Donnerstag, 6. Mai 2010

Schule² - Hä?

Nochmal erstaunt schaute ich nach, ob das Alexanderreich meines neuen Freundes Alexander den Großen wirklich fast bis nach Indien reichte. Heute war ich in der Schule und habe mir das ganze mal auf einer Karte aus dem Jahr 2010 angeschaut. Wow, das Reich war schon mal nicht schlecht groß, höhö. Da staunt Herr Maxi der noch nicht außerhalb Europas unterwegs war. Nochmal nach gegooglet, stimmt sein Reich ging tatsächlich bis zur Westgrenze des heutigen Indiens. Insgesamt überlegt man stark, passt das jetzt, alles? Hat das alles seine Richtigkeit? Wird es überzeugen? Kann ich die Fragen beantworten? Fehlt was, komme ich mit der Zeit hin? Man stellt sich viele Fragen vor seinem Prüfungsreferat. So heute habe ich mich daran gemacht, die Buchseiten mit solchen Index-Post-it´s zu markieren. Damit auch alles schön nachgelesen werden kann. Der Ausdruck der Mappe samt Quelltext liegt währenddessen weiterhin auf meinem Schreibtisch. Morgen wir dann das letzte Update gefahren und alles eingeheftet. Man staune solche Index-Post-it´s kosten satte 5,99. Dafür hast du dann 140 solcher Klebestreifen in vier Farben (rosa, gelb, blau und lila). Stolzer Preis, aber wer weiß, wann man die wieder brauchen kann . . .
Man kann nie sicher sein, also doch nochmal nachschauen, ob alles seine Richtigkeit hat im Referatstext. Heute auf alle Fälle spätentens um 22:30 Uhr ins Bett gehen. Meine Zeit morgen, wo ich mein Referat halten werde ist 10:40 Uhr. Also eigentlich wunderbar. Da werde ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wohl um 8:30 Uhr oder 9:00 aufstehen, gemütlich den Morgen-Kaffee trinken und Zeitung lesen. Und schon geht es dann los. Hü oder Hott, heißt es morgen . . .

Sports² - Aufstiegsparty oder nachsitzen?

Die spannende Frage am Samstag wird lauten: Aufstiegsparty oder nachsitzen? Der FC Ingolstadt 04 ist mit einem Sieg sicher in der Relegation. Allerdings besteht Hoffnung doch den direkten Aufstieg zu schaffen. Hierzu muss allerdings der SV Wacker Burghausen den Aufstiegskonkurrenten der Schanzer VfL Osnabrück schlagen. Passiert dass, wäre Ingolstadt Zweiter und somit aufgestiegen. Pünktlich zum Showdown am 38. Spieltag habe ich ein Artwork am Start. Das ich hier schon mal exklusiv präsentieren werde.

Anpfiff zum Spiel ist am Samstag um 13:30 Uhr im Tuja-Stadion zu Ingolstadt-Ringsee

