Die Jungen Wilden wünschen einen guten Rutsch
Das Jungen Wilden-Team wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009. Wir haben ja bereits veröffentlicht was 2009 so alles kommt. Wir wünschen euch allen einen guten Übergang ins neue Jahr. Und nach einer kurzen Pause, sehen wir uns in aller Frische wieder.
2009 wir das Jahr der „Unbegrenzten Möglichkeiten“
PROscouts:
Faschings/Winterfreizeit bei München vom 26. Februar – 01. März
Pfingstlager Region Isar in Mühlhof vom 26. Mai – 01. Juni
England Großfahrt im Gilwell Park, Brownsea Island vom 1. August – 15. August
PROlive:
PROjekt 2010
Ab September AK010 – Wir sind am Ziel, die Lehrer am Ende
PROstuff:
Billabong Air & Style 2009 in Salzburg
Festival Summer 2009
PROsports:
Bundesliga
FC Ingolstadt in der 2. Liga
Bundesjugendspiele 2009
SMV Schülerturnier 2009
Confederations-Cup in Südafrika – die Generalprobe für die WM 2010
Tolle Events gibt es im Jahr 2009 und natürlich gibt bei uns im Blog, alle Infos zu diesen Ereignissen. 2009 ist das Jahr der unbegrenzten Möglichkeiten - Yes I can.
Alles über die Schwarz-Roten Jungs des FC Ingolstadt 04. Fußball-Bundesligist und Deutscher Zweitligameister 2015
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Sonntag, 28. Dezember 2008
PROstuff: Erste Bands sind bestätigt

PROscouts: Erste Bands sind bei Rock am Ring 2009 bestätigt
Rock am Ring in Nürburg/Eifel und das Schwesterfestival Rock im Park in Nürnberg, finden zwar erst im Juni 2009 statt. Allerdings werfen die beiden größten deutschen Rockfestivals schon weite Schatten voraus. Die ersten Bands sind bestätigt. Slipknot, Polarkreis 18, Billy Talent, Jan Delay & Disko No. 1 und u. a. Mando Diao haben bereits ihr Kommen bestätigt. Mando Diao und Billy Talent spielten zuletzt 2007 bei Rock am Ring, jetzt sind die zurück. Ob die Ärzte nach ihrem Auftritt 2007 wieder auftreten ist fraglich. Die Headliner 2008 waren u. a. Incubus, Die Toten Hosen und Metallica. Diese Bands werden wahrscheinlich nicht wieder auftreten. Mehr Infos unter: www.rock-am-ring.com
Rock am Ring in Nürburg/Eifel und das Schwesterfestival Rock im Park in Nürnberg, finden zwar erst im Juni 2009 statt. Allerdings werfen die beiden größten deutschen Rockfestivals schon weite Schatten voraus. Die ersten Bands sind bestätigt. Slipknot, Polarkreis 18, Billy Talent, Jan Delay & Disko No. 1 und u. a. Mando Diao haben bereits ihr Kommen bestätigt. Mando Diao und Billy Talent spielten zuletzt 2007 bei Rock am Ring, jetzt sind die zurück. Ob die Ärzte nach ihrem Auftritt 2007 wieder auftreten ist fraglich. Die Headliner 2008 waren u. a. Incubus, Die Toten Hosen und Metallica. Diese Bands werden wahrscheinlich nicht wieder auftreten. Mehr Infos unter: www.rock-am-ring.com
Samstag, 27. Dezember 2008
PROlive: Sorry Festtagspause
PROlive – Sorry Festtagspause
Die DJW-Redaktion hofft dass alle Leser, Weihnachten gut und wohlauf überstanden haben. Es sind hoffentlich alle Weihnachtsgänse vertilft und tonnenweise Plätzchen haben ihren Abnehmer gefunden. Mir blieb die Plätzchenschlacht erspart, denn bei uns wurden aus Zeitmangel dieses Jahr keine gebacken. Und außerdem hoffen Die Jungen Wilden, dass ihr reichlich beschenkt wurdet. Entschuldigung, dass am 24. Dezember keine Postings im Blog waren. Aber auch die DJW machen Weihnachtspause, aber nur für kurze Zeit. Bald wird er mehr von uns hören und lesen.
Die DJW-Redaktion hofft dass alle Leser, Weihnachten gut und wohlauf überstanden haben. Es sind hoffentlich alle Weihnachtsgänse vertilft und tonnenweise Plätzchen haben ihren Abnehmer gefunden. Mir blieb die Plätzchenschlacht erspart, denn bei uns wurden aus Zeitmangel dieses Jahr keine gebacken. Und außerdem hoffen Die Jungen Wilden, dass ihr reichlich beschenkt wurdet. Entschuldigung, dass am 24. Dezember keine Postings im Blog waren. Aber auch die DJW machen Weihnachtspause, aber nur für kurze Zeit. Bald wird er mehr von uns hören und lesen.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

PROlive – Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Gottseidank sieht mich keiner. Denn manche würden meinen ich hätt´an Schlog. Es ist 22:57 Uhr, an Heiligabend als ich beginne diesen Post über Heiligabend zu schreiben.
