Die beste Auswärtsfahrt? Ganz klar die zur Hertha ins Olympiastadion. So eine Stimmung hab ich in der zweiten Liga noch nie gesehen. Auch das Stadion ist natürlich eine Wucht. Berlin war einfach unvergesslich.Dein Held der letzten Saison? Ganz klar Stefan Leitl. Hätten wir ihn nicht gehabt, wären wir wohl sang- und klanglos untergegangen. Wie findest du die neuen Trikots? Es hat sich ja nichts geändert. Der Verein hat beschlossen, das Heimtrikot so zu belassen um seinen Fans nicht das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich hab es letzte Saison gesagt, die Trikots schwarz-rot längsgestreift sind meine Traumtrikots, like Milan. Wie wird die neue Saison? Hoffentlich nicht so nervenaufreibend wie die Letzte und mit ein bisschen Konstanz. Und sonst, halt wie eine Zweitliga-Saison ist, mit kleinen und großen Überraschungen. Vorfreude auf? Hoffentlich viele Spiele bei denen ordentlich Stimmung im Sportpark ist. Natürlich auf das „Derby“ gegen die 60er. Und auf eine tolle Auswärtsfahrt nach Dresden. Welcher Neuzugang schlägt am besten ein? Gute Frage, ich hoffe ganz viele. Welches Team sorgt für eine Überraschung? Braunschweig und Dresden werden die Liga überraschen. Wer steigt ab? Schwierige Frage. SC Paderborn und der FSV Frankfurt. Hansa Rostock muss in die Relegation. Wer steigt auf? Eintracht Frankfurt marschiert, danach folgt der VfL Bochum. In die Relegation geht Energie Cottbus. Wer wird Meister in Liga eins? Bayern München. Welchen Spieler würdest du mit einem lebenslangen Vertrag ausstatten? Andreas Buchner.

Tabellen-Tipp für die kommende Saison:

1. Eintracht Frankfurt
2. VfL Bochum
3. MSV Duisburg
4. SpVgg Greuther Fürth
5. TSV 1860 München
6. FC Energie Cottbus
7. Fortuna Düsseldorf
8. FC St. Pauli 
9. SG Dynamo Dresden
10. FC Ingolstadt 04
11. TSV Alemannia Aachen
12. TSV Eintracht Braunschweig 
13.Karlsruher SC
14. FC Erzgebirge Aue
15. FC Hansa Rostock
16. 1. FC Union Berlin
17. SC Paderborn
18. FSV Frankfurt

Sports² - Zeichen setzen - keine Sponsoren-Stadien mehr!


Der Lautsprecher Blog verwendet in seiner Berichterstattung im Rahmen der 1. und 2. Bundesliga, keine Stadien-Namen die einen Sponsoren-Namen tragen. Ich will damit, ein Zeichen setzen gegen die übertriebene Kommerzialisierung. Es werden Namen verwendet, unter denen die Stadien vor dem Verkauf des Namens bezeichnet wurden oder Namen die das Stadion als solches erkenntlich machen. Denn irgendwo geht der Kommerz zu weit.  
Ohne Kommerz wäre der Fußball nie so groß geworden, wie er jetzt ist, ganz klar. Doch irgendwo muss auch Tradition erhalten werden. Alles was zu Geld gemacht werden kann, wird verkauft. Mittlerweile tragen sogar Tribünen, Sponsoren-Namen.
Darum verwendet der Lautsprecher Blog folgende Stadien-Namen im Ober- und Unterhaus:
(aufgeführt sind nur Vereine, die in Stadien mit Sponsorennamen spielen)
FC Bayern München, Münchner Arena
Borussia Dortmund, Westfalenstadion
Bayer 04 Leverkusen, Leverkusener Arena / Leverkusen-Stadion
SC Freiburg, Dreisamstadion
1. FSV Mainz 05, Bruchwegstadion / Neuer Bruchweg
Hannover 96, Niedersachsenstadion / Arena Hannover
1. FC Nürnberg, Frankenstadion
1. FC Köln, Köln Arena
VfL Wolfsburg, Arena Wolfsburg
Hamburger SV, Volksparkstadion / Arena Hamburg
FC Augsburg, Arena Augsburg

2. Bundesliga
FC Hansa Rostock, Ostseestadion
FC Ingolstadt 04, Sportpark
SpVgg Greuther Fürth, Stadion Ronhof
FC Energie Cottbus, Stadion der Freundschaft
SC Paderborn 07, Stadion Paderborn
FSV 1899 Frankfurt, Frankfurt Stadion / Stadion am Bornheimer Hang
SG Dynamo Dresden, Rudolf-Harbig-Stadion
VfL Bochum, Ruhrstadion
FC Erzgebirge Aue, Erzgebirgsstadion
Eintracht Frankfurt, Stadion Frankfurt / Arena Frankfurt
MSV Duisburg, Arena Duisburg
Fortuna Düsseldorf, Arena Düsseldorf
FC Hansa Rostock, Ostseestadion


Montag, 11. Juli 2011

Sports² - 55. Auswärtsfahrt nach Lübeck


Die 55. Auswärtsfahrt führt am Samstag nach Lübeck. Nach Lübeck? Meint ihr jetzt wohl. Ja nach Lübeck. Da beim Bundesliga-Spiel zwischen Pauli und Schalke, es zum Spielabbruch kam, weil Pauli-Fans Trinkbecher auf den Rasen warfen, müssen die Kiezkicker ihr erstes Saisonspiel auswärts austragen. Gastgeber dieses "Heimspiels" ist Lübeck. Darum lautet das plumpe Motto der Auswärtsfahrt auch "Auswärtsfahrt zum FC St. Pauli nach Lübeck." Anstoß ist am Samstag um 13:00 Uhr.

Sonntag, 10. Juli 2011

Sverige 2011 - Teil III des Großfahrt-Spezials



Eine Großfahrt ohne Hajk? Sowas gibt es nicht. Auch bei dieser Großfahrt gehen wir auf Hajk. Doch dieses Mal länger. Auf Großfahrten wir normalerweise immer drei Tage gehajkt. Diesmal gibt es einen 4-Tages-Hajk, der aus zwei Tagen Lauf und zwei Tagen Kanu besteht. Denn damit kann man die wunderschöne schwedische Landschaft besonders gut kennenlernen. Denn in Schweden gehört Kanu fahren einfach mit dazu. Für die Hajkplanung sind David und ich zuständig. Auf jeden Fall wird der 4-Tages-Hajk ein ganz neues Erlebnis. Auch für mich eine Premiere nach den zwei 2-Tages-Hajks auf dem Grundkurs 2009 und auf dem Bundeslager 2010 und nach den zwei 3-Tages-Hajks in Polen 2007 und England 2009. Nach der einen Woche auf Blidingsholm geht es  gleich weiter auf die Insel Vässarö. Mehr dazu im nächsten Schweden-Spezial.

Samstag, 9. Juli 2011

Sports² - Schanzer bekommen vom HSV Lehrstunde


Beim letzten Test vor der neuen Zweitligasaison bekam der FC Ingolstadt 04 im Sportpark gegen den Hamburger SV eine Lehrstunde. Die Schanzer unterlagen mit 2:4 und hatten im Spiel nie den Hauch einer Chance.
Lediglich die Tore von David Pisot und Moritz Hartmann konnten die schwache Leistung übertünchen.
Insgesamt lieferte der FC04 eine schwache Leistung gegen einen überzeugenden HSV ab. Die Hamburger allerdings spielten so schien es, nur mit Standgas.
Die Tore  für den HSV erzielten: Jarolim, Son, Kacar (2).

Auf den FC Ingolstadt 04 warten in Hinblick auf das erste Spiel in Lübeck gegen den FC St. Pauli kommende Woche, noch jede Menge Arbeit.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Tradition und Begeisterung ist nichts mehr wert