Leben² - alles komisch

Irgendwie ist diese Prüfungszeit komisch. Man hat zwar fast drei Tage schulfrei, ist aber trotzdem todmüde und steht genauso weniger gerne auf, als wenn Schule wäre. Man stellt sich um 08:00 Uhr den Wecker steht allerdings erst eine halbe Stunde später auf, weil man ja lieber schlafen möchte. Man ist zwar mit dem Referat fertig, denkt aber verzweifelt darüber nach, ob es für  die gewünschte Note reicht geschweige denn ob es denn wirklich so gut ist, wie man selbst sich einredet. Man wünscht seinen Mitschülern Glück für ihr Vorträge und selbst hofft man aufs beste. Szenarien-Malerei ist generell sowas wie mein Hobby. Man wird sehen was morgen passiert, beim Vortrag. Ist es ein Vorteil dass ich erst um 10:40 Uhr antreten muss? Oder ist es doch ein Nachteil, weil die Kommission Vergleiche ziehen kann mit Vorgängern? Letztendlich wird bei einem schlechten Referat eher verglichen, denke ich mal, als bei einem guten. Es wird sich zeigen was morgen passiert. Komischerweise hält seit dem Volksfest das schlechte Wetter eisern durch. Es regnet seit dem Volksfest-Wochenende. Lädt natürlich stark für das zuhause verweilen ein. Ich weiß ja nicht. Es wäre doch mal interessant für eine Studie zu erforschen, wie das Wetter bei Abschlussprüfungen in Karlshuld ist.
Nein im Ernst, solche Prüfungswochen verspüren schon ihren Charme. Noch liegt der Ausdruck meiner Referatsmappe auf dem Schreibtisch. Eingeheftet muss noch alles werden, weil es echt ein Batzen Papier ist. Schon dutzende Seiten wurden neu gedruckt werden, weil sich ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und beim "besten Referat dass man je halten will" darf und sollte man nichts dem Zufall überlassen.
Man läuft ja generell bei einem Referat Gefahr, manche Sachen zu vergessen beim Vortrag. In der Eile. Das ist mitunter ein schwieriger Punkt bei einem Referat. Auch der Faktor Zeit, zuhause einfach mal zehn Minuten gehalten, werden es in der Schule sieben Minuten. Die Zeit beträgt ja neun - zehn Minuten, Toleranz +/- eins.
So ein Prüfungsreferat ist schon ziemlich nervenaufreibend. Die Lehrer selbst können sich ja die Aufregung der Schüler nur schwer erklären. Vor allem beim Übungsreferat spricht man vor der ganzen Klasse, in der Prüfung vor zwei Lehrern, die man zumeist auch noch länger kennt. Doch trotzdem, alleine der Gedanke: Prüfung, lässt Schüler intensivst schwitzen, sie viel vergessen und völlig durcheinander wirken. Das Wort Prüfung macht den Unterschied. Und selbst die seligsten Glückwünsche von Eltern und Freunden sind dann wie weg gefegt wenn man mit dem Vortrag seines wohl "besten Referats" beginnt, dass man je gehalten hat. Prüfungssituationen sind einfach abartig. Wichtig ist trotz der Aufregung kühlen Kopf zu bewahren und von seinem Werk überzeugt zu sein. Man kann sogar jedes schlechtes Referat durch einen einigermaßen guten Vortrag retten, so ist zumindest meine Meinung. Doch letztendlich macht das Gesamt-Paket es aus. Auch bei den Karten sollte man nicht zu kritisch bewerten. Letztendlich ist entscheidend, ob man oft auf die Karten geschaut oder nicht. Wer viel Text auf den Karten stehen hat und andauernd abliest, bei dem ist abwerten natürlich legitim. Wer hingegen scheinbar zu viel hat, also nur ein bisschen und nicht oft darauf schaut, den sollte man nicht abwerten. Weil die Karten ja nur eine Gedankenstütze sein sollen. Wer keine hat, läuft Gefahr einen totalen Black-out zu produzieren. Denn beim auswendig lernen war es immer so, fehlt ein Stück im Konstrukt, dann kippt der Turm und alles ist weg . . .
Mal sehen wie es morgen wird. Eins ist klar, alles ist komisch . . irgendwie . . .

Mittwoch, 5. Mai 2010

Schule² - Den Alex fertig gemacht

So Alex jetzt bist du fertig. Auf Papier gedruckt auf meinem Glastisch liegend, in Wort und Zeichen.
Ja mein Referat ist fertig. Ihr wisst gar nicht, was das für eine Befreiung ist, wenn man damit fertig ist. Der ganze Ausdruck liegt auf meinem Schreibtisch und wird morgen richtig in Form gebracht, wenn alles in die Mappe wandert. Die Präsentation habe ich heute auch schon fertig gemacht, die wird morgen getestet. Morgen muss ja die erste Gruppe ihr Referat bereits halten. Ich wünsche euch viel Erfolg!
Morgen nochmal last Update fahren und dann kann der Freitag kommen . . .