Ich höre zum gebenen Anlass Hebert Grönemeyer das Album von 2004 „Mensch.“ Ich sitze in meinem Bett, der Fernseher läuft, der Film zum xten wiederholt „Titanic“ läuft vor sich hin. Neben mir liegen die beiden Fernsehschalter, das Zimmer ist Dunkel. Mein Laptop liegt auf dem Schoß, neben mir steht eine Packung Nürnberger Lebkuchen. Und doch hat dieser Heiligabend so anders begonnen. 7:00 Uhr, mein Handywecker mit diesem grausamen Weckton schrillt. Ich stehe auf, dusche und esse später bei meinen Großeltern zwei Weißwürste. Danach gehe ich zur Sozialen Aktion. Die Pfadfinder besuchen dabei ältere Menschen aus den Gemeinden Weichering, Königsmoos, Karlshuld und Karskron. Wir begannen unsere Besuche mit dem Weihnachtslied O Tannenbaum. Danach trug ein Sippling ein Weihnachtsgedicht vor. Und kurz darauf laß ein Sippling eine Weihnachtsgeschichte vor. Den Besuch ließen wir dann mit O du Fröhliche ausklingen. Es freut einen, wenn man den alten Menschen eine Freude machen kann. Auch bei meiner alten Lehrerin Frau Gutsche bzw. bei ihrer Oma machten wir einen „Abstecher“. Allerdings gab es auch Menschen, die nur im Bett lagen und richtig abwesend wirkten. Allerdings freut es einen trotzdem, auch wenn sie nicht reagierten. Trotzdem konnte man meinen, sie freuten sich auch wenn sie es nicht ausdrücken konnten. Danach kam ich nach Hause und ich lag mich ins Bett, ungewöhnlich. Bei der Sozialen Aktion bekamen wir viel Süßigkeiten, eine ganze Tüte nahm ich mit heim. Gerade spielen die Geiger auf der Titanic ihr letztes Lied, eine traurige Melodie. Die Menschen drängeln sich um die letzten Rettungboote. Auch wenn ich den Film, schon mindestens fünfmal gesehen habe, bin ich immer noch bisschen gerührt. Die Soziale Aktion führt alle Jahre, die neue Sippe im Stamm durch begleitet vom Stammesführer. Mit einem Avec-Busse wurden 13 Menschen besucht, die sich vorher bei der Diakoniestation in Karlshuld eingeschrieben haben. Eine gute Tat, für den Heiligen Abend. Ja, also ich legte mich hin im Bett. Bis Dreiviertel Vier, dann hab ich angezogen. Schöne Jeans, schöner Pullover, nochmals die Haare gekämt. Danach gab es Beschehrung zuhause. Später fuhren wie alle Jahre zu meiner Oma. Dort gab es erstmal Essen. Alle saßen zusammen: Mutter, Sohn, Onkel, Tante, Oma, Opa, Kinder. Wie immer ein Familienfest. Auf der Menükarte stand, Rehragu mit Semmelknödel und Spätzle. Um 18:30 Uhr gab es dann dort Bescherung. Meine meisten Geschenke habe ich bereits bzw. bekomme ich. Die England Großfahrt kostet 420 Euro (ohne Taschengeld). Die Wii hab ich bereits früher bekommen bzw. die ist in halben Besitz von meiner Mutter. Außerdem habe ich das Weltpokalsiegerbesieger vom FC St. Pauli. Dieses Shirt ist genauso Kult wie der Verein selbst. Beim nächsten Bundeslager, hab ich bereits angekündigt. Wenn ein Teillager und eine Oase von VCP Hamburg gibt, werde ich mit diesem Shirt in die Oase gehen. Wird ganz lustig. Also wird das Pauli-Shirt schon mal zum BuLa-Inventar gehören. Ebenfalls bekam ich einen Gutschein vom Karlshulder Sportgeschäft Stelzer über 100 Euro. Gut für mich, weil ich es ab 2009 Vans-Klamotten gibt beim Stelzer. Außerdem hab dann von meiner anderen Tante einen 110-Euro-Gutschein vom Westpark bekommen. Ein schönes Weihnachten, das beste kommt erst im August 2009 bei der Großfahrt nach England. Also eins ist klar, nächtes Jahr wird eingekauft. Am Abend zeigte dann mein Onkel seine ganzen witzigen Videos der auf seinem Laptop so drauf hat, saulustig. Dann wurde kurz über den besten Bundeskanzler den Deutschland jemals gesehen hat diskutiert: Helmut Schmidt (90). Und ich werde mir sein buch „Helmut Schmidt – außer Deinst“ kaufen. Und ich werde das Buch lesen, beim Opa will es auch lesen. Er selbst sagt: „Schmidt war der beste“. Eine Aussage bekomm ich nicht mehr aus dem Kopf: „Ihr Populisten, kommt mal von euren nationalen Größwahn herunter“, seien Worte zur Aufrüstung mit Atomwaffen in der BRD. Nach einem langem Abend, ging es mit dem Auto wieder nach Hause. Und nun sitze ich hier und schreibe diesen Artikel zu Ende. Um 23:50 Uhr bin ich fertig.
Gottseidank sieht mich keiner. Denn manche würden meinen ich hätt´an Schlog. Es ist 22:57 Uhr, an Heiligabend als ich beginne diesen Post über Heiligabend zu schreiben.
Ich höre zum gebenen Anlass Hebert Grönemeyer das Album von 2004 „Mensch.“ Ich sitze in meinem Bett, der Fernseher läuft, der Film zum xten wiederholt „Titanic“ läuft vor sich hin. Neben mir liegen die beiden Fernsehschalter, das Zimmer ist Dunkel. Mein Laptop liegt auf dem Schoß, neben mir steht eine Packung Nürnberger Lebkuchen. Und doch hat dieser Heiligabend so anders begonnen. 7:00 Uhr, mein Handywecker mit diesem grausamen Weckton schrillt. Ich stehe auf, dusche und esse später bei meinen Großeltern zwei Weißwürste. Danach gehe ich zur Sozialen Aktion. Die Pfadfinder besuchen dabei ältere Menschen aus den Gemeinden Weichering, Königsmoos, Karlshuld und Karskron. Wir begannen unsere Besuche mit dem Weihnachtslied O Tannenbaum. Danach trug ein Sippling ein Weihnachtsgedicht vor. Und kurz darauf laß ein Sippling eine Weihnachtsgeschichte vor. Den Besuch ließen wir dann mit O du Fröhliche ausklingen. Es freut einen, wenn man den alten Menschen eine Freude machen kann. Auch bei meiner alten Lehrerin Frau Gutsche bzw. bei ihrer Oma machten wir einen „Abstecher“. Allerdings gab es auch Menschen, die nur im Bett lagen und richtig abwesend wirkten. Allerdings freut es einen trotzdem, auch wenn sie nicht reagierten. Trotzdem konnte man meinen, sie freuten sich auch wenn sie es nicht ausdrücken konnten. Danach kam ich nach Hause und ich lag mich ins Bett, ungewöhnlich. Bei der Sozialen Aktion bekamen wir viel Süßigkeiten, eine ganze Tüte nahm ich mit heim. Gerade spielen die Geiger auf der Titanic ihr letztes Lied, eine traurige Melodie. Die Menschen drängeln sich um die letzten Rettungboote. Auch wenn ich den Film, schon mindestens fünfmal gesehen habe, bin ich