Morgen geht es in die nächste Runde. Prüfungen in Englisch mündlich. Sprechen, sprechen, sprechen ist angesagt. Wer wenig sagt wird selbstverständlich abgewertet in der mündlichen Prüfung. Insgesamt wiegt die mündliche im Vergleich zur schriftlichen Prüfung allerdings nur gering. 1:3 das Verhältnis zugunsten der schriftlichen. Meiner Meinung nach sollte das mündliche in Englisch fast gleichgestellt werden mit dem schriftlichen. Denn Sprachen bestehen aus sprechen. Und ich finde, das schriftliches in Englisch überschätzt wird. Es sollte mehr auf mündliche Fähigkeiten gesetzt werden. Und darum wäre die Gleichsetzung von mündlichen und schriftlichen auch gerecht. So wird man regelrecht gezwungen in beiden Teilen eine gute Leistung zu zeigen. Vielleicht ändert sich das eines Tages. Mündliche Leistungen sollten zumindest in Sprach-Fächern stärker berücksichtigt werden. Einem anderen Englischsprachigen kümmert es wenig, wenn man sich auf Papier Englisch gut ausdrücken kann, allerdings beim Sprechen fünfzigtausend Sätze braucht um auf den Punkt zu kommen und obendrein noch Fehler reinhaut, dass es einem die Fingernägel hochdreht.
Die 30 Minuten mündlich Englisch sind große Konzentrationssache. Vor allem beim Interpreting, empfiehlt es sich voll da zu sein. Denn wenn man ein bisschen etwas vergisst oder Floskeln vergisst, wird abgewertet.
Hohe Konzentration ist angesagt. Aber ich werde das schon machen morgen. Reden kann ich ja gut. Also sprechen, sprechen, sprechen Maxl!
Alles über die Schwarz-Roten Jungs des FC Ingolstadt 04. Fußball-Bundesligist und Deutscher Zweitligameister 2015
Montag, 10. Mai 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Sports² - Nun offiziell - Relegation Ingolstadt vs. Hansa
Nun ist es offiziell der FC Hansa Rostock wird Gegner des FC Ingolstadt 04 in der Relegation. Hier ist das Artwork zum Hinspiel:
Hinspiel: Freitag, 20:30 Uhr, FC Ingolstadt 04 vs. FC Hansa Rostock
Rückspiel, Montag, 20:30 Uhr, FC Hansa Rostock vs. FC Ingolstadt 04
Hinspiel: Freitag, 20:30 Uhr, FC Ingolstadt 04 vs. FC Hansa Rostock
Rückspiel, Montag, 20:30 Uhr, FC Hansa Rostock vs. FC Ingolstadt 04
Sports² - Als Ingolstadt Rostock heimschickte
Der FC Ingolstadt 04 war seinerzeit klarer Außenseiter gegen den frischen Bundesliga-Absteiger FC Hansa Rostock. Als die Hanseaten nach Ingolstadt kamen, war der Fanblock bersten gefüllt. Die Rostocker machten Stimmung und feierten ihn ihrem Block eine Sause. Doch nach einer 2:0-Führung für Rostock, drehte der FC Ingolstadt auf und drehte den Spieß um. Am Ende hieß es 4:2 für die Schanzer und Ingolstadt sorgte für die Überraschung des Spieltags.
Ingolstadt brachte den ersten Großen der Liga zum Fallen. Und am Freitag kommt es, so wie es aktuell aussieht wohl wieder zum Duell. Aber diesmal geht um weiten mehr, als nur um drei Punkte. Es geht für beide Vereine um viel. Für Ingolstadt um den Aufstieg, für Rostock um den Last-Minute-Klassenerhalt. Beide Vereine halten sich am Strohhalm der Relegation fest und wollen siegen! Ingolstadt genießt als Drittligist am Freitag um 20:30 Uhr Heimrecht. Mal sehen ob es wieder so ein Ergebnis gibt! Es wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Zweitklassigkeit!