Schule² - Guten Morgen Alexander

Abschlussprüfung Teil II oder Tag II. Ich bin vor 20 Minuten aufgestanden und habe gerade die erste Tasse Kaffee zu mir genommen. Die heutige Tageszeitung erfüllte den Bildungsauftrag, denn es stand endlich mal wieder was interessantes drin. Jetzt sitze ich hier und führe meine Referatsarbeit fort. Ich schaue immer wieder mein Referat an und die Karte, nicht dass ich doch vielleicht über Karl den Großen referiere, obwohl es gar nicht mein Thema ist. Aber nein, es stimmt alles bisher. Noch zwei Tage, dann steigt der Vortrag. Päck mers und weiter geht´s!

Dienstag, 4. Mai 2010

Schule² - Exklusiver Einblick

Meinen Blog-Lesern gewähre ich einen exklusiven Einblick in meine Referats-Arbeit. Alexander der Große ist schon dickes Thema. Doch über den Menschen ein Referat zusammen zu fieseln ist schwierig. Doch aktuell läuft es. Nur den Text muss ich mal nochmal richtig durchgliedern. Hier mein Arbeitsplatz. Meinen Glastisch nutze ich nun in der vollen Breite. Die heute ausgeliehenen Bücher liegen an der Seite auf der Couch (nicht auf dem Bild zu sehen). Man sieht einiges hab ich nummeriert, hier die Erklärungen.
1 - die Kaffee-Tasse: wichtiges Getränk zumindest in diesen drei Tagen. Hält wach und in Kombination mit Milch, eigentlich auch ganz gut schmeckend. Bisher hab ich zwei Tassen zu mir genommen.
2 - Laptop: hier wird alles zusammengeschrieben, zusammengetragen und die Mappe angefertigt.
3 - Zettel: Hier hab ich einiges aus den Büchern raus geschrieben bzw. neu interpretiert niedergeschrieben.

Schule² - Ich nehme die Herausforderung an

Referate sind Herausforderungen, keine Frage. Vor allem geschichtliche bzw. politische Themen. Es gibt viel darüber im Internet und viel Literatur. Hier das richtige zu finden, ist schwierig. Heute war es soweit. Die Prüfungen starteten. Heute zog die zweite Gruppe ihr Referats-Thema. Zwei Kisten: eine mit Biographien und eine Kiste mit Sach-Themen. Ich trat als Vorletzter an und zog die Themen: Schweinegrippe (Medizin) und Alexander der Große, Leben, Bedeutung und was  für die heutige Zeit blieb (Geschichte). Ich überlegte und entschied mich für Alexander den Großen. Ein Geschichtsthema, klingt interessant. Ich war schon immer an Geschichte interessiert. Naturwissenschaften ließen mich währenddessen über zehn Jahre lang kalt. Meine Entscheidung überdachte ich dann doch, mein Lehrer kennt sich bei diesem Thema sehr gut aus. Arschkarte, gezogen, wa? Dachte ich mir da erstmal. Allerdings schreckte ich nicht vom Satz zurück: Herr Lehrer, ich nehme die Herausforderung an. Und über das Leben von Alexander dem Großen was zu finden, war erstmal sehr schwer. Im achso hochgelobten Internet, findet sich wenig über den heute hoch verehrten Herrscher. In der Neuburger Stadtbücherei Bücherturm am Seter Platz wurde ich fündig. Es gibt viele Bücher über den Herrscher. Und man stelle sich sogar vor, Bücher über sein Leben und seinen Charakter. Über den geschichtlichen, eroberischen Alexander gibt es Werke, dass man sie "Sau füttern" kann, so würde der Bayer sagen. Doch Werke und Material über den menschen Alexander sind rar gesät. Umso erfreuter war ich, dass ich aus zwei Büchern schon jede Menge Text gewinnen konnte. Ich schrieb ihn nicht eins zu eins raus. Sondern interpretierte ihn neu. Denn viele Fremdwörter und endlose lange Sätze machen das verstehen schwierig. Das Thema gefällt mir. Und so konnte ich meinem Opa bereits einiges über Alexander den Großen, Herrscher über Makedonien viel erzählen. Trotzdem werde ich nicht darum rum kommen, seine Herrschaftszeit kurz anzureisen. Bei den Folgen auf heute über ihn, bin ich noch unsicher, was ich da referieren soll. Vielleicht über den Namensstreit mit Makedonien? Vielleicht finde ich da noch was. Noch ist Zeit bis Freitag, weil dann muss ich das Referat halten . . .