immer noch bisschen gerührt. Die Soziale Aktion führt alle Jahre, die neue Sippe im Stamm durch begleitet vom Stammesführer. Mit einem Avec-Busse wurden 13 Menschen besucht, die sich vorher bei der Diakoniestation in Karlshuld eingeschrieben haben. Eine gute Tat, für den Heiligen Abend. Ja, also ich legte mich hin im Bett. Bis Dreiviertel Vier, dann hab ich angezogen. Schöne Jeans, schöner Pullover, nochmals die Haare gekämt. Danach gab es Beschehrung zuhause. Später fuhren wie alle Jahre zu meiner Oma. Dort gab es erstmal Essen. Alle saßen zusammen: Mutter, Sohn, Onkel, Tante, Oma, Opa, Kinder. Wie immer ein Familienfest. Auf der Menükarte stand, Rehragu mit Semmelknödel und Spätzle. Um 18:30 Uhr gab es dann dort Bescherung. Meine meisten Geschenke habe ich bereits bzw. bekomme ich. Die England Großfahrt kostet 420 Euro (ohne Taschengeld). Die Wii hab ich bereits früher bekommen bzw. die ist in halben Besitz von meiner Mutter. Außerdem habe ich das Weltpokalsiegerbesieger vom FC St. Pauli. Dieses Shirt ist genauso Kult wie der Verein selbst. Beim nächsten Bundeslager, hab ich bereits angekündigt. Wenn ein Teillager und eine Oase von VCP Hamburg gibt, werde ich mit diesem Shirt in die Oase gehen. Wird ganz lustig. Also wird das Pauli-Shirt schon mal zum BuLa-Inventar gehören. Ebenfalls bekam ich einen Gutschein vom Karlshulder Sportgeschäft Stelzer über 100 Euro. Gut für mich, weil ich es ab 2009 Vans-Klamotten gibt beim Stelzer. Außerdem hab dann von meiner anderen Tante einen 110-Euro-Gutschein vom Westpark bekommen. Ein schönes Weihnachten, das beste kommt erst im August 2009 bei der Großfahrt nach England. Also eins ist klar, nächtes Jahr wird eingekauft. Am Abend zeigte dann mein Onkel seine ganzen witzigen Videos der auf seinem Laptop so drauf hat, saulustig. Dann wurde kurz über den besten Bundeskanzler den Deutschland jemals gesehen hat diskutiert: Helmut Schmidt (90). Und ich werde mir sein buch „Helmut Schmidt – außer Deinst“ kaufen. Und ich werde das Buch lesen, beim Opa will es auch lesen. Er selbst sagt: „Schmidt war der beste“. Eine Aussage bekomm ich nicht mehr aus dem Kopf: „Ihr Populisten, kommt mal von euren nationalen Größwahn herunter“, seien Worte zur Aufrüstung mit Atomwaffen in der BRD. Nach einem langem Abend, ging es mit dem Auto wieder nach Hause. Und nun sitze ich hier und schreibe diesen Artikel zu Ende. Um 23:50 Uhr bin ich fertig.
Dienstag, 23. Dezember 2008
PROscouts: So ein Hajk müsste eigentlich kein größeres Problem mehr darstellen
Das große Pfadfinder-Interview. Maximilian Randelshofer spricht darüber was Pfadfinden für ihn bedeutet, über seine Pläne über die England-Großfahrt und über einen 3-Tages-Hajk der für ihn kein großes Problem mehr darstellt. Teil II des Interviews gibt es am 26. Dezember.
Frage: Die England Großfahrt rückt näher, freust du dich schon darauf?
Maxi: Natürlich. Allerdings sind es noch über 190 Tage bis dahin. Also ist schon noch ein bisschen Zeit. Und bis dahin kommen noch ganz andere Ereignisse.
Frage: Und welche zum Beispiel?
Maxi: Die Winterfreizeit oder Faschingsfreizeit. Das Pfingstlager. Vielleicht der Grundkurs, wenn ich Zeit habe. Weil ich weiß nicht genau, wann er ist und ich möchte gerne Praktikum in den Ferien machen. Und im März werde ich 15.
Frage: In England, gibt es wie immer einen 3-Tages-Hajk, hast du davor schon Angst?
Maxi: Angst nicht, aber Respekt. Weil so ein 3-Tages-Hajk ist eine riesige Herausforderung: phschyisch und körperlich. Ich kann mich noch an die Worte vom Phillip bei der Hajk-Verabschiedung in Polen 2007 erinnern. Er sagte: Ihr wert an eure Grenzen gehen müssen. So war es auch.
Frage: Wie wirkt sich das aus, auf einen?
Maxi: Nach 10km oder einer langen Distanz, tun einen die Füße weh. Der Rucksack drückt ungeheim auf den Schultern. Man will einfach nur Pause machen. Allerdings macht so ein Hajk trotzdem Spaß, man sieht und erlebt was. Ist in der Natur und weg vom Zeltplatz. Man ist 3 Tage nur mit der Gruppe auf sich allein gestellt.
Frage: Fehlt da einen nichts?
Maxi: Mir persönlich, fehlt da nichts. Vielleicht mehr Essen. Aber drei Tage mit Brot und Salami überlebt man auch, irgendwie.
Frage: Also wird der Hajk 2009, besser? Oder gar einfacher?
Maxi: Einfacher (lacht). Du spinnst ja, nein er wird garantiert nicht einfacher. Einfacher vielleicht in dem Sinne, weil ich die Distanz gewöhnt bin. Ich hajke ja nicht zum ersten Mal und auf dem Landeslager sind wir ja auch gehajkt. Auf dem LaLa war nicht die Länge des Hajks entscheidend sondern die Höhe. Ich war überraschender Weise überhaupt nicht erschöpft oder hatte weiche schlappe Beine und Füße. Es wird auf alle Fälle, erträglicher. Weil man die „Erfahrung“ mitbringt. Ich will nicht sagen, dass ich ein alter Hase bin, aber einiges habe ich auch schon durchgemacht.

Frage: Aber der Polen-Hajk war doch mehr als grenzwärtig?
Maxi: Ja, dass war er. Aber dafür konnte die Stammesführung nichts dafür. Den Planern wurden die falschen Distanzen gesagt. Angeblich wären es nur 20 oder 25km nach Leba (unserem Ziel) gewesen, aber es waren mehr 30km. Das hätten wir nie geschafft. Das war halt das große Manko am Hajk. Einige die in Kroatien oder Schweden dabei haben, meinten dass der Hajk ein wenig langweilig war. Weil er halt nur am Meer entlang führte und durch Mono-Kultur-Wälder nur aus Kiefern. Dass sagten die anderen, ich fand in ganz okay. Die richtigen kuriosen und blöden Hajks prägen einen. Dieser hat mich geprägt.
Frage: Wie hat er dich geprägt, dieser Hajk?
Maxi: Es sind eher die kuriosen Ereignisse die mich geprägt haben bzw. prägen. Es sind halt lustige Dinge passiert oder auch nicht so tolle, über die man immer sprechen wird. Man wird am Lagerfeuer, unter Pfadis einfach mal so drüber reden. Diese Erinnerungen kann mir keiner mehr nehmen, dass ist einfach toll. Wir reden in der Sippe oder die dabei waren öfters über die Großfahrt und über die lustigen Sachen.

Frage: Was ist den so lustiges passiert?