Sports² - Als Ingolstadt noch 2. Liga war
Der Aufstieg in die 2. Liga meines Herzensvereines FC Ingolstadt war natürlich eine Sensation. Doch die erste Zweitliga-Saison war von Fehlern durchzogen und führte darum, so muss man im Nachhinein sagen, zum verdienten Abstieg. Sportlich gesehen, war dieser Abstieg keinesfalls nötig. Viele Spiele in denen man klar besser war, hätte man gewissen müssen! Die schlechte Chancenauswertung haben zuletzt dazu geführt, dass man sich auf dem 17. Platz wiederfand. In der Winterpause hatte man sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und so hieß es: 15 Punkte und wir sind gesichert! Am Ende gewann man genau eins der 17 Rückrundenspiele. Rechenspiel verloren! Trotzdem gab es Lichtblicke und gar Sensationen. Als Favoritenschreck der 2. Liga verbreitete Ingolstadt drei Wochen lang Angst und Schrecken. Man schlug zuhause Freiburg mit 4:0 und gewann in Mainz sogar! Sensationell war das damals! Spannende Spiele präsentierte der FC Ingolstadt alle mal. Zuschauermäßig blieb man eigentlich ein bisschen hinter den Erwartungen. Drei Spiele waren ausverkauft (Hamburg im Pokal, Nürnberg und 1860). Sonst kamen im Schnitt 5.000 - 6.500 Zuschauer pro Spiel. Am Ende stieg der FC04 mit sieben Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz ab. Aus sieben Punkte Vorsprung wurden sieben Rückstand. Also wurden summiert 14 Zähler abgegeben. Was ungefähr dem entspricht was der FC04 zum Klassenerhalt benötigt hätte. Trotzdem spielte der FC04 zumindest in der Hinrunde eine gute Saison und konnte sich einen Namen machen.
Nun mit dem Stadionbau in Ingolstadt-Süd könnte der FC04 in die zweite Liga direkt zurückkehren. Neues Stadion, wieder die zweite Liga wären imens wichtig. Die Rückkehr wäre verdammt wichtig. Auf alle Fälle sind Gegner wie Berlin, Düsseldorf und/oder 1860 München deutlich attraktiver als Babelsberg, Heidenheim und/oder Braunschweig. Ohne jetzt die Vereine hier angreifen zu wollen. Schon jetzt steigt meine Vorfreude auf Düsseldorf, zweimal Berlin und vielen anderen tollen Zielen. Wir werden es schaffen über die Relegation und dann sind wir wieder da!
Scouts² - Minga oh du schönes Minga
In München herrscht leichter Ausnahmezustand, aufgrund von zwei Sachen. Erstens Bayern München ist zum 22. Mal Deutscher Meister geworden und feiert standesgemäß auf dem Rathausbalkon am Marienplatz.
Zweitens findet nächste Woche der 2. Ökumenische Kirchentag in München statt der unter der Losung "Damit ihr Hoffnung habt" statt. Ein großes Event bei dem rund 100.000 Menschen erwartet werden. Für Pfadfinder gibt es die Möglichkeit sich als HELFERIN zu engagieren. Unser Stamm wird dieses Jahr wieder einmal eine Helferschule betreuen. Über den ÖKT werden alle Münchener Schulen in "Hotels" verwandelt. Hier werden die HELFERIN nächtigen. Wir betreuen eine dieser zahlreichen Schulen. Der ÖKT ist eigentlich ein Highlight. Man darf alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen und kann sich die Gastgeber-Stadt mal ganz genau ansehen. Englischer Garten, Messe, Theresienwiese, Innenstadt, Studentenstadt. Der ÖKT bzw. ein Kirchentag ist schon etwas besonderes. Es macht richtig Spaß. Auch mir wurde im Leiterkreis das Angebot unterbreitet nach Minga zu fahren. Doch ich hätte einen Tag Befreiung gebraucht. Und schulfrei beantragen mitten in der Prüfungsvorbereitung mit Kernpunkt Mathe, geht mal gar nicht. Darum bleibe ich dieses Jahr vom Kirchentag fern. Nächstes Jahr beim Evangelischen in Dresden werde ich auf alle Fälle dabei sein. Dann DEKT es wieder! Aber diesmal in Dräsden!
Zweitens findet nächste Woche der 2. Ökumenische Kirchentag in München statt der unter der Losung "Damit ihr Hoffnung habt" statt. Ein großes Event bei dem rund 100.000 Menschen erwartet werden. Für Pfadfinder gibt es die Möglichkeit sich als HELFERIN zu engagieren. Unser Stamm wird dieses Jahr wieder einmal eine Helferschule betreuen. Über den ÖKT werden alle Münchener Schulen in "Hotels" verwandelt. Hier werden die HELFERIN nächtigen. Wir betreuen eine dieser zahlreichen Schulen. Der ÖKT ist eigentlich ein Highlight. Man darf alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen und kann sich die Gastgeber-Stadt mal ganz genau ansehen. Englischer Garten, Messe, Theresienwiese, Innenstadt, Studentenstadt. Der ÖKT bzw. ein Kirchentag ist schon etwas besonderes. Es macht richtig Spaß. Auch mir wurde im Leiterkreis das Angebot unterbreitet nach Minga zu fahren. Doch ich hätte einen Tag Befreiung gebraucht. Und schulfrei beantragen mitten in der Prüfungsvorbereitung mit Kernpunkt Mathe, geht mal gar nicht. Darum bleibe ich dieses Jahr vom Kirchentag fern. Nächstes Jahr beim Evangelischen in Dresden werde ich auf alle Fälle dabei sein. Dann DEKT es wieder! Aber diesmal in Dräsden!