Montag, 3. Mai 2010

Blog² - Laut gesprochen

So, nun ist der Wechsel endgültig vollzogen. Mein Blog heißt ab sofort "Der Lautsprecher". Passt auch richtig gut. Mein Chef von der K!ar.Text meinte: ich haue ja immer ordentlich auf den Putz. Nach einer umfassenden Befragung auf Facebook und per Mail hat nun dieser Name das Rennen gemacht. Neuer Name und der bleibt!

Sonntag, 2. Mai 2010

Sports² - Pauli wieder erstklassig


Der FC St. Pauli hat den fünften Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte unter Dach und Fach gebracht. Durch einen 4:1-Sieg in Fürth nach 0:1-Rückstand ist dem FC St. Pauli der Aufstiegsplatz nicht mehr zu nehmen. Die Kiezkicker, die den FC Ingolstadt letzte Saison in die 3. Liga schossen, können sogar noch Meister im Unterhaus werden.
Der FC Augsburg sicherte sich mit einem 1:0-Sieg zuhause im Hassderby gegen 1860 München den Relegationsplatz. Den Relegationsplatz in der 1. Liga belegt zurzeit der 1. FC Nürnberg. Also würde es zu einem Schlager-Derby zwischen Augsburg und Nürnberg kommen.
Eine Schublade tiefer würde es aktuell zum Spiel FC Hansa Rostock gegen FC Ingolstadt 04 kommen.

TERMINE
Relegation 1. Bundesliga/2. Bundesliga
Donnerstag, 13. Mai und Samstag, 15. Mai

Relegation 2. Bundesliga/ 3. Liga
Freitag, 14. Mai und Montag, 17. Mai

Leben² - Let it rain

Es ist fast schon Tradition. Seit 41 Jahren gab es kein Karlshulder Volksfest, wo es einmal nicht regnete. Gestern hat es geregnet, heute schon wieder. Wenn man ans Karlshulder Volksfest denkt, dann denkt man auch an Regen. Warum das so ist keine Ahnung. Einmal soll es sogar so gewesen sein, dass es bis zum Donnerstag wunderschön gewesen sein soll und dann soll es das Wochenende durchgeregnet haben. Aber halb so wild, wer auf das Volksfest geht, dem kümmert das nicht. Volksfest ist halt Kultur. Und bald ist es vorbei. Heute endet das  41. Volksfest. Ab dann werden wieder  die Tage gezählt bis zum Volksfest 2011. Aber davor ist erstmal Barthelmarkt ;-)

Sports² - FC Bayern München Deutscher Meister 2010

Wir gratulieren dem FC Bayern München mit einem Plakat zur 22. Deutschen Fußballmeisterschaft! Meisterliche Saison. Von Platz acht auf eins. Mit tollen Spielen. Dankeschön Minga! Und jetzt das Triple!