Maxi: Ich musste beim Hajk ein Ei rumtragen, warum auch immer. Ich habe von Anfang gesagt, ich nimm das Ei nicht. Ich wurde dann vom MiPo gezwungen, ich habe das Ei in die Brusttasche der Kluft reingelegt. Nach einigen Kilometern, ist das Eigelb aus meiner Tasche gelaufen und es brach Gelächter aus. Das Ei war hin, die Gaudi da.
Frage: Welche Bedeutung für dich das Pfadfinden?
Maxi: Es klingt jetzt leicht wie eine Floskel oder komisch. Aber für mich ist das Pfadfinden eine Lebensaufgabe wenn nicht Erfüllung. Ich wäre jetzt nicht der Mensch, der ich jetzt bin. Ich habe viel erleben müssen bisher, jetzt außerhalb des Pfadfindens. Die Pfadfinderei hat mich belebt und teilweise aufgemuntert wenn es mir schlecht ging. Mir macht es Spaß, meinen Sipplingen was zu lernen, was zu vermitteln. Natürlich, gibt auch mal Tage, da zerrt manches an den Nerven, aber das gehört dazu. Erst neulich, wollte jemand wissen, was Mammutbäume sind. Und die großen Augen, meines Sipplings waren toll: wo ich gesagt habe Mammutbäume können einen Durchmesser von 17m erreichen und über 100m hoch werden. Für mich auch unfassbar, und auch das Alter von 3000 Jahren ließen sie staunen. Das ist einfach toll. Es ist schön, anderen Menschen zu helfen. Für mich ist es mehr als ein Hobby.
Foto 1: Der 3-Tages-Hajk Tag 2 hat Spuren hinterlassen. Der Maxl gerade am Morgen des 3. Hajk-Tages.
Foto 2: Fix und fertig. Immer wieder wurden kleine Pausen eingelegt. Hier macht gerade die Hajk-Gruppe bestehend aus den Sippen Feuersalamander und Säbelzahntiger unter der Leitung der vom MiPo (Michael Polzin).
Frage: Die England Großfahrt rückt näher, freust du dich schon darauf?
Maxi: Natürlich. Allerdings sind es noch über 190 Tage bis dahin. Also ist schon noch ein bisschen Zeit. Und bis dahin kommen noch ganz andere Ereignisse.
Frage: Und welche zum Beispiel?
Maxi: Die Winterfreizeit oder Faschingsfreizeit. Das Pfingstlager. Vielleicht der Grundkurs, wenn ich Zeit habe. Weil ich weiß nicht genau, wann er ist und ich möchte gerne Praktikum in den Ferien machen. Und im März werde ich 15.
Frage: In England, gibt es wie immer einen 3-Tages-Hajk, hast du davor schon Angst?
Maxi: Angst nicht, aber Respekt. Weil so ein 3-Tages-Hajk ist eine riesige Herausforderung: phschyisch und körperlich. Ich kann mich noch an die Worte vom Phillip bei der Hajk-Verabschiedung in Polen 2007 erinnern. Er sagte: Ihr wert an eure Grenzen gehen müssen. So war es auch.
Frage: Wie wirkt sich das aus, auf einen?
Maxi: Nach 10km oder einer langen Distanz, tun einen die Füße weh. Der Rucksack drückt ungeheim auf den Schultern. Man will einfach nur Pause machen. Allerdings macht so ein Hajk trotzdem Spaß, man sieht und erlebt was. Ist in der Natur und weg vom Zeltplatz. Man ist 3 Tage nur mit der Gruppe auf sich allein gestellt.
Frage: Fehlt da einen nichts?
Maxi: Mir persönlich, fehlt da nichts. Vielleicht mehr Essen. Aber drei Tage mit Brot und Salami überlebt man auch, irgendwie.
Frage: Also wird der Hajk 2009, besser? Oder gar einfacher?
Maxi: Einfacher (lacht). Du spinnst ja, nein er wird garantiert nicht einfacher. Einfacher vielleicht in dem Sinne, weil ich die Distanz gewöhnt bin. Ich hajke ja nicht zum ersten Mal und auf dem Landeslager sind wir ja auch gehajkt. Auf dem LaLa war nicht die Länge des Hajks entscheidend sondern die Höhe. Ich war überraschender Weise überhaupt nicht erschöpft oder hatte weiche schlappe Beine und Füße. Es wird auf alle Fälle, erträglicher. Weil man die „Erfahrung“ mitbringt. Ich will nicht sagen, dass ich ein alter Hase bin, aber einiges habe ich auch schon durchgemacht.
Frage: Aber der Polen-Hajk war doch mehr als grenzwärtig?
Maxi: Ja, dass war er. Aber dafür konnte die Stammesführung nichts dafür. Den Planern wurden die falschen Distanzen gesagt. Angeblich wären es nur 20 oder 25km nach Leba (unserem Ziel) gewesen, aber es waren mehr 30km. Das hätten wir nie geschafft. Das war halt das große Manko am Hajk. Einige die in Kroatien oder Schweden dabei haben, meinten dass der Hajk ein wenig langweilig war. Weil er halt nur am Meer entlang führte und durch Mono-Kultur-Wälder nur aus Kiefern. Dass sagten die anderen, ich fand in ganz okay. Die richtigen kuriosen und blöden Hajks prägen einen. Dieser hat mich geprägt.
Frage: Wie hat er dich geprägt, dieser Hajk?
Maxi: Es sind eher die kuriosen Ereignisse die mich geprägt haben bzw. prägen. Es sind halt lustige Dinge passiert oder auch nicht so tolle, über die man immer sprechen wird. Man wird am Lagerfeuer, unter Pfadis einfach mal so drüber reden. Diese Erinnerungen kann mir keiner mehr nehmen, dass ist einfach toll. Wir reden in der Sippe oder die dabei waren öfters über die Großfahrt und über die lustigen Sachen.
Frage: Was ist den so lustiges passiert?
Maxi: Ich musste beim Hajk ein Ei rumtragen, warum auch immer. Ich habe von Anfang gesagt, ich nimm das Ei nicht. Ich wurde dann vom MiPo gezwungen, ich habe das Ei in die Brusttasche der Kluft reingelegt. Nach einigen Kilometern, ist das Eigelb aus meiner Tasche gelaufen und es brach Gelächter aus. Das Ei war hin, die Gaudi da.
Frage: Welche Bedeutung für dich das Pfadfinden?