Samstag, 8. Mai 2010
Sports² - München holt sich Schale ab, Bochum steigt ab, Hannover hält Klasse
Am letzten Spieltag der Bundesliga fielen noch einige Entscheidungen. München machte einen Betriebsausflug nach Berlin und holte sich mit einem 3:1 die Schale zur 22. Meisterschaft der Vereinsgeschichte ab. Beim Abstiegskrimi in Bochum, unterlag der Gastgeber mit 0:3 gegen Hannover 96 und muss runter in die 2. Liga. Es ist Bochums fünfter Abstieg der Vereinsgeschichte.
Der 1. FC Nürnberg währenddessen muss trotz eines Sieges gegen den 1. FC Köln (1:0) in die Relegation. Nürnberg muss in der Relegation gegen den Rivalen FC Augsburg ran. Den Qualifikationsplatz für die Champions League behauptete Bremen. Die Europa League Plätze belegen nun Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart.
Torschützenkönig der Saison ist Edin Dzeko. Schon letztes Jahr bildete er mit Grafite das beste Sturmduo der Liga und schoss Wolfsburg mitunter zum Titel. Dieses Jahr holte sich Dzeko die Torschützenkanone mit 22 Toren. Letztes Jahr lag der Topwert bei 28 Treffern (Grafite). Dzeko erzielte vergangene Saison 26 Buden.
Tristesse herrsche in Mainz. Weder Gastgeber Mainz noch Gast schalke erzielten Tore. Schalke schmückt sich nun schon wieder mit dem Titel "Vize-Meister."
Für den FC Bayern München hat sie Saison noch lange kein Ende. Die Münchener treffen kommenden Samstag in Berlin auf den SV Werder Bremen im DFB-Pokal-Finale. Am 22. Mai geht es dann in Madrid um die europäische Fußballkrone gegen Inter Mailand.
Sports² - Ingolstadt muss nachsitzen in der Relegation
Der FC Ingolstadt 04 dominierte die erste Halbzeit nahezu, nutzte seine 100prozentigen Chancen allerdings nicht konsequent genug. Erst in der zweiten Halbzeit konnte Fink, Moritz Hartmann mit einer Flanke bedienen. Hartmann köpfte zur 1:0-Führung ein. Regis Dorn glich allerdings für Sandhausen per Freistoß aus. Sowohl Mauer als auch Torwart Sejna standen nicht gut.
Ingolstadt konnte die temporeiche erste Halbzeit nachdem Ausgleich nicht fortsetzen. Am Ende mussten sich die Oberbayern mit einem Remis zufrieden geben.
Die Schanzer feierten am letzten Spieltag mit 6333 Zuschauer einen Saison-Zuschauer-Rekord. Bereits am Freitag geht es in die Relegation. Hier wartet Hansa Rostock oder der FSV Frankfurt. Der Gegner wird morgen in der 2. Bundesliga ermittelt. Das Rückspiel findet schließlich am Montag statt.
Das Artwork zu den Relegationsspielen wird unter dem Motto "38+2" stehen. 38 Spieltage + 2 Relegationsspiele. Es wird morgen präsentiert!
Sports² - Grande Finale
Letzter Spieltag und mal wieder zittern beim FC Ingolstadt 04. Schon beim letzten Zweitliga-Aufstieg war der letzte Spieltag sehr spannend. Doch diesmal dürfte einige Anspannung dazu kommen.
Gewinnt der FC04 ist man auf einem Relegationsplatz. Gewinnt Burghausen zeitgleich zuhause gegen Osnabrück, dann wären die Schanzer aufgestiegen und zwar direkt über Platz zwei . . .
Der FC Ingolstadt hat seit drei Saisons sein Spiel am letzten Spieltag immer gewonnen (2:1 gegen Pfullendorf, 2:0 gegen Unterhaching, 4:0 gegen Koblenz). Ein gutes Omen?! Obendrein werden über 7000 Zuschauer im Tuja-Stadion erwartet. Es wird hoffentlich das letzte Drittliga-Spiel im Tuja-Stadion bleiben! Malte Metzelder und Andreas Buchner sind noch nicht ganz fit und werden wohl morgen erstmal auf der Bank sitzen.
Anpfiff ist heute um 13:30 Uhr im Tuja-Stadion zu Ingolstadt-Ringsee.
Freitag, 7. Mai 2010
Schule² - It´s done part I.
Es ist vollbracht, zumindest der erste Teil der Prüfungen ist überstanden. Heute stand Deutsch mündlich in Form eines Referates auf dem Programm. Drei Tage Vorbereitungszeit, heute halten.