Nachhaltig, so lautet das Credo der Wirtschaft. Nachhaltig zu sein, Nachhaltigkeit fördern. München ist gescheitert, bei seiner Bewerbung für die 23. Olympischen Winterspiele. Das südkoreanische Pyeongchang setzte sich gegen seine Mitbewerber München und Annecy durch.
Am Ende siegte Kommerz über Olympische Tradition, Begeisterung, Nachhaltigkeit und eben das bessere Konzept. München hat bereits viele Sportstätten, ebenso Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgaden. Die Infrastruktur in Deutschland ist bereits jetzt Klasse und die Deutschen gelten als sportverrückt. Egal welches Event ins Land kommt, der Deutsche ist verrückt nach diesem Sport. Das sah man bei den Heimweltmeisterschaften im Handball (2007), Eishockey (2010) und im Fußball (2006, 2011). Das Olympiakonzept Münchens sah vor, die vorhandenen Sportstätten bei den Spielen zu nutzen. München und Umgebung pflegen eine lange Wintersport-Tradition und sind jährlicher Gast von Weltcup-Veranstaltungen. Dagegen müssen in Pyeongchang fast alle Sportstätten neu erbaut werden. Allerdings sind die Spiele in Südkorea die Spiele der kurzen Wege. Doch natürlich wollte das IOC die Südkoreaner nicht wieder im Regen stehen lassen, nachdem sie bei der Vergabe für die Winterspiele 2010 und 2014 scheiterten. 2010 bekam Vancouver den Vorzug und 2014 Sotschi. Ein gebranntes Kind in Mehrfachbewerbungen ist auch das österreichische Salzburg, sie scheiterten ebenfalls 2010 und 2014, bewarben sich für die Spiele 2018 hingegen nicht mehr.
Ausschlaggebend für die Entscheidung PRO Pyeongchang war vor allem das wesentliche hohe Budget. Kein Bewerber hatte so viel finanzielles Budget wie Pyeongchang. Vor allem die neuen Märkte standen beim IOC weit oben auf der Agenda. Asien der unerschlossene Wintersportmarkt, soll so erklommen werden. Und natürlich war ausschlaggebend, dass sich die Stadt zum dritten Mal in Folge beworben hat. Ein drittes Mal konnte man die Spiele nicht an einen anderen Bewerber vergeben.
Doch leider ist das ein Trend im Sport. Bereits 2014 bekam Sotschi, der Badeort am Schwarzen Meer den Zuschlag für die Winterspiele. Obwohl Sotschi und Winterspiele so viel zusammen tun haben, wie Sommer und Ski fahren. Bereits die FIFA hat den Kapitalismus in den Fußball eindrucksvoll einziehen lassen, was Weltmeisterschaftsvergaben angeht. Die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 wurden nach Russland und Katar vergeben. Dass wohl beide Länder die Weltmeisterschaften "gekauft" haben, ist kaum anzuzweifeln. Russland bekommt nach Olympia 2014 das nächste sportliche Großereignis. So finden innerhalb von vier Jahren die zwei größten und finanzstärksten Sportveranstaltungen der Welt in Russland statt. Auch Russland und Katar haben mit Fußball-Tradition recht herzlich wenig zu tun. Die tolle Bewerbung von England wurde gleich im ersten Wahlgang abgeschmettert. Obwohl England als Mutterland des Fußballs und begeistertes Fußballland die WM mehr als verdient gehabt hätte. Sogar  die Gemeinschaftsbewerbungen von Belgien / Niederlande und Spanien / Portugal bekam mehr Stimmen im ersten Durchgang. So war der Weg frei für Russland. Auch bei der Vergabe für die WM 2022 musste man seine Augen reiben. Katar erhielt in jedem Durchgang die meisten Stimmen und stach am Ende die USA mit 14:8 aus. Südkorea, Japan und Australien waren bereits die Runden davor ausgeschieden. Zehn Exekutivmitglieder stehen unter Korruptionsverdacht. Doch ob die beiden Weltmeisterschaften nochmal vergeben werden, ist kaum klar. Für  die total gehirnamputierte Vergabe nach Katar, nannte die FIFA ebenfalls die Erschließung neuer Märkte als Grund.
Die aktuelle Entwicklung der Vergaben von Sport-Ereignissen sollte man deswegen nur sehr kritisch gegenüber stehen.

"Es war eine Entscheidung zwischen der großen Tradition, die sich mit Olympia verbindet - und dem großen Geschäft, das Olympia inzwischen ist. Es war eine Entscheidung zwischen der alten und der neuen Welt des Sports, zwischen zwei Städten, die gegensätzlicher kaum sein können. Hier München mit seiner 853-jährigen Geschichte, dem Oktoberfest, dem Viktualienmarkt, den prachtvollen Schlössern im Umland.
Und dort ein asiatischer Skiort aus der Retorte, dessen Straßen so heimelig sind wie ein mittelprächtiges Einkaufszentrum; ein Ort, dessen Pisten für Olympia aus dem Boden gestampft wurden, weil im Umkreis von zwei Flugstunden angeblich eine Milliarde Menschen darauf warten, das tun zu können, was die Europäer seit Jahrzehnten machen: Ski fahren.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich für das Geschäft entschieden, für die vielen Milliarden, die in Asien, diesem noch nicht ganz so reifen Wintersport-Markt, zu verdienen sind. Und das ist enttäuschend: für München, aber auch für die Idee der olympischen Bewegung. Ihr ging es einst um mehr als Kommerz, nämlich eben auch darum, der Welt ein wenig Halt zu geben. Und Tradition bietet Halt.
München hätte der olympischen Tradition entsprochen, München hätte Halt geboten. Pyeongchang 2018 dagegen ist der Aufbruch ins Neue, ins Ungewisse, ins Unsichere. Und es ist das endgültige Eingeständnis, dass der olympische Gedanke, der Beste möge gewinnen, zumindest bei der Vergabe der Spiele nichts mehr zählt. München hat das grünste, das nachhaltigste Konzept: mit vielen Sportstätten, die es bereits seit Jahrzehnten gibt; mit einem Olympiapark als Zentrum, der schon 1972 Zentrum der Sommerwettbewerbe war. Doch beim IOC gewinnt am Ende offenbar derjenige, der am meisten zahlt; oder am meisten Druck aufbaut; oder über die besten persönlichen Beziehungen verfügt....."

Zitat aus dem Artikel "Gold für den Kommerz" auf süddeutsche.de
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/pyeongchang-bekommt-olympische-spiele-gold-fuer-den-kommerz-1.1116916

Dienstag, 5. Juli 2011

Großfahrt-Spezial Sverige 2011 - Teil II.


Schweden eines der schönsten Länder der Welt. Diesmal zum dritten Mal in der Stammesgeschichte, Großfahrtziel. In der ersten Woche ist das Programm recht straff. Erst einmal wartet eine 1,5 tägige Busanreise auf uns. Karlshuld – Rostock via Fähre nach Trelleborg (Schweden). Und von Trelleborg nach Blidingsholm. Ziel unserer ersten Großfahrtwoche. Über 1000 Kilometer haben wir bis dahin zurückgelegt. Es gibt gleich zwei Highlights der ersten Großfahrtwoche. Zum ersten der Tagesbesuch des Jamborees in Rinkaby. Hier werden wohl alle aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Das größte nationale Lager an dem der Stamm teilgenommen hat, war das Bundeslager  2010 in Wolfsburg-Almke mit über 5.000 Teilnehmern. 2007 dann der Rekord. Unser Stamm verweilte ein paar Tage auf dem ZHP National Jamboree in Kielce (Polen). Hier nahmen insgesamt über 10.000 Pfadfinder teil. Auf dem diesjährigen Jam werden wohl über 38.000 Pfadfinder sein. Vor allem aus den fränkischen Regionen im bayerischen Landesverband werden zahlreiche Pfadis beim deutschen Kontingent mit dabei sein. Deswegen werde ich auf dem Jamboree zahlreiche Pfadis wiedersehen. Nachdem Jam-Besuch  geht es in der gleichen auf einen 4-Tages-Hajk. Dieser 4-Tages-Hajk hat Premiere. Doch mehr dazu, liest ihr im nächsten Teil des Großfahrt-Spezials.

Sonntag, 3. Juli 2011

Großfahrt-Spezial Sverige 2011



Teil 1 des Großfahrt-Spezials
Im Sommer ist es soweit. Wir brechen nach Schweden auf. Es ist meine dritte Großfahrt, die ich nach Polen 2007 und England 2009 mitmache und die insgesamt zwölfte des Stammes, davon die elfte ins Ausland.
Schweden, ein Land dass dieses Jahr das Land der Pfadfinder wird. Denn im schönen Land in Skandinavien findet das 22. World Scout Jamboree statt. Das größte Pfadfinderlager der Welt, das alle vier Jahre in einem anderen Land stattfindet. 2007 gastierte zum 100-jährigen Geburtstag der Weltpfadfinderbewegung das Jamboree in England. Nun erwartet Schweden auf dem Jamboree über 38.000 Pfadfinder aus aller Welt. Davon auch zahlreiche aus Deutschland. Doch aus unserem Stamm wird keiner auf das Jamboree fahren. Uns zieht es auch nach Schweden, allerdings wo anders hin. Schon 1993 und 2003 war unser Stamm in Schweden, deswegen kennen wir die schönen Zeltplätze in Schweden. Die ersten Tage verbringen wir in Blidingsholm, ehe es dann in der zweiten Woche auf die schöne Insel Vässarö geht.
Doch mehr zu unserem Programm, die Schweden-Großfahrt und meine ersten Großfahrten, folgen die Tage, ihr dürft gespannt sein.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Der Tag - der 30. Juni

Der 30. Juni ist ein ganz besonderer Tag. Ich bekomme meinen Lohn heute überwiesen, 1996 gewann Deutschland gegen England seinen bislang letzten EM-Titel, 2002 verlor das DFB-Team bei der WM gegen Brasilien mit 0:2. 2006 gewannen die Deutschen im WM-Viertelfinale gegen Argentinien im Elfmeterschießen. Außerdem treten heute die DFB-Damen im zweiten Vorrundenspiel gegen Nigeria an. Außerdem trifft die Deutsche U-17-Auswahl bei der Weltmeisterschaft in Mexiko auf die USA im Achtelfinale.
Außerdem starten für Tausende heute die Abschlussprüfungen in der Mittlere Reife. Doch eigentlich zählt an diesem Tag nur eins, der Geburtstag meiner Freundin: Alles Gute Verena!