Donnerstag, 29. April 2010

Leben² - Volksfest is

Es gibt Dinge die in Bayern zum Leben dazu gehören: Dialekt, Lederhose, Bier und Volksfeste. Es ist Standard, dass ein Bayern mindest zwei Volksfeste im Jahr besucht. Für den Möösler (Volk das seit 250 Jahren besteht) gibt es zwei Volksfeste die ein Muss sind. Der Barthelmarkt (zweit größtes Volksfest Oberbayerns) und das Karlshulder Volksfest. Das Karlshulder Volksfest hat seit 41 Jahren Bestand und ist einfach das Muss der Müsse. Es orientiert sich immer am 1. Mai. Darum geht es diesmal am Donnerstag los und endet am Sonntag.
Und zum Volksfest kommt alles von der Region, auch Nicht-Möösler. Als Nicht-Möösler gelten schon Lichtenauer. Die sind ja bekanntlich einem Stinksauer wenn man sie als Möösler bezeichnet. Teile von Karlskron sind noch tieftes Moos wie Fruchtheim. Auch Brautlach ist noch Donaumoos. Das Volksfest in Karlshuld ist ein Highlight jedes Jahr, es werden die Tage runtergezählt. Denn bekanntlich ist das Moos-Volk ein feier tüchtiges Volk. Das ist natürlich jetzt nicht falsch zu verstehen. Aber wir wissen wie man Stimmung macht. Das Volksfest ist schon ein Stück Donaumoos-Kultur. Volksfeste, zusammen Bier trinken und feiern ist Bayerische Kultur. Darüber kann man streiten, aber es ist einfach so. Und darum herrscht die nächsten Tage in Karlshuld Ausnahmezustand. Volksfest is, wie jedes Jahr! Auf ein neues, Ozapft is!

Sports² - Real de Noche


Für das UEFA Champions League Finale gebe ich ein Plakat heraus. Das Motto: Auf Circus Maximus 2009 folgt Real de Noche 2010 (die königliche Nacht von Madrid) .
Ganz nachdem Motto, diese Nacht soll königlich werden in Madrid. Nach 2001 steht der FC Bayern nun wieder im Finale der Königsklasse. Zum vergrößern und/ oder abspeichern einfach daraufklicken. Alle Rechte sind vorbehalten. Also ihr dürft es ruhig abspeichern oder anderweitig veröffentlichen.

Mittwoch, 28. April 2010

Blog² - Willkommen Gastautorin



Man begrüßt Gäste bei sich zuhause, bei Veranstaltungen, einfach überall. Man begrüßt sie mit großen Reden zumindest bei großen Veranstaltungen und wenn sie zuhause sind, bietet man ihnen standardmäßig was zu trinken an und behandelt sie wie kleine Könige. So sagt es der Anstand. 
Und ich darf mit Applaus meine neue Gastautorin in meinem heimischen Blog-Wohnzimmer begrüßen. Die Martina oder auch meine Schwester, wird ab sofort als Gastautorin meinen Blog bereichern. Sie selbst bloggt auf: http://keinhellokittymaedchen.blogspot.com/ 
Und jetzt wird sie bei mir auch mitbloggen. Herzlich Willkommen an Martina. Gut möglich, dass ein Blogpost von mir mal an ihren anknüpft. Die Martina kenn ich bereits seit zwei Jahren von der K!ar.Text-Redaktion her. Seit ein paar Wochen sind wir vergeschwistert. Sie wird im August 20 und macht im August 2011 Abi. Liebe Martina herzlichstes Willkommen bei mhoch² als Gastautorin! Nun gibt es Sprachkunst in doppelter Ausführung!

Liebling du hast ... meine kleine WELT gesehen...