Maxi: Es klingt jetzt leicht wie eine Floskel oder komisch. Aber für mich ist das Pfadfinden eine Lebensaufgabe wenn nicht Erfüllung. Ich wäre jetzt nicht der Mensch, der ich jetzt bin. Ich habe viel erleben müssen bisher, jetzt außerhalb des Pfadfindens. Die Pfadfinderei hat mich belebt und teilweise aufgemuntert wenn es mir schlecht ging. Mir macht es Spaß, meinen Sipplingen was zu lernen, was zu vermitteln. Natürlich, gibt auch mal Tage, da zerrt manches an den Nerven, aber das gehört dazu. Erst neulich, wollte jemand wissen, was Mammutbäume sind. Und die großen Augen, meines Sipplings waren toll: wo ich gesagt habe Mammutbäume können einen Durchmesser von 17m erreichen und über 100m hoch werden. Für mich auch unfassbar, und auch das Alter von 3000 Jahren ließen sie staunen. Das ist einfach toll. Es ist schön, anderen Menschen zu helfen. Für mich ist es mehr als ein Hobby.
Foto 1: Der 3-Tages-Hajk Tag 2 hat Spuren hinterlassen. Der Maxl gerade am Morgen des 3. Hajk-Tages.
Foto 2: Fix und fertig. Immer wieder wurden kleine Pausen eingelegt. Hier macht gerade die Hajk-Gruppe bestehend aus den Sippen Feuersalamander und Säbelzahntiger unter der Leitung der vom MiPo (Michael Polzin).
Fröhliche Weihnachten
Fröhliche Weihnachten
Das Team der Jungen Wilden wünscht euch fröhliche Weihnachten und eine besinnliche Zeit. Nun ist das letzte Türchen geöffnet. Hoffentlich wart ihr alle brav :))
Nach 24 Türchen, Kopfzerbrechen was wohl als nächstes kommt ist es nun vorbei. Aber nur für kurze Zeit. Das DJW-Team meldet sich kurz nach den Weihnachtsfeiertagen wieder wohl besonnen zurück. Denn dann stehen die DJW Nights of 2008 an. Bleibt uns treu, wird sehen uns bald wieder. Und hier noch ein paar Weisheiten für den Tag:
Döner macht schöner, auch Dauer auch schlauer.
Das Leben ist viel zu kurz, für ein langes Gesicht.
Manches ist zu wahr, um schön zu sein.
Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn der nötige Hohlraum vorhanden ist.
Die Muttersprache heißt „Mutter“-sprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.
Bei einem Streit, hat immer die Frau das letzte Wort. Alles was der Mann danach noch sagt, ist der Beginn eines neuen Streites.
Das Leben ist ein schlechte Witz, wenn ich den finde, er ihn erzählt, dann kann er was erleben.
Mario Barth (Comedian): Was machen Mütter, wenn sie sauer sind? Richtig, sie saugen! Morgens, 14:00 Uhr vor der Haustür. Der Teppich hat schon keine Farbe mehr, Scheiss egal sie saugt weiter.
Monika Gruber (Kabarettistin): Alle hätten heutzutage eine schwere Kindheit. Ich hatte eine wirklich schwere Kindheit. Beim ersten Schultag am Gymnasium kamen alle Kinder mit ihren tollen Benetton-Klamotten und ihren teuren Scout-Schulranzen. Ich, ich kam mit einem Dirndl und einem schweinderl-farbenen Schulranzen aus Schweineleder. Beim Schulausflug, habe ich zwei Mark mitbekommen. Und mein Vater hat gesagt: Ge, bring vei no wos mit hoam. In der Paus hatte ich immer zwei Scheiben Weißbrot dabei, mit Brombeermarmalade. Sie sich bis zur Farbe vollgesaugt hatten, dass sie später ausschauten wie zwei lila farbene Lappen. Das nenne ich eine schwere Kindheit. Bin welche dem böse zu anderen Leuten. Nein, ich bin nett zu allen Leuten. Und jetzt fahren sie raus, Sie blöde Sau, Sie. Aber in diesem Moment darf man das sagen. Wenn man alles anstaut, wird man krank. Ja, dann bekommt man Krebs. Wenn sie mal jemand aufregt, sagen sie: sie blöde Sau. Und dann sagen Sie: Ich darf sagen, Gruberin hat gesagt ich darf das sagen, sonst bekomme ich Krebs. Die Beschwerdebriefe nehm ich an, kein Problem. Monika Grube 2007, bei ihrem Programm „Hauptsach Gsund“.
Edmund Stoiber, zum Transrapid
[...] Wenn sie am Hauptbahnhof starten, sie steigen in den Hauptbahnhof ein. Dann fahren sie mit dem Transrapid an den Flughafen Franz-Josef-Strauß. Und dann startet ihre Reise praktisch am Hauptbahnhof [...]
Anja Lukaseder (Ex-DSDS-Jurymitglied) beim VOX Perfekten Promi-Dinner
Also beim Essen hat so letzte Geschmack gefehlt, der letzte Flavour. Lukaseder in der Sprach-Falle. Flavour = Geschmack.
Danke an das Häfft Schülerhausaufgabenheft für die tollen Sprüche und Inspirationen. Außerdem danke an das 11 Freunde Magazin für die Sprüche aus der Serie „Fußballer erklären die Welt.“ Danke für die Schüler, die die anderen Sprüche projiziert haben. Die Redaktion hofft sie hatten Spaß beim Türchen öffnen.
Fette Grüße vom Team,
Eure Jungen Wilden.
Das Team der Jungen Wilden wünscht euch fröhliche Weihnachten und eine besinnliche Zeit. Nun ist das letzte Türchen geöffnet. Hoffentlich wart ihr alle brav :))
Nach 24 Türchen, Kopfzerbrechen was wohl als nächstes kommt ist es nun vorbei. Aber nur für kurze Zeit. Das DJW-Team meldet sich kurz nach den Weihnachtsfeiertagen wieder wohl besonnen zurück. Denn dann stehen die DJW Nights of 2008 an. Bleibt uns treu, wird sehen uns bald wieder. Und hier noch ein paar Weisheiten für den Tag:
Döner macht schöner, auch Dauer auch schlauer.
Das Leben ist viel zu kurz, für ein langes Gesicht.
Manches ist zu wahr, um schön zu sein.
Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn der nötige Hohlraum vorhanden ist.
Die Muttersprache heißt „Mutter“-sprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.
Bei einem Streit, hat immer die Frau das letzte Wort. Alles was der Mann danach noch sagt, ist der Beginn eines neuen Streites.
Das Leben ist ein schlechte Witz, wenn ich den finde, er ihn erzählt, dann kann er was erleben.
Mario Barth (Comedian): Was machen Mütter, wenn sie sauer sind? Richtig, sie saugen! Morgens, 14:00 Uhr vor der Haustür. Der Teppich hat schon keine Farbe mehr, Scheiss egal sie saugt weiter.