Heute um 08:00 Uhr aufgestanden. Wie immer angezogen, Kaffee getrunken und Zeitung gelesen. Danach nochmal geistig den Text mit Kopfstimme vorgesagt. Dann saß ich da, schaute auf die Uhr. Oh Gott, noch zwei Stunden dann geht es erst los . . . Meine Güte, was bis dahin tun? Wie soll ich die Zeit nun tot schlagen? Irgendwie habe ich dann die Zeit tot geschlagen, noch ein bisschen Musik gehört. Dann fuhr ich in die Schule. Mal wieder war ich zu früh da. Domi kam gerade aus dem Klassenzimmer heraus, ich frage ihn wie es war. Wir gehen noch kurz raus, Luft schnappen und unterhalten. Diese Ruhe im Gang des Schulhauses ist schon ziemlich cool.
Dann wurde ich gerufen, Karl der Große? Nein, Alexander der Große. Irgendwie war keine Aufregung mehr da. Vielleicht weil man nun auch wusste, was einen erwartet. Locker reinkommen, seine Sachen herrichten, nochmal die Karte besichtigen. Dann losreden, ich schaute auf Uhr und dachte mir, oh weia, du schaffst doch nie die Toleranz-Zeit einzuhalten. Dann doch: 9:50 Minuten oder so. Eigentlich voll in der Zeit. Dann die Fragen. Es wurde gefragt: ob der gute Herr Alexander in Afrika auch war. Erst dachte ich, hä? Afrika. Achja, Ägypten! Klar war er dort! Gut, bei einer Frage musste ich passen. Sonst denke ich, konnte ich die Fragen schon gut beantworten. Ich verabschiedete mich wieder und wartete noch mit Domi auf die anderen . . .
Ja dann die Frage, was wir so denken, was wir haben. Ich hau gleich mal die 4 raus. Wenn der Schuss nicht hinten losgeht? Ich hoffe doch nicht. Nicht, dass es dann heißt, ich habe meine Eigenleistung selber so schlecht geschätzt, darum bekomm ich jetzt diese und jene Note. Damn, was für ein Mist. Ja ich denke die Kommission wird das sauber fair bewerten! Aber daran habe ich eigentlich keinen Zweifel.
Die die nächste Prüfung winkt bereits am Dienstag wieder. . . .Bis dann
Heute um 08:00 Uhr aufgestanden. Wie immer angezogen, Kaffee getrunken und Zeitung gelesen. Danach nochmal geistig den Text mit Kopfstimme vorgesagt. Dann saß ich da, schaute auf die Uhr. Oh Gott, noch zwei Stunden dann geht es erst los . . . Meine Güte, was bis dahin tun? Wie soll ich die Zeit nun tot schlagen? Irgendwie habe ich dann die Zeit tot geschlagen, noch ein bisschen Musik gehört. Dann fuhr ich in die Schule. Mal wieder war ich zu früh da. Domi kam gerade aus dem Klassenzimmer heraus, ich frage ihn wie es war. Wir gehen noch kurz raus, Luft schnappen und unterhalten. Diese Ruhe im Gang des Schulhauses ist schon ziemlich cool.
Dann wurde ich gerufen, Karl der Große? Nein, Alexander der Große. Irgendwie war keine Aufregung mehr da. Vielleicht weil man nun auch wusste, was einen erwartet. Locker reinkommen, seine Sachen herrichten, nochmal die Karte besichtigen. Dann losreden, ich schaute auf Uhr und dachte mir, oh weia, du schaffst doch nie die Toleranz-Zeit einzuhalten. Dann doch: 9:50 Minuten oder so. Eigentlich voll in der Zeit. Dann die Fragen. Es wurde gefragt: ob der gute Herr Alexander in Afrika auch war. Erst dachte ich, hä? Afrika. Achja, Ägypten! Klar war er dort! Gut, bei einer Frage musste ich passen. Sonst denke ich, konnte ich die Fragen schon gut beantworten. Ich verabschiedete mich wieder und wartete noch mit Domi auf die anderen . . .
Ja dann die Frage, was wir so denken, was wir haben. Ich hau gleich mal die 4 raus. Wenn der Schuss nicht hinten losgeht? Ich hoffe doch nicht. Nicht, dass es dann heißt, ich habe meine Eigenleistung selber so schlecht geschätzt, darum bekomm ich jetzt diese und jene Note. Damn, was für ein Mist. Ja ich denke die Kommission wird das sauber fair bewerten! Aber daran habe ich eigentlich keinen Zweifel.
Die die nächste Prüfung winkt bereits am Dienstag wieder. . . .Bis dann
Donnerstag, 6. Mai 2010
Schule² - Hä?