Montag, 27. Juni 2011

Endlich haben sie es kapiert

Die CDU sie auf das dreigliedrige Schulsystem Jahrzehnte lang geschworen hat, hat eine Grundsatzentscheidung getroffen. Es soll in Zukunft eine Art Gemeinschaftsschule geben und die Hauptschule im Bund verschwinden. Dazu gab es ein interessantes Interview mit Herr Rösner  (Bildungsexperte) auf Süddeutsche.de.
Er fördert eine leistungsorientierte Schulreform. Bei der die schwachen Schüler besonders gefördert werden und eine zentrale Bildungsreform für den ganzen Bund, zumindest eine einheitlichere wie aktuell.

http://www.sueddeutsche.de/karriere/diskussion-um-die-abschaffung-der-hauptschule-die-csu-beschwoert-eine-wirklichkeit-die-es-nicht-gibt-1.1112932

Hier einige Auszüge:
"Ja, denn dann hätte man ein zweigleisiges System, das hochgradig übersichtlich wäre. Eine überschaubare Bildungslandschaft. Und wenn jemand von Bayern nach Nordrhein-Westfalen geht, dann weiß der auch, wo er sein Kind hinschickt. Die Vergleichbarkeit ist in diesem Fall ein hohes Gut. Was wir uns im Moment leisten: 16 Bundesländern und 16 Schulsysteme, das ist keinem Menschen mit normalem Abitur vermittelbar."


"Für mich ist es eine Schule, die der Unterschiedlichkeit der Kinder nach der Grundschule gerecht wird. Die also die Schwachen aufnimmt und fördert und die Starken zu Spitzenleistungen führt. Das ist, wie uns das Ausland zeigt, möglich, aber ein schwieriger Umstellungsprozess. Wir haben uns über viele Jahre an ein dreigliedriges Schulsystem gewöhnt. Mit einer fragwürdigen Begründung: Begabung. Das hat aber noch nie getragen. Sie finden in Deutschland niemanden, der ihnen erklären kann, was eine Realschülerbegabung ist. Aber dennoch sagen viele treu und fest: Wir brauchen das begabungsgerechte dreigliedrige Schulsystem. Das ist Quatsch."


Kommentar:
Deutschland ist eine bildungspolitische Kraterlandschaft. Jedes Bundesland, hat ein eigenes Schulsystem. Beginnend bei den Aufnahmeprüfungen, endend beim Stoff bei den Abschlussprüfungen. Die Bundesrepublik Deutschland hat, 16 Länder in einem Land. Grund dafür die Förderalismusreform die den Ländern Freiheit gibt, in gewissen politischen Feldern frei zu handeln, eben in der Bildung.
Dass sieht so aus, in Deutschland sind sogar die Abitur-Abschlüsse unterschiedlich einzustufen. Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg haben das hochwertigste Abitur, Bremen das Schlechteste. Wo ist da die Chancengleichheit. In Baden-Württemberg gibt es in der Oberstufe zum Beispiel gar keine Facharbeit und die Leistungskurse und Grundkurse wurden auch im G8 beibehalten. Im G8 in Bayern gibt es W- und P-Seminare und die Praxisarbeit heißt Seminararbeit. Nur um ein Beispiel aufzuführen.
Eine leistungsorientierte Schule müsste so laufen wie es in meiner Schulzeit war. Ein Klassenleiter in vielen Fächern, der die Schwerpunkte setzt und die Schüler, die Schwäche individuell fördert. Hierhin muss der Weg hingehen. Deutschland hat eine unfaire Bildungspolitik. Und auch keine einheitliche. So muss die Arbeit bei dieser neuen Schulreform aussehen, die die CDU anstrebt. Gemeinsames lernen und dann die Entscheidung, Mittlere Reife oder Abitur. Einige Länder haben bereits mit solchen Modellen begonnen, durchaus erfolgreich. Vor allem die CSU in Bayern, allen voran mit ihrem Kultusministerium sollte von ihrem 
hohen Ross heruntersteigen und real denken. Real und in die Schulen gehen und die Zukunft schauen. Denn Bayern muss mitziehen mit dieser Reform, sollte sie tatsächlich kommen. Denn dann bleibt Bayern auf der Strecke auf dem zur endlich kommenden bundesweiten Bundespolitikreform.
Alle Länder müssen an einem Strang ziehen, damit es endlich eine bundesweite Politik gibt und nicht eine Bundespolitik in der Bundesrepublik, in der jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht. Die Zeiten sind vorbei. Denn Bildung ist Zukunft, auch im wohlhabenden Deutschland. Vor allem muss das Land aus den jungen Menschen, die wir im demografischen Wandel noch haben, das Beste machen. Doch dass kann nur funktionieren, wenn alle zusammen arbeiten und die beste Lösung finden. Damit es in Deutschland endlich eine faire und leistungsorientierte Bildung gibt. 









Sonntag, 26. Juni 2011

Vor einem Jahr

Es war der 24. Juni 2010 als ich meine letzte Abschlussprüfung in Arbeit-Wirtschaft-Technik (AWT) ablegte. Da sich Pfingsten jetzt so schob, sind die Schüler die ihre Mittlere Reifen erwerben wollen, kommende Woche dran. Über ein Jahr ist es her, dass meine Prüfungen geschrieben habe.
Auf welches Fach habe ich damals meinen Fokus gelegt? Ganz klar, Mathe. Auch aus dem Grund, weil ich sonst wohl sang- und klanglos untergegangen bin. Bei den anderen Fächern (Englisch, Deutsch) ist eigentlich immer eine vier drin, jedoch mindestens eine drei. Damals habe ich mich eigentlich nicht so reinstressen habe und habe versucht so gut wie möglich Mathe noch hinzubiegen und bin der Faustregel gefolgt. Die Parabeln verhelfen zur 4, die damals mein Ziel war. Dass ich am Ende eine 3 schreibe, hätte mir nie träumen lassen. Wichtig dass ich kann meinen Schülerkollegen sagen ist, sich gut vorbereiten, ruhig und konzentriert sein. Nicht cool, sondern konzentriert an nichts anderes denken, als an die Aufgaben die vor dir liegen. Vor allem in dem Fach in dem richtig schwach ist, sollte man sich dahinterklemmen und was machen. Ein garantiertes Erfolgsrezept hingegen gibt es nicht. Aber ich kann das ja mittlerweile ganz locker sehen, einem Jahr nach meinem Schulabschluss. Doch meine nächsten Prüfungen sind nicht mehr fern. Im März 2012 geht es in die Zwischenprüfungen in meiner Ausbildung.
Viel Erfolg an alle Schülerinnen und Schüler die in den kommenden Wochen ihre Prüfungen schreiben!

Freitag, 24. Juni 2011

Graue Fernsehlandschaft

Dass gute alte Fernsehen, lebt vom abkupfern. Betrachtet man die Tage in der Woche, gleicht sich das Programm der einzeln Sender immer. An einem Tag laufen Krimis, an einem Liebesschnulzen, an deren Spielfilme. Bei den dritten Programmen laufen nachts Talksendungen bzw. die Wiederholungen davon. Ich schalte nach langer Zeit endlich mal für längere Zeit den Fernseher durch und muss lange suchen bis ich etwas finde, was mir gefällt. Nach einer Reportage die ich auf N24 bereits gesehen habe, schau ich kurz bei der Wiederholung von Maybrit Illner auf dem ZDF infokanal vorbei. Auf Einsfestival läuft die Sendung Inas Nacht, eine doch interessante Sendung. Dann ist diese Sendung auch vorbei und der Schaltdurchlauf beginnt von vorne. Willy Astor besingt mich kurz, ehe ich wieder den Sender wechsle. Vielleicht schalte ich dann auf Eurosport um und schaue, was auch sonst? Fußball.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Sports² - Abgerechnet


Verschätzt oder goldrichtig . . . 
Hier meine Tabelle die vor der Saison getippt habe. In Klammern die Platzierung der Teams in der letzten Bundesliga-Saison. Die komplett richtigen Positionen sind fett hinterlegt.

1. FC Bayern München (3.)
2. SV Werder Bremen (13.)
3. FC Schalke 04 (14.)
4. VfL Wolfsburg (15.)
5. Bayer 04 Leverkusen (2.)
6. Borussia Dortmund (1.)
7. VfB Stuttgart (12.)
8. Hamburger SV (8.)
9. TSG 1899 Hoffenheim (11.)
10. Borussia Mönchengladbach (16.)
11. Eintracht Frankfurt (17.)
12. 1. FSV Mainz 05 (5.)
13. 1. FC Nürnberg (6.)
14. 1. FC Köln (10.)
15. 1. FC Kaiserslautern (7.)
16. FC St. Pauli (18.)
17. Hannover 96 (4.)
18. SC Freiburg (9.)

2. Bundesliga
1. Hertha BSC Berlin (1.)
2. FC Augsburg (2.)
3. TSV 1860 München (9.)
4. MSV Duisburg (8.)
5. Alemannia Aachen (10.)
6. Fortuna Düsseldorf (7.)
7. VfL Bochum (3.)
8. FC Energie Cottbus (6.)
9. Karlsruher SC (15.)
10. SpVgg Greuther Fürth (4.)
11. SC Paderborn 07 (12.)
12. DSC Arminia Bielefeld (18.)
13. 1. FC Union Berlin (11.)
14. FC Ingolstadt 04 (14.)
15. FC Erzgebirge Aue (5.)
16. VfL Osnabrück (16.)
17. FSV Frankfurt (17.)
18. Rot-Weiß Oberhausen (18.)