Monika Gruber (Kabarettistin): Alle hätten heutzutage eine schwere Kindheit. Ich hatte eine wirklich schwere Kindheit. Beim ersten Schultag am Gymnasium kamen alle Kinder mit ihren tollen Benetton-Klamotten und ihren teuren Scout-Schulranzen. Ich, ich kam mit einem Dirndl und einem schweinderl-farbenen Schulranzen aus Schweineleder. Beim Schulausflug, habe ich zwei Mark mitbekommen. Und mein Vater hat gesagt: Ge, bring vei no wos mit hoam. In der Paus hatte ich immer zwei Scheiben Weißbrot dabei, mit Brombeermarmalade. Sie sich bis zur Farbe vollgesaugt hatten, dass sie später ausschauten wie zwei lila farbene Lappen. Das nenne ich eine schwere Kindheit. Bin welche dem böse zu anderen Leuten. Nein, ich bin nett zu allen Leuten. Und jetzt fahren sie raus, Sie blöde Sau, Sie. Aber in diesem Moment darf man das sagen. Wenn man alles anstaut, wird man krank. Ja, dann bekommt man Krebs. Wenn sie mal jemand aufregt, sagen sie: sie blöde Sau. Und dann sagen Sie: Ich darf sagen, Gruberin hat gesagt ich darf das sagen, sonst bekomme ich Krebs. Die Beschwerdebriefe nehm ich an, kein Problem. Monika Grube 2007, bei ihrem Programm „Hauptsach Gsund“.
Edmund Stoiber, zum Transrapid
[...] Wenn sie am Hauptbahnhof starten, sie steigen in den Hauptbahnhof ein. Dann fahren sie mit dem Transrapid an den Flughafen Franz-Josef-Strauß. Und dann startet ihre Reise praktisch am Hauptbahnhof [...]
Anja Lukaseder (Ex-DSDS-Jurymitglied) beim VOX Perfekten Promi-Dinner
Also beim Essen hat so letzte Geschmack gefehlt, der letzte Flavour. Lukaseder in der Sprach-Falle. Flavour = Geschmack.
Danke an das Häfft Schülerhausaufgabenheft für die tollen Sprüche und Inspirationen. Außerdem danke an das 11 Freunde Magazin für die Sprüche aus der Serie „Fußballer erklären die Welt.“ Danke für die Schüler, die die anderen Sprüche projiziert haben. Die Redaktion hofft sie hatten Spaß beim Türchen öffnen.
Fette Grüße vom Team,
Eure Jungen Wilden.
Adventskalender 23. Dezember
Adventskalender 23. Dezember
DJW-Lauschangriff in der Schule
Dieses Schild könnten vor der Schule stehen: Achtung, Irrenanstalt. Mit Angriffen und Unhöflichkeiten sollte gerechnet werden. Betretung des Geländes auf eigene Gefahr
Lehrer: Hansi, weißt du die Lösung
Hansi: Ich glaub ich weiß, aber ich weiß nicht ob ich es weiß.
Alles schläft, einer spricht? Das nennt man wohl Unterricht
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, Helmut Schmidt
DJW-Lauschangriff in der Schule
Dieses Schild könnten vor der Schule stehen: Achtung, Irrenanstalt. Mit Angriffen und Unhöflichkeiten sollte gerechnet werden. Betretung des Geländes auf eigene Gefahr
Lehrer: Hansi, weißt du die Lösung
Hansi: Ich glaub ich weiß, aber ich weiß nicht ob ich es weiß.
Alles schläft, einer spricht? Das nennt man wohl Unterricht
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, Helmut Schmidt
Adventskalender 22. Dezember
Adventskalender 22. Dezember
Waalrecht für die Aale
Ich habe es mir genau überlegt, und dann habe ich spontan zugesagt, Wirkt übereilt Toni Polster
Ich habe den Spielern gesagt, dass wir unbedingt gewinnen müssen, damit wir neue Spieler kaufen können, Motivationskünstler Chris Turner in Peterborough
Waalrecht für die Aale
Ich habe es mir genau überlegt, und dann habe ich spontan zugesagt, Wirkt übereilt Toni Polster
Ich habe den Spielern gesagt, dass wir unbedingt gewinnen müssen, damit wir neue Spieler kaufen können, Motivationskünstler Chris Turner in Peterborough
Samstag, 20. Dezember 2008
Adventskalender 21. Dezember
Adventskalender 21. Dezember
Fußballer erklären die Welt
Sie können mit mir telefoniere oder mich anrufen, ein Fußballer hat die Qual die Wahl
Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, als sie in Wirklichkeit ist, echt? Lothar Matthäus
Ehe Mann sich versieht, ist man selbst einer
Fußballer erklären die Welt
Sie können mit mir telefoniere oder mich anrufen, ein Fußballer hat die Qual die Wahl
Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, als sie in Wirklichkeit ist, echt? Lothar Matthäus
Ehe Mann sich versieht, ist man selbst einer
PROlegens: Der beste Deutsche aller Zeiten - Danke Helmut Schmidt
PROlegends: Der beste Deutsche aller Zeiten – Helmut Schmidt
Er ist alt und greis geworden. Er ist Kettenraucher, Krisenmanager, Langzeitverheirateter, ein Mann der klaren gutüberlegten Worte. Wir sprechen von Helmut Schmidt, den wohl besten seiner Klasse, würde man im Auto-Geschäft sagen. Es klingt überzogen, aber für mich ist Helmut Schmidt (89) der beste Bundeskanzler aller Zeiten gewesen. Auch wenn ich diese Zeit nicht miterlebt habe, vielleicht Gott sei Dank. Aber trotzdem, was man in Zeitungen, Archiven (Wikipedia oder Encarta) oder Magazinen liest, war Schmidt ein guter, ein sehr guter Politiker.