Nochmal erstaunt schaute ich nach, ob das Alexanderreich meines neuen Freundes Alexander den Großen wirklich fast bis nach Indien reichte. Heute war ich in der Schule und habe mir das ganze mal auf einer Karte aus dem Jahr 2010 angeschaut. Wow, das Reich war schon mal nicht schlecht groß, höhö. Da staunt Herr Maxi der noch nicht außerhalb Europas unterwegs war. Nochmal nach gegooglet, stimmt sein Reich ging tatsächlich bis zur Westgrenze des heutigen Indiens. Insgesamt überlegt man stark, passt das jetzt, alles? Hat das alles seine Richtigkeit? Wird es überzeugen? Kann ich die Fragen beantworten? Fehlt was, komme ich mit der Zeit hin? Man stellt sich viele Fragen vor seinem Prüfungsreferat. So heute habe ich mich daran gemacht, die Buchseiten mit solchen Index-Post-it´s zu markieren. Damit auch alles schön nachgelesen werden kann. Der Ausdruck der Mappe samt Quelltext liegt währenddessen weiterhin auf meinem Schreibtisch. Morgen wir dann das letzte Update gefahren und alles eingeheftet. Man staune solche Index-Post-it´s kosten satte 5,99. Dafür hast du dann 140 solcher Klebestreifen in vier Farben (rosa, gelb, blau und lila). Stolzer Preis, aber wer weiß, wann man die wieder brauchen kann . . .
Man kann nie sicher sein, also doch nochmal nachschauen, ob alles seine Richtigkeit hat im Referatstext. Heute auf alle Fälle spätentens um 22:30 Uhr ins Bett gehen. Meine Zeit morgen, wo ich mein Referat halten werde ist 10:40 Uhr. Also eigentlich wunderbar. Da werde ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wohl um 8:30 Uhr oder 9:00 aufstehen, gemütlich den Morgen-Kaffee trinken und Zeitung lesen. Und schon geht es dann los. Hü oder Hott, heißt es morgen . . .
Man kann nie sicher sein, also doch nochmal nachschauen, ob alles seine Richtigkeit hat im Referatstext. Heute auf alle Fälle spätentens um 22:30 Uhr ins Bett gehen. Meine Zeit morgen, wo ich mein Referat halten werde ist 10:40 Uhr. Also eigentlich wunderbar. Da werde ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen und wohl um 8:30 Uhr oder 9:00 aufstehen, gemütlich den Morgen-Kaffee trinken und Zeitung lesen. Und schon geht es dann los. Hü oder Hott, heißt es morgen . . .
Sports² - Aufstiegsparty oder nachsitzen?
Die spannende Frage am Samstag wird lauten: Aufstiegsparty oder nachsitzen? Der FC Ingolstadt 04 ist mit einem Sieg sicher in der Relegation. Allerdings besteht Hoffnung doch den direkten Aufstieg zu schaffen. Hierzu muss allerdings der SV Wacker Burghausen den Aufstiegskonkurrenten der Schanzer VfL Osnabrück schlagen. Passiert dass, wäre Ingolstadt Zweiter und somit aufgestiegen. Pünktlich zum Showdown am 38. Spieltag habe ich ein Artwork am Start. Das ich hier schon mal exklusiv präsentieren werde.
Anpfiff zum Spiel ist am Samstag um 13:30 Uhr im Tuja-Stadion zu Ingolstadt-Ringsee
Leben² - alles komisch
Irgendwie ist diese Prüfungszeit komisch. Man hat zwar fast drei Tage schulfrei, ist aber trotzdem todmüde und steht genauso weniger gerne auf, als wenn Schule wäre. Man stellt sich um 08:00 Uhr den Wecker steht allerdings erst eine halbe Stunde später auf, weil man ja lieber schlafen möchte. Man ist zwar mit dem Referat fertig, denkt aber verzweifelt darüber nach, ob es für die gewünschte Note reicht geschweige denn ob es denn wirklich so gut ist, wie man selbst sich einredet. Man wünscht seinen Mitschülern Glück für ihr Vorträge und selbst hofft man aufs beste. Szenarien-Malerei ist generell sowas wie mein Hobby. Man wird sehen was morgen passiert, beim Vortrag. Ist es ein Vorteil dass ich erst um 10:40 Uhr antreten muss? Oder ist es doch ein Nachteil, weil die Kommission Vergleiche ziehen kann mit Vorgängern? Letztendlich wird bei einem schlechten Referat eher verglichen, denke ich mal, als bei einem guten. Es wird sich zeigen was morgen passiert. Komischerweise hält seit dem Volksfest das schlechte Wetter eisern durch. Es regnet seit dem Volksfest-Wochenende. Lädt natürlich stark für das zuhause verweilen ein. Ich weiß ja nicht. Es wäre doch mal interessant für eine Studie zu erforschen, wie das Wetter bei Abschlussprüfungen in Karlshuld ist.