Dienstag, 21. Juni 2011

Sports² - Schanzer müssen zum Auftakt nach Lübeck


Der FC Ingolstadt 04 muss zum Auftakt der neuen Zweitligasaison nach Lübeck. Dort treffen die Schanzer auf den Absteiger FC St. Pauli. St. Pauli muss sein erstes Heimspiel in einem fremden Stadion austragen, da ein Becherwurf in der vergangenen Saison zum Spielabbruch gegen Schalke 04 führte. Saisonauftakt ist am Wochenende des 17. Juli.
Nachdem Pauli-"Auswärtsspiel" müssen die Schanzer zuhause gegen Aue ran, ehe es dann zum Pokal Erstrundenspiel gegen den FC Oberneuland geht. Danach reisen die Schanzer zu Fortuna Düsseldorf. Anschließend gastiert der FSV Frankfurt im Sportpark.
Alle Spieler sind noch nicht genau terminiert.

Hier der Spielplan für die Hinrunde, nur nach Spieltag:

1. Spieltag: St. Pauli (A)
2. Spieltag: Aue (H)
1. Runde Pokal: FC Oberneuland (A)
3. Spieltag: Düsseldorf (A)
4. Spieltag: Frankfurt (H)
5. Spieltag: Fürth (A)
6. Spieltag: Rostock (H)
7. Spieltag: Union Berlin (A)
8. Spieltag: Dynamo Dresden (H)
9. Spieltag: Paderborn (A)
10. Spieltag: Bochum (H)
11. Spieltag: Duisburg (A)
12. Spieltag: Aachen (A)
13. Spieltag: Frankfurt (H)
14. Spieltag: Karlsruhe (A)
15. Spieltag: 1860 München (H)
16. Spieltag: Cottbus (A)
17. Spieltag: Braunschweig (H)

Alle Spiele werden noch genau terminiert. Dies sind alles nur Rahmentermine.

Samstag, 18. Juni 2011

Sports² - Michael Lutz verlässt FC Ingolstadt 04


Torwart Michael Lutz verlässt den FC Ingolstadt 04. Der 29-jährige läuft kommende Saison für den Regionalliga-Aufsteiger Waldhof Mannheim auf. 
Seit 2004 spielte er für den FC Ingolstadt, zuvor spielte er zwei Jahre beim MTV Ingolstadt. Zuletzt kam Lutz nicht mehr an Kirschstein vorbei. 
Er bestritt insgesamt 134 Spiele für den FC Ingolstadt 04.
Der Verein bedankte sich für die lange und gemeinsame tolle Zeit. 

Donnerstag, 16. Juni 2011

Scouts² - Alle wollen nach Schweden

Im August 2011 findet das 22nd World Scout Jamboree im schwedischen Rinkaby statt. Das größte Pfadfinderlager der Welt wird dieses Jahr wohl von über 38.000 Teilnehmern aus aller Welt besucht. Ohnehin ist Schweden, das Fahrtenland schlechthin in diesem Jahr. Außerhalb des Jamborees werden viele Stämme, das  himmlische Land im Norden Europas  im Rahmen einer Auslandsfahrt bereisen.
Manche feiern Großfahrt-Premiere und planen zum ersten Mal im Stamm eine Großfahrt. Andere Stämme, wie unser Stamm, der Stamm Totila fährt  zum dritten Mal nach 1993 und 2003 nach "Sverige"

Warum dass alles jetzt?
Im Juli startet die große Vorbereitungsrubrik für unsere 12. Stammesgroßfahrt und dritte Großfahrt nach Schweden. Es gibt Rückblick zu vergangen Großfahrten, Ausblicke, Hintergründe und Planungsfortschritte und viel Vorfreude, die bereits jetzt fast am Überkochen ist.

Also ihr könnt euch freuen.

Dienstag, 7. Juni 2011

Leben² - Dickes D - das war der Kirchentag in Dresden


Wow, Wahnsinn, faszinierend, groß – es gibt viele Worte die den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden beschreiben. Die Losung für den diesjährigen Kirchentag lautete „da wird auch dein Herz sein“ (Matthäus 6,21). Hier mein Tagebuch zu meinen ersten und garantiert nicht letzten Kirchentag.

Dienstag, 31. Mai 2011 (Anreise)
Dresden, die schöne Stadt im Herzen Sachsens. Mit dem Auto braucht man, wenn man gut fährt 4,5 Stunden. Mit dem Zug, über fünf Stunden. Diese Fahrt zieht sich ziemlich lange. Denn der Zug hält wirklich überall. Die Fahrt ging über Ingolstadt, Nürnberg, Hof nach Dresden. Mit 20-minütiger Verspätung kamen wir dann in Dresden an, da die Neigetechnik ausfiel bei unserem Regional-Express. Dann erstmal Orientierung am Hauptbahnhof. Wie kommen wir dein Stadtteil Neustadt, in dem sich unsere Helferschule befindet. Mit der Tram geht es dann vom Hauptbahhnof mitten in die Neustadt, dem Szeneviertel schlechthin in Dresden. Hier befinden sich alle Lokale, Bars der Stadt. Der erste Eindruck der Stadt: Wow! Alles Altbau, alles superschön und einfach Wahnsinn! Dann sind wir endlich da. Wir richten uns ein, in einem der vielen Klassenzimmer. Was tun wir? Wir betreuen eine Helferschule. In dieser Helferschule übernachten, wie der Name schon sagt, viele Helfer die beim Kirchentag helfen und sich mit verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten einbringen. Wir sind die Quartiermeister und betreuen die Schule.
Ein Gebäudekomplex, von insgesamt drei. 
Die Helfer die hier übernachten, werden eingewiesen, was die Regeln in der Schule sind. Wir weisen ihnen das Zimmer zu und betreuen den Tresen. An diesem Tresen, kontrollieren wir anhand eines Quartierausweises, ob die Helfer hier übernachten und rein dürfen. Es gibt  Schichten die fünf Stunden andauern und der Tresen ist rund um die Uhr besetzt. Wir bayerische Quartiermeister, haben uns etwas einfallen lassen um die Einlasskontrolle einfacher zu gestalten. Wir haben einfach Buttons gestaltet, mit dem Kirchentag-Logo drauf (dem Herz) und mit bayerischen Wappen. Die Helfer konnten diesen Button für 0,50 Euro erwerben und an das Helferhalstuch hin pinnen. Dann sehen wir den Button und gewähren Eintritt. Wir als Helfer wurden mit einem Helfer-Shirt ausgestattet, sowie einem Helfer-Halstuch und dem Helferausweis sowie eine Fahrkarte. Denn die Helfer dürfen kostenlos alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt nutzen. An diesem Abend reisen verdammt viele Helfer an, deswegen ist der Stress ziemlich groß. Die Schule an sich besteht aus der einzelnen Gebäudekomplexen und hat sonst über 500 Schüler. Die Schule ist ein Gymnasium und beherbergt nachdem regulären Unterricht  die Volkshochschule. Das Gymnasium ist ein naturwissenschaftlich-musisches-künstlerischen Gymnasium. Dieser Tag ist für uns noch nicht so anstrengend. Ich bin erst am Dienstag angereist noch mit zwei Münchner Studenten, die nicht bei den Pfadis aktiv sind, aber trotzdem uns beim Quartier betreuen helfen. Unsere 18-Mann-Quartiermeister-Truppe besteht aus Pfadis aus Kalchreuth, Karlshuld, Reutlingen und Weiden. Die drei „Chefs“ unseres Teams sind bereits seit Samstag für den Kirchentag unterwegs. Sie haben eine Rad-Gruppe von Wittenberg bis Dresden begleitet und für die Gruppe das Frühstück zubereitet. Der Tag endet schnell und so geht es weiter.

Mittwoch, 01. Juni 2011 
Die erste Nacht ist überstanden, wir wachen auf und schon ist Besprechung. Der letzte Tag wird reflektiert und die kommenden Tage besprochen, vor allen die Schichten werden eingeteilt. Ich habe Schicht von 15:00 Uhr – 20:00 Uhr. Jede Schicht dauert fünf Stunden. Die Verpflegung ist für die Helfer kostenlos und läuft zentral ab, doch wir sind noch nicht so vertraut mit dem Stadtplan und essen so in der Neustadt. Die Neustadt das Szene-Viertel lernen wir dann abends genauer kennen. Wir besuchen ein paar Lokale und lernen das einzigartige Flair Dresdens kennen. Die Helfer bereiten in der großen Helferschule, morgens das Frühstück zu und sind sonst am Tresen. Wenn man keinen Tresendienst hat, kann man sich die Stadt ansehen, bummeln, an Veranstaltungen teilnehmen oder einfach nur chillen. Auf dem Kirchentag wird einem nicht langweilig.