Fast zu allen Themen der heutigen Weltpolitik hat Schmidt eine Meinung. Klar, er war Poltiker und Kanzler könnte man hier sagen. Das ist richtig, allerdings weiß er was er sagt. Er überlegt, bevor er spricht. Schon früher wusste Helmut Schmidt was er drauf hatte. Er wurde damals gehasst, heute geliebt regelrecht vergöttert. Jetzt erst, wissen die Bürger seine Arbeit und Leistungen zu huldigen. Er wollte geliebt werden, wie sein Vorgänger und Partei-Kollege Willy Brandt. Als Brandt zurücktritt, wird Helmut Schmidt am 16. Mai 1974 Bundeskanzler. Die erste große Debatte im Bonner Bundestag gab es, bei den Notstandsgesetzen. Hier „zauberte“ der Hamburger eine tolle Rede auf und das Gesetz wurde zugunsten der Demokratie so verändert, dass es passte. 1975 findet dann der erste Wirtschaftsgipfel statt, er sprach sich als Kanzler neben dem französischen Staatschef Giscard d´Estaing dafür aus. Nachdem Schmit 1976 wieder gewählt wird und den Helmut Kohl ausschaltet, besucht er als einer der ersten Westpoltiker die Volksrepublik China. Die Bilder gingen um die Welt, als er mit dem Staatschef beim Essen mit Stäbchen abgelichtet wird. Im gleichen Jahr wird zum 200-jährigen Geburtstages der USA in die Kajüte der „Gorch Fock“ geladen. In der aktuellen Stern-Ausgabe, wurde ein Foto veröffentlicht wo Schmidt über einen Witz herzhaft lacht. Ein seltenes Bild, weil man Schmidt eigentlich nur mit ernster Mine kennt. Allerdings brauchte der Kanzler diese ernste Mine öfters bis zum Ende seiner Amtszeit. 1977 begann die Krisenzeit in Deutschland.
Sie wollen Helmut Schmidt zum 90. Geburstag gratulieren?
http://blog.zeit.de/helmut-schmidt-gratulationen/
Im Blog der Zeitung Die Zeit, können sie dem Ex-Kanzler, Mitherausgeber.... gratulieren.
Alle deutschen Bundeskanzler:
Konrad Adenauer (CDU) - 1949 - 1963
Ludwig Erhard (CDU) - 1963 - 1966
Kurt Georg Kiesinger (CDU) - 1966 - 1969
Willy Brandt (SPD) - 1969 - 1974
Helmut Schmidt (SPD) - 1974 - 1982
Helmut Kohl (CDU) - 1982 - 1998
Gerhard Schröder (SPD) - 1998 - 2005
Angela Merkel (CDU) seit 2005 im Amt
Er ist alt und greis geworden. Er ist Kettenraucher, Krisenmanager, Langzeitverheirateter, ein Mann der klaren gutüberlegten Worte. Wir sprechen von Helmut Schmidt, den wohl besten seiner Klasse, würde man im Auto-Geschäft sagen. Es klingt überzogen, aber für mich ist Helmut Schmidt (89) der beste Bundeskanzler aller Zeiten gewesen. Auch wenn ich diese Zeit nicht miterlebt habe, vielleicht Gott sei Dank. Aber trotzdem, was man in Zeitungen, Archiven (Wikipedia oder Encarta) oder Magazinen liest, war Schmidt ein guter, ein sehr guter Politiker.
Fast zu allen Themen der heutigen Weltpolitik hat Schmidt eine Meinung. Klar, er war Poltiker und Kanzler könnte man hier sagen. Das ist richtig, allerdings weiß er was er sagt. Er überlegt, bevor er spricht. Schon früher wusste Helmut Schmidt was er drauf hatte. Er wurde damals gehasst, heute geliebt regelrecht vergöttert. Jetzt erst, wissen die Bürger seine Arbeit und Leistungen zu huldigen. Er wollte geliebt werden, wie sein Vorgänger und Partei-Kollege Willy Brandt. Als Brandt zurücktritt, wird Helmut Schmidt am 16. Mai 1974 Bundeskanzler. Die erste große Debatte im Bonner Bundestag gab es, bei den Notstandsgesetzen. Hier „zauberte“ der Hamburger eine tolle Rede auf und das Gesetz wurde zugunsten der Demokratie so verändert, dass es passte. 1975 findet dann der erste Wirtschaftsgipfel statt, er sprach sich als Kanzler neben dem französischen Staatschef Giscard d´Estaing dafür aus. Nachdem Schmit 1976 wieder gewählt wird und den Helmut Kohl ausschaltet, besucht er als einer der ersten Westpoltiker die Volksrepublik China. Die Bilder gingen um die Welt, als er mit dem Staatschef beim Essen mit Stäbchen abgelichtet wird. Im gleichen Jahr wird zum 200-jährigen Geburtstages der USA in die Kajüte der „Gorch Fock“ geladen. In der aktuellen Stern-Ausgabe, wurde ein Foto veröffentlicht wo Schmidt über einen Witz herzhaft lacht. Ein seltenes Bild, weil man Schmidt eigentlich nur mit ernster Mine kennt. Allerdings brauchte der Kanzler diese ernste Mine öfters bis zum Ende seiner Amtszeit. 1977 begann die Krisenzeit in Deutschland.
Helmut Schmidt führte die Bundesrepublik durch eine Krise, wie kein anderer.Sein eiserner Wille und seine Hartnäckigkeit waren der Schlüssel zum Erfolg. Die RAF (Rote-Armee-Fraktion) hielt die BRD im Atem. Poltiker wurden verschleppt, gefangen genommen und der Staat erpresst. Die Terroristen entführen die Lufthansa-Maschine „Landshut“ und nehmen den Arbeitgeberpräsident Hans-Martin-Schleyer in Gefangenschaft. Die Terroristen erpressen den Staat, Schmidt lehnt ab auch gegen eine Freilassung. Er lässt sich nicht erpressen, der Kanzler beweist Nerven aus Stahl. Schleyer wird später getötet, diesen Tod kann sich Schmidt bis heute nicht richtig verzeihen. Bei der Trauerfeier sitzt er entrüstet nehmen dem Sohn und der Witwe der Schleyers. Allerdings wird die RAF später in die Schranken gewiesen. Auch Generalbundesanwalt Buback fällt der linksextremistischen Gruppe zum Opfer. Helmut Schmidt musste durch noch mehr Krisen gehen. Kein anderer deutsche Staatschef ging durch so viele Krisen und meisterte diese so gut, wie er. Die erste Wirtschaftskrise nachdem Krieg meistete er ebenso wie die Rohöl-Krise in der BRD. Auch wie schon vorher erwähnt, bei den Notstandsgesetzen kannte der Hamburger kein Pardous.