Liebling Liebling, so heißt der Pinguin den ich für meinen Freund zeichne, und der ihm jede Woche zeigen soll was mir besonders aufgefallen ist an ihm. Verliebt sein ist schön nur an der Stelle mal, aber wer weiß das wohl nicht. Aber hier als tatatata Gastautorin will ich ja, weil ich diese fetzen Ehre bekommen habe ausnahmsweise mal was kluges schreiben und zwar was kluges über unsern Blogger hier. Unser Maxl oder hoffentlich bald auch der Lautsprecher. Ich finde es wahnsinn wie viel Mühe er in seinen Blog investiert, da muss ich mich mal schnell umdrehen und mich schämen, weil ich nur Posts veröffentliche wenn ich grad akut meinen Kopf kurz vorm platzen erwisch. Heute aber soll das hier eine kleine Ehrung werden und zwar für all die Leute die regelmäßiges Engagement auf ihren Blog verwenden. Hut ab meine Herrschaften, ich finds nur noch optimalst. Ich liebe es verschiedene Blogs zu lesen, weil ich gerne über das Leben anderer Dinge erfahre die meines eventuell auch bereichern können und das ist meistens der Fall. Egal ob Bilderblog oder Lyrischeverstrickungen, alles was mit Sprache zu tun hat ist einfach wunderbar und deshalb auch dieser Post

Es gibt nur ein Mittel, um so zu sprechen und zu schreiben, das man niemals aus der Mode kommen kann: man muss aufrichtig sprechen und schreiben.

Ralph Waldo Emerson

Also meine Damen und Herren immer offen sein und die Tastatur am Herz tragen!!!

Leben² - Tagesritus

Wie der Religionsunterricht anregen kann. Heut ging es über Rituale und Bräuche. Aber nicht nur um die christlichen, sondern um jede Rituale die wir im täglichen Leben vollziehen. Also ich zum Beispiel, stehe jede Morgen mit dem Handy-Wecker auf und trinke jeden Morgen eine Tasse Kaffee mit Milch. Jedes Mal wenn ich das Klassenzimmer betrete, sage ich stets Guten Morgen. Zwar grüßt nie einer zurück, aber naja wer keine Freundlichkeit gelehrt bekommt, wie soll er jene dann auch anwenden? Auch jeden Morgen, pack ich zuerst mein Schreibzeug auf den Tisch bevor ich mir wie jeden Morgen eine Tasse Kaffee in der Schule mache.
Doch der Tages-Ritus endet nicht. Immer fange ich als erstes mit den Mathe-Hausaufgaben an. Immer und das schon seit der 4. Klasse oder so. Weil mir Mathe einfach nicht liegt und ich es einfach gleich am Anfang weg haben will. Was sich bei mir meistens nun auch eingebürgert hat ist, dass ich während des Essens die Zeitung durchblättere bzw. lese.
Sowieso ist unser Leben von Ritualen geprägt und Bräuchen. Egal ob im christlichen Leben oder auch im Sport. Wir Pfadfinder haben einen speziellen Gruß dabei wird der kleine Finger der linken Hand eingeklappt und so wird sich gegrüßt. Beim Abschlusskreis fasst mich sich an die Hände (Arme dabei rechts über links) und es wird das Bundeslied (Allzeit Bereit) gesungen.
Was habe ich denn für Wochen-Bräuche? Jeden zweiten Samstag ist Heimspiel des FC Ingolstadt 04, ich bin dabei! Meistens schau ich donnerstags Markus Lanz auf ZDF. Samstag schaue ich immer das Aktuelle Sportstudio im ZDF. Sonntag schlafe ich eigentlich immer aus. Und Freitag? Ja das ist immer Redaktionssitzung. Und immer gibt es eine tolle Umarmung davor mit der Martina, meinem "Schwesterherz." Außerdem ist jeden Freitag Gruppenstunde bei den Pfadis und ich bin immer schon um 17:00 Uhr am Gemeindehaus, obwohl es schon um 18:00 Uhr losgeht.
In jedes Jahr? Ja jedes Jahr geh ich mindestens an einem Oster- und Weihnachtsfeiertag in die Kirche. So ist das. Und wie ist euer Tagesritus? Denkt mal drüber nach!

Dienstag, 27. April 2010

Sports² - Auf Circus Maximus 2009 folgt Real Noche de Madrid 2010

Im Mai 2009 kreuzten Barcelona und Manchester United als Circus Maximus in der ewigen Stadt Rom die Klinken beim Champions League Finale. 2010 folgt Real Noche de Madrid, die magische Nacht von Madrid? Der Finalgegner ist noch ungewiss. Aber wir werden natürlich ein Final-Plakat raushauen mit dem Motto "Auf Circus Maximus 2009 folgt Real Noche de Madrid"
Morgen kommt es raus und dann werden die Tage gezählt.