Nein im Ernst, solche Prüfungswochen verspüren schon ihren Charme. Noch liegt der Ausdruck meiner Referatsmappe auf dem Schreibtisch. Eingeheftet muss noch alles werden, weil es echt ein Batzen Papier ist. Schon dutzende Seiten wurden neu gedruckt werden, weil sich ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und beim "besten Referat dass man je halten will" darf und sollte man nichts dem Zufall überlassen.
Man läuft ja generell bei einem Referat Gefahr, manche Sachen zu vergessen beim Vortrag. In der Eile. Das ist mitunter ein schwieriger Punkt bei einem Referat. Auch der Faktor Zeit, zuhause einfach mal zehn Minuten gehalten, werden es in der Schule sieben Minuten. Die Zeit beträgt ja neun - zehn Minuten, Toleranz +/- eins.
So ein Prüfungsreferat ist schon ziemlich nervenaufreibend. Die Lehrer selbst können sich ja die Aufregung der Schüler nur schwer erklären. Vor allem beim Übungsreferat spricht man vor der ganzen Klasse, in der Prüfung vor zwei Lehrern, die man zumeist auch noch länger kennt. Doch trotzdem, alleine der Gedanke: Prüfung, lässt Schüler intensivst schwitzen, sie viel vergessen und völlig durcheinander wirken. Das Wort Prüfung macht den Unterschied. Und selbst die seligsten Glückwünsche von Eltern und Freunden sind dann wie weg gefegt wenn man mit dem Vortrag seines wohl "besten Referats" beginnt, dass man je gehalten hat. Prüfungssituationen sind einfach abartig. Wichtig ist trotz der Aufregung kühlen Kopf zu bewahren und von seinem Werk überzeugt zu sein. Man kann sogar jedes schlechtes Referat durch einen einigermaßen guten Vortrag retten, so ist zumindest meine Meinung. Doch letztendlich macht das Gesamt-Paket es aus. Auch bei den Karten sollte man nicht zu kritisch bewerten. Letztendlich ist entscheidend, ob man oft auf die Karten geschaut oder nicht. Wer viel Text auf den Karten stehen hat und andauernd abliest, bei dem ist abwerten natürlich legitim. Wer hingegen scheinbar zu viel hat, also nur ein bisschen und nicht oft darauf schaut, den sollte man nicht abwerten. Weil die Karten ja nur eine Gedankenstütze sein sollen. Wer keine hat, läuft Gefahr einen totalen Black-out zu produzieren. Denn beim auswendig lernen war es immer so, fehlt ein Stück im Konstrukt, dann kippt der Turm und alles ist weg . . .
Mal sehen wie es morgen wird. Eins ist klar, alles ist komisch . . irgendwie . . .
Nein im Ernst, solche Prüfungswochen verspüren schon ihren Charme. Noch liegt der Ausdruck meiner Referatsmappe auf dem Schreibtisch. Eingeheftet muss noch alles werden, weil es echt ein Batzen Papier ist. Schon dutzende Seiten wurden neu gedruckt werden, weil sich ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und beim "besten Referat dass man je halten will" darf und sollte man nichts dem Zufall überlassen.
Man läuft ja generell bei einem Referat Gefahr, manche Sachen zu vergessen beim Vortrag. In der Eile. Das ist mitunter ein schwieriger Punkt bei einem Referat. Auch der Faktor Zeit, zuhause einfach mal zehn Minuten gehalten, werden es in der Schule sieben Minuten. Die Zeit beträgt ja neun - zehn Minuten, Toleranz +/- eins.
So ein Prüfungsreferat ist schon ziemlich nervenaufreibend. Die Lehrer selbst können sich ja die Aufregung der Schüler nur schwer erklären. Vor allem beim Übungsreferat spricht man vor der ganzen Klasse, in der Prüfung vor zwei Lehrern, die man zumeist auch noch länger kennt. Doch trotzdem, alleine der Gedanke: Prüfung, lässt Schüler intensivst schwitzen, sie viel vergessen und völlig durcheinander wirken. Das Wort Prüfung macht den Unterschied. Und selbst die seligsten Glückwünsche von Eltern und Freunden sind dann wie weg gefegt wenn man mit dem Vortrag seines wohl "besten Referats" beginnt, dass man je gehalten hat. Prüfungssituationen sind einfach abartig. Wichtig ist trotz der Aufregung kühlen Kopf zu bewahren und von seinem Werk überzeugt zu sein. Man kann sogar jedes schlechtes Referat durch einen einigermaßen guten Vortrag retten, so ist zumindest meine Meinung. Doch letztendlich macht das Gesamt-Paket es aus. Auch bei den Karten sollte man nicht zu kritisch bewerten. Letztendlich ist entscheidend, ob man oft auf die Karten geschaut oder nicht. Wer viel Text auf den Karten stehen hat und andauernd abliest, bei dem ist abwerten natürlich legitim. Wer hingegen scheinbar zu viel hat, also nur ein bisschen und nicht oft darauf schaut, den sollte man nicht abwerten. Weil die Karten ja nur eine Gedankenstütze sein sollen. Wer keine hat, läuft Gefahr einen totalen Black-out zu produzieren. Denn beim auswendig lernen war es immer so, fehlt ein Stück im Konstrukt, dann kippt der Turm und alles ist weg . . .