Donnerstag, 02. Juni 2011 
Hello Dresden, zum ersten Mal sehen wir, mehr als nur  die Neustadt. Wir nehmen zum ersten Mal an der zentralen Verpflegung teil. Bisher gab es zum Essen, Pizza und Döner. Ist ja alles um einen herum. Wir fahren mit der Tram zum Kongresszentrum, dass nicht unweit der Elbe liegt. Dort steht ein riesiges Zelt und dort gibt es Essen für die Helfer. Etwa 3.000 Menschen haben am zentralen Mittagessen teilgenommen, ist eine Zahl, die mir ein Helfer mitteilt, der Essen verteilt. Also Helfer sind an jeder Stelle des Kirchentags zu finden. Es gibt Leberkäse mit Breze, da fühlt man sich ja gleich heimisch und/ oder Nudeln mit Soße. Wir Bayern werden von allen freundlich empfangen. Die Dresdner sind super  freundlich und hilfsbereit, richtig tolle Leute. Die Helfer die bei uns schlafen, sind aus allen Ecken des Landes. Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Hessen usw. Keinem ist der Weg zu weit, zur größten christlichen Veranstaltung in Deutschland. An diesen Abend geht es nach der Nachmittagsschicht von 15:00 Uhr – 19:30 Uhr zum Wise Guys Konzert. Jetzt gibt es erstmal Pizza. Wieder einmal, doch wenn die Pizzeria nur 80 Meter entfernt ist, also wirklich gleich nur um die Ecke, dann sollte man dass auch nutzen.

Freitag, 03. Juni 2011
An diesen Freitag verwandelte sich unser Schulhof in einen Veranstaltungsort. Den ganzen Tag fand bei uns eine gut besuchte Veranstaltung statt (über 1.500 Besucher). Prominente Gäste waren zu Gast u. a. Ex-Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und Kabarettist Eckart von Hirschhausen. Frank-Walter Steinmeier, hab ich leider mitbekommen, wie er sprach, da ich in der Küche stand und Frühstück zubereitete. Abends gab dann Eckart von Hirschhausen einen 30-minütigen Spontanauftritt und er war echt klasse. Ich kannte ihn, habe allerdings noch nichts von ihm live gesehen. Nach seinem Auftritt ging ich hinter die Bühne, zugleich Durchgang der Helfer in Hauskomplex A und sprach mit ihm kurz. Wie er den Kirchentag so findet und dass ich seinen Aufritt super fand. Nachdem der Pausenhof den ganzen Tag von Menschen gesäumt war, kehrte endlich Ruhe ein. Das Quartiermeister-Team ging abends in Dresden weg, besser gesagt um die Ecke. Denn unsere Quartierschule befand sich ja in mitten der Neustadt. Das ganze Team, erlebte Dresdens Nachtleben von seiner schönsten Seite. Nochmal ein toller Abschluss.

Samstag, 04. Juni 2011
Den Samstag konnten wir nutzen, zumindest der Karlshulder Trupp. Denn der zweite Teil des Quartiermeister-Teams kam aus Reutlingen. Die übernahmen heute den kompletten Tag. Wir nahmen uns Zeit für die Dresdner Innenstadt, natürlich ging es auch zum Shoppen. Zahlreiche Fotos wurden gemacht. Den Dresdens Innenstadt ist einfach Wahnsinn. Abends gingen wir gemeinsam zum Essen. Wir sahen das Bauwerk über das Dresden lange diskutierte. Die Elbtalbrücke. Ein gigantisches Bauwerk, dass noch im Bau ist und jetzt schon ziemlich phänomenal aussieht. Vom Restaurant hatte man  einen schönen Ausblick. Nachdem gemeinsamen Essen, fuhr ein Teil zurück zur Schule, ein Teil fuhr noch in die Stadt um dort tolle Nachtaufnahmen zu machen. Einige Fotos siehe im Post. Da kam langsam Wehmut auf, die letzte Nacht in Dresden und morgen geht es um 4:00 Uhr aus dem Schlafsack, weil ich da nochmal Frühstück zubereite mit drei weiteren Helfern.  Nach gefühlt tausenden von Fotos, geht es zurück zur Schule. Noch ein bisschen unterhalten und dann ins Bett. Denn der nächste Tag, zugleich der Abreisetag wird nochmal anstrengend. Alles muss passen, alle müssen nochmal zusammenarbeiten.


Sonntag, 05. Juni 2011 
04:00 Uhr morgens, ich werde geweckt, ich habe zwei Stunden Schlaf hinter mir. Nun heißt es Frühstück zubereiten, für 500 Helfer, die heute Dresden wieder in Richtung Heimat verlassen. Es muss genügend Kaffee da sein, denn der ist bei Morgen-Menschen vor allem um diese Uhrzeit extrem wichtig. Ich bin trotz des Schlafmangels voll aufgedreht und gut drauf. Grüße alle Helfer am Morgen mit „Guten Morgen.“ Doch nach drei Stunden Frühstück lässt der Elan nach. Ist auch klar. Der Kirchentag neigt sich dem Ende zu. Um 7:30 Uhr endet das Frühstück für die Helfer, bis 9:00 Uhr muss die Schule geräumt sein. Die Gruppen die Schule verlassen haben und die Klassenzimmer im Ur-Zustand abgenommen sein. Um 9:00 Uhr versammeln sich dann die Quartiermeister um ihr Frühstück einzunehmen, ehe es dann heißt, Endspurt. Küche klar machen, Zimmer klar machen, Gebäude klar machen, das volle Programm. Bis dann endlich um 14:00 Uhr es heißt Abfahrt in Richtung nachhause. Noch ein kurzer Abstecher in die Geschäftsstelle und dann hoffentlich nicht in einen Stau fahren. Doch kaum die Autobahn gewechselt, stehen wir eben in einem Stau. Alle wollen raus aus Dresden, alle nachhause vom Kirchentag. Wir fahren über die Bundesstraße dann irgendwann wieder auf die Autobahn. Doch unsere geplante Fahrzeit verlängert sich ungewollt. Immer wieder Staus, dann Zwischenstopps in Weiden und Kalchreuth, weil da ein Teil unseres Teams wohnt und „abgesetzt“ wird. Schließlich noch ein heftiges Gewitter. Um 23:00 Uhr dann endlich komm ich in Karlshuld wieder an. Der Kirchentag ist vorbei.

Und es war eine tolle Woche. Ich hab eine neue Stadt kennengelernt, eine bezauberende Stadt. Tolle Leute, viel erlebt und hatte wirklich tolle Gespräche. Der Kirchentag war Spitze in Dresden! In zwei Jahren findet er in Hamburg statt. In Dresden war mein Herz und diese Stadt werde ich doch im Herzen behalten, weil sie mich so fasziniert hat, vor allem nachts. Danke an alle Quartiermeister für diese tolle Woche. Vielen, vielen Dank!

Fotos einfach anklicken, für eine  bessere, scharfe Auflösung! 
Mehr Bilder folgen über Picasa, die Tage. 

Montag, 30. Mai 2011

Scouts² - Bin dann mal in Dresden


Dresden und der Kirchentag rufen und morgen werde ich dem Ruf folgen. Es geht mit dem Zug in die sächsische Landeshauptstadt!
Denn in Dresden wird auch mein Herz sein!

Bis dann,
Gut Pfad
Maxi

Zum 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag, erscheint am Donnerstag, den 07. Juni in der Neuburger Rundschau ein Artikel. Also vormerken ;-)

Samstag, 28. Mai 2011

Scouts² - Dresden - we are on the way


Der Kirchentag beginnt offiziell erst am 01. Juni, allerdings sind jetzt zahlreiche Helfer auf dem Weg in die sächsische Landeshauptstadt. Bereits ein Helfer-Trupp meines Stammes, begleitet eine Fahrrad-Trupp auf dem Weg nach Dresden und organisiert die Verpflegung. Ich reise am nächsten Dienstag mit den restlichen Helfern die unsere Helferschule betreuen, nach Dresden.
Unsere Helferschule in der zahlreiche Helfer übernachten, liegt in der Dresdner Neustadt. Von hier aus schwärmen die Helfer aus und erledigen die ihnen zugeteilten Helfer-Tätigkeiten. Wir als erfahrene Quartiermeister, betreuen diese Helferschule, kontrollieren an der Pforte, den Ein- und Ausgang und bereiten am Morgen das Frühstück zu. Bereits beim Kirchentag in Köln 2007, Bremen 2009 und beim Ökumenischen Kirchentag 2010 in München betreuten wir als Quartiermeister eine Helferschule.
Auf dem Kirchentag dürfen die Helfer alle Öffentliche Verkehrsmittel gratis nutzen und können sich die Stadt somit von ihrer schönsten Seite anschauen. Dresden ist ohnehin bekannt für seine wunderschöne historische Innenstadt.
Dresden erlebt mit dem Kirchentag allerdings nicht das einzige Großereignis. Im Juni findet die FIFA Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft statt. Dresden stellt hier einen Spielort. Außerdem darf sich Dresden seit ein paar Tagen wieder Zweitliga-Stadt nennen. Über die Relegation hat der Traditionsverein SG Dynamo Dresden den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga geschafft.
Am kommenden Dienstag geht es los mit dem Kirchentag in Dresden! Die Vorfreude steigt!

Dienstag, 24. Mai 2011

Sports² - Auf in die Zweitligastadt

Ich fahre nächste Woche, beim Evangelischen Kirchentag in eine Zweitligastadt. Die SG Dynamo Dresden hat im Relegationsrückspiel mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung gegen den VfL Osnabrück den Aufstieg ins Unterhaus klar gemacht.

Dynamo ist zurück in der 2. Liga!