Sports² - Von der zweiten Mannschaft ins Finale


David Alaba, feierte im Champions League Viertelfinale in Florenz seine Premiere in der Bayern-Elf. Er ist Verteidiger, 17 Jahre alt. Er spielte im Rückspiel, patzte allerdings gegen Frankfurt in der Bundesliga dann. Er schmorte auf der Bank und dann spielte er in der zweiten Mannschaft in der 3. Liga. Ich sah ihn, als Bayern II gegen Ingolstadt spielte. Er spielt in zweiten Mannschaft im Mittelfeld, nicht in der Abwehr. Aber der Junge hat Talent. Heute wurde Alaba im Champions League Halbfinale eingewechselt und er zieht nun mit dem FCB ins Finale ein. Was für ein Auf und Ab. Ich hab wohl einen Finalisten der Königsklasse gesehen. Champions League, Bundesliga, Bank, 3. Liga und jetzt Finale! Was für eine Achterbahnfahrt!

Sports² - 45. Auswärtsfahrt nach Wiesbaden


Donnerstag ruft Mathe, Freitag Wiesbaden, Samstag das Volksfest. Es geht Schlag auf Schlager. Der Fokus liegt aktuell auf der letzten Mathe-Probe des Schuljahres. Dann wird die Fortgangsnote fix gemacht.
Und trotzdem findet am Freitag eine Auswärtsfahrt statt. Es könnte vielleicht die Letzte in der 3. Liga sein? Oder folgen noch mehr, falls der FC04 den Aufstieg doch nicht schafft. Es wird spannend und Wiesbaden wird für mich eine Premiere. Ich war in Wiesbaden, der hessischen Hauptstadt noch nie.
Insgesamt besichtigte ich in Hessen im Rahmen einer Auswärtsfahrt nur Frankfurt/Main und zweimal Kassel. Das Motto der 45. Auswärtsfahrt wird "Au Revoir 3. Liga - wir schicken Wehen-Wiesbaden zum Baden" sein. Also wie gewohnt kämpferisch. Ein Jubiläum mit komischer Stimmung wird das wohl.

Falls der FC04 den direkten Aufstieg nicht schafft, muss der FC Ingolstadt in der Relegation gegen den 16. der 2. Bundesliga nachsitzen. Termine: Freitag, 14. Mai 2010 und Montag, 17. Mai 2010.

Montag, 26. April 2010

Leben² - Um 9:28 Uhr war es vorbei

Lange hat mein Selbstversuch nicht gehalten. Von den angestrebten 48 Stunden hochdeutsch hab ich es gerade Mal 11 Stunden geschafft, von diesen 11 Stunden muss man aber rund  neun Stunden Schlaf wegrechnen. Das heißt unter dem Strich waren es gerade Mal zwei Stunden die ich es in der hochdeutschen Sprache ausgehalten habe. Meine Mitschüler waren bereits am Morgen angenervt, von meinem hochdeutschen Gelabber. Es klingt auch unglaublich geschwollen. Und um 9:28 Uhr rutschte er dann raus, der bayerische Satz, der für mich den Selbstversuch beendete. Eine Mitschülerin trat zur englischen Bildbeschreibung an und ich sagte: "Das is doch da Rathausplotz in Inglstodt oda?" Dann war es vorbei. Ich war froh, dürfte ich doch dann wieder bayerisch reden.
Da merkt man wie schwer es ist, haargenau hochdeutsch zu reden ohne ein kleines bayerisches Wörtchen zu verwenden. Selbstversuch gescheitert! Mein Chef wollte mich fallen sehen, jetzt hat er mich fallen sehen . . .