Mal sehen wie es morgen wird. Eins ist klar, alles ist komisch . . irgendwie . . .
Mittwoch, 5. Mai 2010
Schule² - Den Alex fertig gemacht
So Alex jetzt bist du fertig. Auf Papier gedruckt auf meinem Glastisch liegend, in Wort und Zeichen.
Ja mein Referat ist fertig. Ihr wisst gar nicht, was das für eine Befreiung ist, wenn man damit fertig ist. Der ganze Ausdruck liegt auf meinem Schreibtisch und wird morgen richtig in Form gebracht, wenn alles in die Mappe wandert. Die Präsentation habe ich heute auch schon fertig gemacht, die wird morgen getestet. Morgen muss ja die erste Gruppe ihr Referat bereits halten. Ich wünsche euch viel Erfolg!
Morgen nochmal last Update fahren und dann kann der Freitag kommen . . .
Ja mein Referat ist fertig. Ihr wisst gar nicht, was das für eine Befreiung ist, wenn man damit fertig ist. Der ganze Ausdruck liegt auf meinem Schreibtisch und wird morgen richtig in Form gebracht, wenn alles in die Mappe wandert. Die Präsentation habe ich heute auch schon fertig gemacht, die wird morgen getestet. Morgen muss ja die erste Gruppe ihr Referat bereits halten. Ich wünsche euch viel Erfolg!
Morgen nochmal last Update fahren und dann kann der Freitag kommen . . .
Schule² - Guten Morgen Alexander
Abschlussprüfung Teil II oder Tag II. Ich bin vor 20 Minuten aufgestanden und habe gerade die erste Tasse Kaffee zu mir genommen. Die heutige Tageszeitung erfüllte den Bildungsauftrag, denn es stand endlich mal wieder was interessantes drin. Jetzt sitze ich hier und führe meine Referatsarbeit fort. Ich schaue immer wieder mein Referat an und die Karte, nicht dass ich doch vielleicht über Karl den Großen referiere, obwohl es gar nicht mein Thema ist. Aber nein, es stimmt alles bisher. Noch zwei Tage, dann steigt der Vortrag. Päck mers und weiter geht´s!
Dienstag, 4. Mai 2010
Schule² - Exklusiver Einblick
Meinen Blog-Lesern gewähre ich einen exklusiven Einblick in meine Referats-Arbeit. Alexander der Große ist schon dickes Thema. Doch über den Menschen ein Referat zusammen zu fieseln ist schwierig. Doch aktuell läuft es. Nur den Text muss ich mal nochmal richtig durchgliedern. Hier mein Arbeitsplatz. Meinen Glastisch nutze ich nun in der vollen Breite. Die heute ausgeliehenen Bücher liegen an der Seite auf der Couch (nicht auf dem Bild zu sehen). Man sieht einiges hab ich nummeriert, hier die Erklärungen.
1 - die Kaffee-Tasse: wichtiges Getränk zumindest in diesen drei Tagen. Hält wach und in Kombination mit Milch, eigentlich auch ganz gut schmeckend. Bisher hab ich zwei Tassen zu mir genommen.
2 - Laptop: hier wird alles zusammengeschrieben, zusammengetragen und die Mappe angefertigt.
3 - Zettel: Hier hab ich einiges aus den Büchern raus geschrieben bzw. neu interpretiert niedergeschrieben.
1 - die Kaffee-Tasse: wichtiges Getränk zumindest in diesen drei Tagen. Hält wach und in Kombination mit Milch, eigentlich auch ganz gut schmeckend. Bisher hab ich zwei Tassen zu mir genommen.
2 - Laptop: hier wird alles zusammengeschrieben, zusammengetragen und die Mappe angefertigt.
3 - Zettel: Hier hab ich einiges aus den Büchern raus geschrieben bzw. neu interpretiert niedergeschrieben.