Samstag, 21. Mai 2011

Sports² - Deutschland siegt 2:0 gegen Nordkorea


Die deutsche Frauennationalmannschaft hat bei ihrem Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf die Heim-WM im Ingolstädter Sportpark 2:0 gegen Nordkorea gewonnen.
Die DFB-Elf war stets überlegen und Nordkorea hätte sich über eine höhere Niederlage nicht beschweren dürfen. Deutschlands Weltmeisterinnen gaben von Anfang an Gas und versuchte über die Außen Nordkorea unter Druck zu setzen. Doch die nötige Konsequenz im Abschluss lies das Team von Silvia Neid vermissen. Nordkorea allerdings versteckte sich nicht. Ri Ye Gyong schoss in der 38. Minute an den Pfosten und später hielt Nadine angerer gegen Jo Yun-Mi (42.) Klasse.

Nach der Halbzeit agierte Deutschland druckvoller nach vorne. Behringer (48. / 53) und Kulig hatten gute Chancen. Nach einer Stunde wurde Birgit Prinz im Sechszehner Nordkoreas gefoult, es gab Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Kim Kulig zur 1:0-Führung. Deutschland wollte nun die Entscheidung und hatte weiter Chancen. Bajramaj schoss knapp daneben (74.) und Müller schoss per Volley knapp am Kasten vorbei. In der 85. Minute erzielte da Mbabi das 2:0, nachdem sie am gegnerischen Torhüter vorbei ging und einschob.
Insgesamt sahen 8756 das Frauen-Länderspiel. Es ist neben dem U21-Herren-Spiel das zweite Länderspiel des DFB das im Sportpark stattfand. Bundestrainerin war trotz der "geringen" Zuschauerzahl im Zuge der WM-Vorbereitung zufrieden. Es herrschte sehr gute Stimmung, meinte die Trainerin nach der Pressekonferenz. Das DFB-Frauen-Team bestreitet vor dem WM-Eröffnungsspiel am 26. Juni (Anpfiff 18:00 Uhr) gegen Kanada in Berlin noch Testspiele gegen Italien (in Osnabrück), die Niederlande (Aachen) und gegen Norwegen (in Mainz).

Der Titelverteidiger Deutschland trifft in seiner WM-Gruppe auf Kanada, Frankreich und Nigeria. Spielorte für die Frauen-Heim-WM in diesem Sommer sind: Wolfsburg, Mönchengladbach, Leverkusen, Sinsheim, Augsburg, Dresden, Bochum, Frankfurt und Berlin.

Zum vergrößern der Bilder, einfach anklicken.
Alle Bilder zum Frauen-Länderspiel auf Picasa. Einfach anklicken! 

Frauen-Länderspiel: Deutschland - Nordkorea


Zur FIFA Frauen Fußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland, wird es eine Blog-Rubrik mit dem Titel "20ELF - Mission Titel" geben. Ich werde so gut wie möglich über die WM berichten, aber zumindest von den Spielen der deutschen Mannschaft. 

Mittwoch, 18. Mai 2011

Sports² - Länderspiel der Frauen und ich live dabei

Am Samstag spielt die Deutsche Frauennationalmannschaft im Sportpark in Ingolstadt gegen Nordkorea. Es ist das drittletzte Vorbereitungsspiel der Weltmeisterinnen vor der Heim-WM in Deutschland.
Ich hab die einmalige Möglichkeit als Fotograf für meine Heimatzeitung beim Spiel dabei zu sein und außerdem einen Bericht für das Ressort Jugend zu verfassen. Ich freue mich schon riesig. So komme ich den Weltmeisterinnen ganz nahe und erlebe mal ein Länderspiel live mit.

Frauen Länderspiel, Vorbereitungsspiel
Sportpark, Ingolstadt
Deutschland - Nordkorea (Anpfiff, 17:00 Uhr) 


Karten gibt es beim FC Ingolstadt 04 dem Deutschen Fußball Bund oder beim Bayerischen Fußball Verband. 

Dienstag, 17. Mai 2011

Leben² - Ich helfe beim Kirchentag in Dresden!


Im Juni ist nicht nur die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland oder diverse Rockfes-tivals sondern auch eine andere Großveranstaltung die vielleicht nicht so bekannt bei euch ist: der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT). Der Kirchentag findet alle zwei Jahre statt, diesmal zum 33. Mal in Dresden. Was macht man dort und wie komme ich dazu, wird ihr euch nun fragen? Also, zum Kirchentag komme ich ausschließlich dadurch, weil sich mein Pfad-finder-Stamm seit Jahren auf dieser Veranstaltung als Helfer-Team engagiert. Was passiert auf dem Kirchentag? Es gibt für jeden Kirchen-tag eine Losung, man könnte das mit einem Veranstaltungsmotto vergleichen. Dieses Jahr heißt die Losung „Dort wird auch dein Herz sein (Matthäus 6, 21)“ Es finden zahlreiche Veranstaltungen statt, über Diskussionen, natürlich auch Gottesdienste, Treffen oder auch Stände kann man besuchen, bei denen man sich informieren kann. Vor allem Stimmung ist begeisternd. Hundertausende strömen durch die Straßen, vor allem viele internationale Gäste sorgen auf den Kirchentag für ein unvergleichliches Flair. Was ist meine Aufgabe auf dem Kirchentag?
Wir also eine Gruppe  von zehn Helfern, wird eine Helferschule betreuen. Während des Kirchentags werden alle Helfer in den Staatli-chen Schulen der Stadt übernachten. Alle Schulen werden während des Kirchentags zu „Schlafdomizilen“ umfunktioniert. Unsere Gruppe die sogenannten „Quartiermeister“ werden diese Helferschule betreuen, den Eingang kontrollieren, also kontrollieren wer die Schule betritt bzw. der berechtigt dazu ist, sowie morgens das Frühstück zubereiten. Es werden Schichten eingeteilt, sodass man natürlich auch Zeit hat die Stadt Dresden zu erkundigen. Man kann sich die schöne Altstadt ansehen, an Veranstaltungen teilnehmen, Konzerte besuchen oder einfach durch die Gassen schlendern. Abends kann man natürlich in der Stadt feiern gehen. Dresden bietet ohnehin mit seiner sehr histo-rischen Altstadt einige Hotspots, die man besichtigen sollte. Vor allem während des Kirchentags, wird diese Stadt noch pulsierender wirken. Ich freue mich schon sehr auf meine Tätigkeit als Helfer auf dem Kirchentag. Ich kann für meinen Teil sagen: Mein Herz wird in Dresden sein, denn ich helfe auf dem Kirchentag!


Sonntag, 15. Mai 2011

Interview mit Andreas Buchner: "Wir wussten dass wir die Qualität haben"


Nachdem Schlusspfiff gegen den VfL Osnabrück führte Maxl Randelshofer ein Interview mit Andreas Buchner. Über die Saison, seine Verletzungszeit und seine Rolle als Publikumsliebling des FC Ingolstadt 04.


Andreas, der Saisonstart war denkbar schlecht, zwei 1:4-Niederlagen gegen Augsburg und Duisburg. Die Hinrunde war katastrophal. Und in der Rückrunde gegen Karlsruhe ist endlich der Knoten geplatzt. Was ist deine Erklärung dafür, dass die Mannschaft nochmal so aufgestanden ist, nachdem sie eigentlich totgeglaubt war?
Andreas: Wir haben uns von außen nicht beeinflussen lassen. Wir wussten dass wir die Qualität haben um die Klasse zu halten. Wir haben verstanden, dass wir es nur miteinander es schaffen und sind so zusammengewachsen. So hat sich das eine zum anderen ergänzt. Dann gab es natürlich die Erfolgserlebnisse. Vor allem im Spiel gegen Karlsruhe, das war ein Schlüsselspiel. Wo es endlich für uns gelaufen ist und wir haben uns dann in einen Rausch gespielt. Man hat gemerkt, wie sich jeder auf dem Platz bewegt hat und den Ball gefordert hat. Und das ist jede Woche immer besser geworden und deswegen haben wir auch die Erfolgsserie gestartet, bis wir gerettet waren.

Wie sehr hat es dir wehgetan, nach deiner Verletzung gegen Fortuna Düsseldorf nicht auf dem Platz stehen zu können. Vor allem als das Team nun so einen Erfolg hatte?
Andreas: Ich habe mich in dieser Zeit sehr gut gefühlt und war voll im Saft. Und dann kam diese blöde Verletzung. Mir persönlich hat es sehr geholfen, dass die Mannschaft dann erfolgreich war. Ich habe mich leichter in der Reha getan, der Kopf war freier. Natürlich ist ein Wehmutstropfen dabei, wenn man in dieser Phase nicht spielen kann. Aber jeder ist da in die Presche gesprungen. Da hat sehr viel Spaß gemacht, von außen zuzuschauen. Mir hat es Spaß gemacht, der Mannschaft den Rücken zu stärken oder für gute Stimmung zu sorgen, als ich dann nach fünf, sechs Wochen wieder am Trainingsgelände war. Und jetzt machen wir erstmal Urlaub und dann freuen wir uns auf die neue Saison. Ich hoffe, dass wir besser starten, was für ein Potenzial in die Mannschaft hat, hat sie ja in den letzten zwei Monaten ja gezeigt.


Was war für dich das tollste Spiel und schönste Tor, das du diese Saison erzielt hast?
Andreas: Ich habe nur drei Tore geschossen. Das schönste Tor, war das gegen die Münchner Löwen. Das war natürlich ein Erlebnis vor ausverkauftem Haus. Der einzige Wertmutstropfen war das Ausgleichstor in der letzten Minute. Aber von solchen Spielen haben wir uns ja erholt. Und wir haben nicht mehr so viele späte Gegentore bekommen. Denn wenn wir nicht so viele späte Tore bekommen hätten, wären wir gar nicht so tief in den Abstiegskampf geraten.