Schule² - Ich nehme die Herausforderung an
Referate sind Herausforderungen, keine Frage. Vor allem geschichtliche bzw. politische Themen. Es gibt viel darüber im Internet und viel Literatur. Hier das richtige zu finden, ist schwierig. Heute war es soweit. Die Prüfungen starteten. Heute zog die zweite Gruppe ihr Referats-Thema. Zwei Kisten: eine mit Biographien und eine Kiste mit Sach-Themen. Ich trat als Vorletzter an und zog die Themen: Schweinegrippe (Medizin) und Alexander der Große, Leben, Bedeutung und was für die heutige Zeit blieb (Geschichte). Ich überlegte und entschied mich für Alexander den Großen. Ein Geschichtsthema, klingt interessant. Ich war schon immer an Geschichte interessiert. Naturwissenschaften ließen mich währenddessen über zehn Jahre lang kalt. Meine Entscheidung überdachte ich dann doch, mein Lehrer kennt sich bei diesem Thema sehr gut aus. Arschkarte, gezogen, wa? Dachte ich mir da erstmal. Allerdings schreckte ich nicht vom Satz zurück: Herr Lehrer, ich nehme die Herausforderung an. Und über das Leben von Alexander dem Großen was zu finden, war erstmal sehr schwer. Im achso hochgelobten Internet, findet sich wenig über den heute hoch verehrten Herrscher. In der Neuburger Stadtbücherei Bücherturm am Seter Platz wurde ich fündig. Es gibt viele Bücher über den Herrscher. Und man stelle sich sogar vor, Bücher über sein Leben und seinen Charakter. Über den geschichtlichen, eroberischen Alexander gibt es Werke, dass man sie "Sau füttern" kann, so würde der Bayer sagen. Doch Werke und Material über den menschen Alexander sind rar gesät. Umso erfreuter war ich, dass ich aus zwei Büchern schon jede Menge Text gewinnen konnte. Ich schrieb ihn nicht eins zu eins raus. Sondern interpretierte ihn neu. Denn viele Fremdwörter und endlose lange Sätze machen das verstehen schwierig. Das Thema gefällt mir. Und so konnte ich meinem Opa bereits einiges über Alexander den Großen, Herrscher über Makedonien viel erzählen. Trotzdem werde ich nicht darum rum kommen, seine Herrschaftszeit kurz anzureisen. Bei den Folgen auf heute über ihn, bin ich noch unsicher, was ich da referieren soll. Vielleicht über den Namensstreit mit Makedonien? Vielleicht finde ich da noch was. Noch ist Zeit bis Freitag, weil dann muss ich das Referat halten . . .
Montag, 3. Mai 2010
Blog² - Laut gesprochen
So, nun ist der Wechsel endgültig vollzogen. Mein Blog heißt ab sofort "Der Lautsprecher". Passt auch richtig gut. Mein Chef von der K!ar.Text meinte: ich haue ja immer ordentlich auf den Putz. Nach einer umfassenden Befragung auf Facebook und per Mail hat nun dieser Name das Rennen gemacht. Neuer Name und der bleibt!
Sonntag, 2. Mai 2010
Sports² - Pauli wieder erstklassig
Der FC St. Pauli hat den fünften Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte unter Dach und Fach gebracht. Durch einen 4:1-Sieg in Fürth nach 0:1-Rückstand ist dem FC St. Pauli der Aufstiegsplatz nicht mehr zu nehmen. Die Kiezkicker, die den FC Ingolstadt letzte Saison in die 3. Liga schossen, können sogar noch Meister im Unterhaus werden.
Der FC Augsburg sicherte sich mit einem 1:0-Sieg zuhause im Hassderby gegen 1860 München den Relegationsplatz. Den Relegationsplatz in der 1. Liga belegt zurzeit der 1. FC Nürnberg. Also würde es zu einem Schlager-Derby zwischen Augsburg und Nürnberg kommen.
Eine Schublade tiefer würde es aktuell zum Spiel FC Hansa Rostock gegen FC Ingolstadt 04 kommen.
TERMINE
Relegation 1. Bundesliga/2. Bundesliga
Donnerstag, 13. Mai und Samstag, 15. Mai
Relegation 2. Bundesliga/ 3. Liga
Freitag, 14. Mai und Montag, 17. Mai
Leben² - Let it rain
Es ist fast schon Tradition. Seit 41 Jahren gab es kein Karlshulder Volksfest, wo es einmal nicht regnete. Gestern hat es geregnet, heute schon wieder. Wenn man ans Karlshulder Volksfest denkt, dann denkt man auch an Regen. Warum das so ist keine Ahnung. Einmal soll es sogar so gewesen sein, dass es bis zum Donnerstag wunderschön gewesen sein soll und dann soll es das Wochenende durchgeregnet haben. Aber halb so wild, wer auf das Volksfest geht, dem kümmert das nicht. Volksfest ist halt Kultur. Und bald ist es vorbei. Heute endet das 41. Volksfest. Ab dann werden wieder die Tage gezählt bis zum Volksfest 2011. Aber davor ist erstmal Barthelmarkt ;-)
Sports² - FC Bayern München Deutscher Meister 2010
Wir gratulieren dem FC Bayern München mit einem Plakat zur 22. Deutschen Fußballmeisterschaft! Meisterliche Saison. Von Platz acht auf eins. Mit tollen Spielen. Dankeschön Minga! Und jetzt das Triple!
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