Wie hast du die Saison im neuen Stadion erlebt? Im neuem Schmuckkästchen dem Audi Sportpark?
Andreas: Erst einmal muss man sagen, was der Verein und die Sponsoren geleistet haben, großes Kompliment dafür. Man hört nur positive Resonanzen. Es ist eine ganz andere Atmosphäre als im Tuja-Stadion, das ist jetzt richtiger Profi-Fußball. Die Leute müssen nicht mehr nach München oder Nürnberg fahren. Wir haben hier ein superschönes Stadion. Und wenn Erfolg da ist und die Mannschaft seine Leistung zeigt, dann sieht man wie viele Zuschauer kommen. Die Leute nehmen das immer mehr an. Und wir hatten in den letzten Heimspielen über 10.000 Zuschauer. Wir müssen den Grundstein von selbst legen und der Rest kommt von alleine. Ich war in der ersten Halbzeit mit Sebastian Zielinsky und Marvin Matip im Fanblock und da geht es schon ab.


Was ist dein persönliches Ziel für die neue Saison?
Andreas: Ich möchte erst einmal topfit werden, damit ich wieder auf mein Leistungsniveau komme. Mein Ziel ist, wenn ich fit bin, mich jeden Tag besser zu werden und eine Schippe drauf zu packen. Ich will die Vorbereitung verletzungsfrei überstehen, Gas geben und mich dann wieder an die Mannschaft rankämpfen. Und ich hoffe, ich bekomme meine Chance wieder.






Du bist der Publikumsliebling in Ingolstadt. Wie hast du es geschafft, trotz dieses Hypes auf dem Boden zu bleiben? 
Andreas: Dass wird von außen auch sehr viel herangetragen. Es freut mich natürlich, dass ich bei den Leuten gut ankomme. Wenn ich gefeiert werde, ist mir das doch ein bisschen unangenehm, weil die Mannschaft im Vordergrund steht. Ich hatte ein gesundes Elternhaus, bin so erzogen worden und habe fünf Jahre bei Audi gearbeitet. Ich weiß dass natürlich zu schätzen, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben, in diesem tollen Stadion. Profifußball und 2. Liga spielen zu dürfen. Ich genieße diese Zeit, Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft, es geht so schnell nach unten, wie es nach oben gegangen ist. Jetzt werde ich mit Sicherheit nicht mehr abheben. Das sind aber Grundwerte, andere zu akzeptieren, dass schätzen zu wissen, was man hat. Und einfach dankbar dafür zu sein.

Möchtest du noch ein paar Worte an deine Fans wenden?
Andreas: Danke an alle Fans, die uns die ganze Saison über unterstützt haben. Trotz der schlechten Hinrunde, hat uns der Kern immer unterstützt, das war sehr wichtig. Wir sind da nur zusammen rausgekommen. Ich hoffe dass wir in die nächste Saison so starten, wie wir diese beendet haben. Auch danke für die ganzen Glückwünsche, als ich mich verletzt habe, das hat mich riesig gefreut. Das hat meinen Kopf befreit als mir jeder seine aufmunterten Worte zugesagt hat.
(ramax)

Der Lautsprecher Blog bedankt sich für eine nervenaufreibende und doch am Ende versöhnliche Saison mit dem FC Ingolstadt 04.
Danke an alle Unterstützer, Fans und Leser des Blogs!
Macht weiter Werbung. Und bald starten wir wieder durch, wenn es wieder heißt: FC Ingolstadt 04, 2. Liga - uns wieder keiner los - die II.
Danke!

Sports² - Eine Woche im Zeichen des Fußballs

Auch wenn die Saison nun beendet ist, geht es diese Woche weiter mit Fußball total.
Hier die Ereignisse diese Woche:

Mittwoch:
UEFA Europa Leauge Finale in Dublin
FC Porto - Sporting Braga

Donnerstag:
Relegation 1. Bundesliga / 2. Bundesliga
Borussia Mönchengladbach - VfL Bochum (20:30 Uhr)

Freitag:
Relegation 2. Bundesliga / 3. Liga
SG Dynamo Dresden - VfL Osnabrück (20:30 Uhr)

Samstag:
Fußball Frauenländerspiel
Deutschland - Nordkorea (16:00 Uhr)

DFB-Pokal-Finale
FC Schalke 04 - MSV Duisburg (19:30 Uhr)

Sports² - Schanzer verlieren letztes Heimspiel


Der FC Ingolstadt 04 hat sein letztes Heimspiel vor über 9000 Zuschauern mit 0:1 gegen den VfL Osnabrück verloren. Für Osnabrück ging es noch um den Klassenerhalt. Allerdings musste dazu der Karlsruher SC verlieren. Osnabrück machte seine Hausaufgaben, allerdings auch der KSC, somit muss der VfL Osnabrück in die Relegation gegen SG Dynamo Dresden.

Der FC Ingolstadt hatte drei große Möglichkeiten gegen Osnabrück drei Punkte einzufahren. Die Schüsse von Stefan Leitl und Malte Metzelder (13. / 15.) parierte Berbig Klasse. Auch Moritz Hartmann lies eine gute Chance in der 21. Minute aus. Die Ingolstädter Überlegenheit schwand langsam und so schlug Tyrala eiskalt zu. Aus 13 Metern zog Tyrala ab und schoss den Ball flach ins lange Eck. Kirchstein war ohne Chance. Im weiteren Verlauf des Spiels, setzte Ingolstadt nichts mehr entgegen. Erst in der Schlussphase hatten die Schanzer die bis dato zehn Spiele ungeschlagen blieben, wieder eine Chance. Stefan Leitl schoss aus kurzer Distanz nur knapp am Kasten vorbei. Bis zum Abpfiff passierte nichts mehr. Der VfL Osnabrück muss damit nachsitzen und kämpft in der Relegation gegen Dynamo Dresden um den Klassenverbleib in der 2. Bundesliga.

Montag, 9. Mai 2011

Sports² - Erzfeind, Münchens große Liebe und eine kaufmännische Katastrophe


Ja der TSV 1860 München. Erzfeind von Bayern, Münchens große Liebe, ewiger Schlagzeilenmacher, ewig zuhause auf Giesings Höhen. Der TSV 1860 München und ich, wir werden uns nie lieben. Wieso denn auch? Der TSV 1860 bleibt einfach ein Erzrivale meines FC Ingolstadt 04. Auch wenn erst das vierte oberbayerische Derby zwischen beiden ausgespielt wurde. Was auch klar ist, der FC Ingolstadt ist nach einjähriger Abstinenz wieder zurück in Liga zwei.
Die Löwen sorgen stets für Schlagzeilen in der Bundesliga und sind doch ein Stück Fußballgeschichte. 1860 gegründet und bis heute mit Tausenden von treuen Fans, die schon allerhand durchgemacht haben. Von den freudigen Zeiten wie den Pokalseig 1964 oder die Meisterschaft 1966, als auch Leidenszeiten mit Abstiegen, einen Lizenzentzug, der den Gang in die Bayernliga zur Folge hatte und natürlich jetzt mit dem Bangen um die ungewisse Zukunft.
Seit dem letzten Abstiegs ins Unterhaus der Bundesliga, ging der TSV durch Sturm und Eiswind. Wie mittlerweile bekannt ist, ging der TSV 1860 München mit Schulden in den Stadionbau der Münchner Arena vor den Toren Münchens in Fröttmaning. Mit dem neuem weiten Rund, wurden die Löwen ohnehin nie froh. Zu hohe Stadionmiete, aber auch zu wenig Zuschauer aufgrund der sportlichen Situation machen das drittgrößte Stadion der Bundesrepublik zum finanziellen Grab der Löwen. Hätte 1860 allerdings den sportlichen Erfolg, sprich Top fünf in der 2. Bundesliga oder sogar 1. Bundesliga, würden bestimmt über 40.000 Zuschauer ins Stadion kommen. Doch sie träumen weiter von der Rückkehr ins Grünwalder Stadion. Das natürlich ein großes Stück Münchner Fußballtradition in sich trägt. Doch das Stadion ist nicht einmal „gut“ genug für die Regionalliga, was die Parkplatzsituation alleine schon angeht, sowie die Sanitären Anlagen und die Medienbereiche. Wobei von richtigen Medienbereichen hier ja nicht die Rede sein kann. Sogar ein Umbau würde nicht mehr bringen. Profifußball ist in diesem Stadion einfach nicht möglich.
Der Ausweg aus der finanziellen Misere für die Münchner Löwen wäre wohl der Aufstieg. Der verspricht mehr Geld aus der Liga und natürlich auch Sponsoren-Zuwachs. Allerdings fehlt für den Aufstieg, eben das Geld um einen Kader zu schaffen, der fähig wäre aufzusteigen. Ein Teufelskreis. Auch wenn ich die 60er schon a weng gescheid dick habe, trotzdem ist es doch ein unterhaltsamer Verein. Mit wirklich treuen Fans und natürlich auch vielen Kapriolen.
Kaufmännisch gesehen ist 1860 aber einfach eine Katastrophe. Nicht umsonst wurden mittlerweile 14 Millionen Euro Schulden angehäuft, wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß keiner. Man ist bemüht einen jordanischen Kaufmann als Retter und Geldgeber an Land zu ziehen. Den ersten Antrag hat allerdings die DFL (Deutsche Fußball Liga) abgeschmettert und um Nachbesserung gebeten. Bald soll die Entscheidung fallen. Es wird sich dann auch die Zukunft von 1860 München in der 2. Liga entscheiden. Sportlich gesehen, verlief die Saison für den TSV 1860 alles andere als gut. Auch der Zuschauerschnitt ist nicht gerade rosig. In keinem Heimspiel in dieser Saison kamen mehr als 30.000 Zuschauer in die Allianz-Arena. Die meisten Zuschauer kamen zu den Derbys gegen Augsburg (29.200) und gegen Ingolstadt (28.100). Die komplette Saison stand 1860 im Niemandsland der Tabelle, jenseits von gut und böse. Luft nach unten und Luft nach oben. Keine Spur von Aufstiegseuphorie. Träumen tun sie alle, doch es fehlt an Geld um diesen Aufstieg alleine zu finanzieren.
Nachdem der FC Augsburg als Vize-Meister der 2. Liga, Hertha BSC Berlin in die Bundesliga folgt, muss sich der TSV 1860 München wohl nun einen neuen Erzrivalen suchen. War es doch bisher der FC Augsburg, in der 2. Liga. Nun rückt wohl der FC Ingolstadt 04 in der Riege als neuer Erzfeind nach. Der FC Bayern München bleibt Hassobjekt bei den Löwen und Uli Hoeneß wird regelmäßig besungen als „Hurensohn“ und diversen anderen geschmacklosen Ausdrücken.
1860 muss sich endlich finanziell konsolidieren um langfristig  wieder Bundesliga spielen zu können. Doch erst mal muss sich der Verein neu ordnen und zur Ruhe kommen. Denn an der Grünwalder Straße ist nie Ruhe. Man ist es ja gewohnt, dass in Giesings Höhen immer etwas passiert. 

Sonntag, 8. Mai 2011

Sports²- Keine Sieger im oberbayerischen Derby


Beim vierten oberbayerischen Derby zwischen dem TSV 1860 und  dem FC Ingolstadt gab es keine Sieger. Beide Teams trennten sich in der Münchner Arena vor 28100 Zuschauern 1:1.
Der TSV 1860 schloss in der ersten Halbzeit seine Angriffe oft unzureichend ab. Für Gefahr sorgte Halfar, der nach einem Solo über den halben Platz, erst an Kirschstein scheiterte und später per Freistoß aus 25 Metern zur Führung traf. Nach der Halbzeit hatten die Schanzer mehr Spielanteile und mit Moritz Hartmann eine gute Chance zur Führung. Doch aus spitzen Winkel wehrte Tschauner zur Ecke an. Dann gab es Jubel bei den Fans des FC Ingolstadt 04. Buddle tunnelte erst Buck und spielte dann Stahl aus, ehe er seinen Ball ins Kreuzeck zirkelte.

Zum Ende des Spiels hin, setzten beide Teams nochmal alles auf die Karte, doch Tore fielen keine mehr. In einem Derby, in dem Ingolstadt in der ersten Halbzeit die Laufbereitschaft sowie Ideen vermissen lies. In der zweiten Halbzeit übernahm Ingolstadt mehr und mehr die Feldherrschaft, konnte allerdings den Rückstand nicht mehr umdrehen.
Das Ergebnis geht für beide Teams so in Ordnung. Keine Mannschaft war über die komplette Spieldistanz, überlegener. Ingolstadt baut somit seine Serie aus und 1860 verabschiedet sich von seinem Heim-Publikum. Wie die Zukunft beim Erzrivalen weitergeht, ist unklar. Ein jordanischer Geschäftsmann, will 1860 retten und mit Geld unterstützen. Ob dieses Engagement, angesichts der strengen DFL-Statuten überhaupt zustande kommt, ist noch unklar.

Die Verantwortlichen des FC Ingolstadt 04: Harald Gärtner (Geschäftsführer Sport), Franz Spitzauer (Geschäftsführer Finanzen) sowie das Trainerteam und Aufsichtsratvorsitzende Peter Jackwerth machten sich mit dem Rad von München aus, nachhause nach Ingolstadt.
Der FC Ingolstadt 04 trifft nächsten Sonntag auf den noch abstiegsbedrohten VfL Osnabrück. Dann verabschiedet sich der FC Ingolstadt nach einer turbulenten Saison von seinen Fans.

Dienstag, 3. Mai 2011

Sports² - Der erste Derbysieg gegen die Löwen soll her


Ein Derby, das eigentlich nur noch ein Spiel um die Goldene Ananas darstellt. Solche Derbys wünscht man sich eigentlich nicht und solche sind auch selten. Angesichts des bereits gesicherten Klassenerhalts vom FC Ingolstadt 04 und dem Mittelfeld-Daseins des TSV 1860 München, ist das leider aber so am kommenden Sonntag in Fröttmaning, wenn die Schanzer und die Löwen wieder aufeinandertreffen. Zum vierten Mal in der 2. Liga, zum zweiten Mal in der Münchner Arena. Und der FC Ingolstadt 04 möchte endlich gegen die 60er siegen.


Das erste Aufeinandertreffen zwischen Ingolstadt und 1860 gab in es der Premieren-Saison der Schanzer in der 2. Liga. Es endete 1:1 in München und Zecke Neuendorf erzielte damals aus 25 Metern ein Hammer-Tor. Beim Gastspiel der Löwen in der Donaustadt, war bereits der FC Ingolstadt in Abstiegsnöten. Nachdem die Schanzer vor ausverkauften Tuja-Stadion mit 2:1 führten, bogen die Löwen das Spiel nochmal um und gewannen mit 3:2. Die Ingolstädter stiegen am Ende als Tabellenvorletzer ab.
Nachdem die Schanzer ein Jahr drittklassig spielten, kam es erst diese Saison wieder zum Duell der beiden oberbayerischen Erzrivalen. Im ausverkauften Sportpark sah es lange nachdem ersten Derbysieg für die Ingolstädter gegen die Löwen aus. Nachdem Andreas Bucher den Ball in den Winkel knallte, glich Alexander Ludwig per Freistoß in der 90. Minute aus. Sascha Kirschstein, patzte und somit stand der FC04 mit gefühlt leeren Händen da. Doch aktuell sieht alles wieder rosig aus beim FC Ingolstadt 04. Die Schanzer stecken bereits in den Planungen für die nächste Zweitliga-Saison. Die Verträge mit Moise Bambara (Mittelfeld), Tobias Fink (Abwehr) und Malte Metzelder (Mittelfeld) wurden bis 2013 verlängert. Außerdem hat der FC Ingolstadt nun bereits den Klassenerhalt gesichert. Doch trotz Polster und bereits gesicherter Klasse, möchte der FC04 drei Punkte aus München-Fröttmaning entführen.  Die Löwen blicken dagegen in eine offene Zukunft. Noch ist noch ungewiss ob der Retter den Vertrag unterschreibt. Es schaut nach Einigung aus, allerdings ist noch nichts in trockenen Tüchern. Der Scheich der 1860 „retten“ soll verspricht zweistellige Millionenbeiträge Unterstützung für den Verein.

Was die Rückrundenleistung angeht, ist das Spiel ein Duell von Tabellennachbarn. Die Löwen stehen auf Platz sechs der Rückrundentabelle (7 Siege – 3 Remis – 5 Niederlagen, 25:15 Toren -  24 Punkten). Die Schanzer sind punktgleich auf Platz sieben (6 Siege – 6 Remis – 3 Niederlagen, 20:16 Tore – 24 Punkte). Obendrein sind die Ingolstädter seit zehn Spielen ungeschlagen und jagen somit ihren Vereinsrekord von zwölf Spielen ohne Niederlage, der noch aus Regionalliga-Zeiten datiert. Die aktuelle Serie ist ohnehin Vereinsrekord in der 2. Bundesliga für die Donaustädter. Diese Serie soll auch gegen den Rivalen nicht reißen. Die Fanbetreuung des FC Ingolstadt 04 erwartet zwischen 2500 und 3500 Fans in der Münchner Arena.
Beim letzten Gastspiel der Schanzer waren 3000 Zuschauer im weiten Rund zu finden.
Am Samstag möchte dann der FC Ingolstadt 04 seinen ersten Derby-Sieg gegen den TSV 1860 München feiern. Und seine Erfolgsserie fortsetzen. Denn am 15. Mai steigt die große Party beim letzten Heimspiel gegen den VfL Osnabrück.

Sonntag, 1. Mai 2011

Sports² - Gratulation an Borussia Dortmund

Der BVB ist zum siebten Mal Deutscher Meister. Der Leistung des Teams kann man nur großen Respekt zollen und sagen: ihr seit hochverdient Meister geworden. Auch wenn die Rückrunde nicht so stark war, wie die Hinrunde. Konnte doch kein Team den "Schwarz-Gelben" das Wasser reichen.
Deswegen darf dich Dortmund verdient Meister nennen und kann die letzten zwei Spieltag entspannt das Liga-Geschehen beobachten.

Gratulation an Borussia Dortmund  für den Meister-Titel 2011!