Doch Helmut Schmidt musste sich nicht nur dem Widerstand der RAF aussetzen.Sondern auch dem „Widerstand“ aus der eigenen Regierung, dem eigenen Kabinett. 1980 setzte sich Helmut Schmidt bei der Bundestagswahl gegen den bis dato bayerischen Ministerpräsideten Franz Josef Strauß durch. Und damit startete der Kanzler in Bonn, in seine dritte Amtszeit. Allerdings traten 1982 vier FDP-Minister aus dem Kabinett zurück. Kurz hatte Schmidt, das Amt des Bundeskanzlers, des Finanz- und Wirtschaftsministers inne. Seine eigene Regierung leitete somit den Sturz des „Strategen“ ein. Weniger später stellte er in Bonn, im Bundestag die Vertrauensfrage – die negativ beantwortet wurde. Helmut Kohl (CDU) wurde sein Nachfolger. Damit war die „Ära Schmidt“ vorzeitig beendet. Die Frage ist hier, wär Schmidt trotzdem so populär, wenn er seine Amtszeit so zu Ende gemacht hätte. Wäre er immer noch so beliebt, wenn er mit vier Ministern weniger bis 1984 Kanzler geblieben wäre? Schmidt wird 1983, nachdem Ende seiner Amtszeit Mitherausgeber der Zeitung „Die Zeit“. 1987 verabschiedet sich Schmidt noch vor der Wende die durch Kohl und Gorbatschow eingeleitet wurde aus dem Deutschen Bundestag. Später, tritt Schmidt nur noch als Kommentargeber in Erscheinung. Noch heute sitzt Schmidt fast jeden Tag in seinem Büro der Redaktion in Hamburg. Fast jeden Tag und dass im Alter von 89 Jahren. Die Zeit hat er herausgegeben, aber die Zeit ihn gekennzeichnet. Er ist alt und weise geworden, braucht einen Gehtstock, den er bei jeder Verantstaltung demonstrativ auf den Boden wirft. Schmidt wird am 23. Dezember, 90 Jahre alt. Er ist kein bisschen stiller geworden.
Als ich vor einigen Jahren, die Wirtschaftskrise vorausgesagt habe, hat mirDer Stern meinte: „Wenn Krise ist, ist Schmidt in seinem Element.“ So ist es auch. Schmidt war acht Jahre Bundeskanzler. Also umgerechnet, zwei Perioden. Eigentlich drei, nachdem Rücktritt von Willy Brandt. Schmidt führte Deutschland durch viele Krisen, er wurde gehasst, weil er überheblich wirkte. Auch weil immer so ernst und betrübt schaute. Er wollte geliebt werden, damals. Und jetzt? Wird er geliebt, regelrecht vergöttert. Noch immer lieben die Deutschen ihren Helmut, ihren Helmut Schmidt. Den hartnäckigen Altkanzler, der seine Meinung preisgab wie kein anderer. Geraudeaus, frei Schnauze, kein anderer Kanzler ist beliebter. Kein anderer Staatschef in Deutschland, wird heute noch so geliebt.
keiner geglaubt“.
Die Jungen kennen seinen Namen, die alten seine Taten.Helmut Schmidt, war vielleicht der beste Bundeskanzler aller Zeiten. Für mich, ist Schmidt ein toller Mensch und wir meint der Stern: „Er ist jetzt mehr Mensch geworden“. Der fast 90-jährige wirkt wie ein alter Volksheld. Was er bei Talksendungen sagt oder bei Reden, wird aufgesaugt und am nächsten Morgen liest man seine Worte in der Zeitung. Er kann sich alles erlauben, vor Eineinhalb Jahren rauchte er, obwohl schon Rauchverbot galt in Deutschland. Er war wieder im Mittelpunkt, es war eine typische schmidtische Provakation vom Kettenraucher. Doch er war nett und sagte: „Natürlich werde ich mich in Zukunft auch an das Nichtrauchergesetz halten“. Gut gemacht Schmidt. Der Mann hat zu seinem Volk gesprochen, dass Volk liebt ihn. Der Sozialdemokrat, der Deutschland prägte. Wir gratulieren, dem Besten Deutschen aller Zeiten. Danke Helmut Schmidt.
Sie wollen Helmut Schmidt zum 90. Geburstag gratulieren?
http://blog.zeit.de/helmut-schmidt-gratulationen/
Im Blog der Zeitung Die Zeit, können sie dem Ex-Kanzler, Mitherausgeber.... gratulieren.
Alle deutschen Bundeskanzler:
Konrad Adenauer (CDU) - 1949 - 1963
Ludwig Erhard (CDU) - 1963 - 1966
Kurt Georg Kiesinger (CDU) - 1966 - 1969
Willy Brandt (SPD) - 1969 - 1974
Helmut Schmidt (SPD) - 1974 - 1982
Helmut Kohl (CDU) - 1982 - 1998
Gerhard Schröder (SPD) - 1998 - 2005
Angela Merkel (CDU) seit 2005 im Amt
PROlive: Also meine Lehrer möchte ich schon mal wieder besuchen
Der dritte und letzte Teil des Jahresrückblicks 2008. Eigentlich ist der 3. Teil ein Ausblick, in die Zukunft. 2009 und weiter. Ab in die Zukunft
Frage: Das Jahr 2008 ist fas zu Ende, was kommt 2009?
Maxi: 2009, ja viel. Ich habe schon einige Events aufgezählt, was so kommen wird. Allerdings wird es schulisch ein Schlüsseljahr werden.
Frage: Warum?
Maxi: Das Zwischenzeugnis ist emens wichtig für die Bewerbung. Hier ist eine 3 in Mahte ein muss. Ich hoffe das die Mathe-Probe gut gelaufen ist. Also so gut, dass eine 3 rauskommt. Das wäre sehr wichtig.
Frage: Mit welchen Noten, in welchen Fächern, wärst du unzufrieden bzw. zufrieden?
Maxi: Also zufrieden wäre ich: mit 2 Deutsch, 3 Mathe, 2 Englisch, 2 GSE, 3 PCB, 2 AWT, 2 Religion, 2 Sport, 2 KtB. Es sollte kein 4er dabei sein. Und wenn ich mit eine Note unzufrieden bin, dann wird die Scharte im 2. Halbjahr ausgewetzt.
Frage: Also kein Zwang?
Maxi: Was heißt hier Zwang? Es gibt keinen Zwang? Ich will Erfolg. Und wenn ich nicht zufrieden bin, wird das im 2. Halbjahr besser gemacht. Ich kann nicht hergehen und sagen, hier hätte es besser sein können. Das wird im 2. Halbjahr besser gemacht, aus Amen. Unter Zugzwang stehe ich nur in Mathe, da brauche ich die 3.
Frage: Im Juli 2010, machst du Abschluss. Was ist in der Prüfung dein Ziel?
Maxi: Ein besserer Schnitt als 3,0. Also mein Wunsch wäre 2,5. Aber es soll nicht nur Wunsch bleiben, sondern Realität werden. Für mich ein Top-Ergebnis wäre: 1 KtB, 3 Mathe, 1 Deutsch und 2 Englisch. Ich mein Deutsch darf auch eine 2 sein, solange in Mathe die 3 auf dem Abschlusszeugnis steht.
Frage: Jetzt mal vom schulischen abgesehen bzw. vom beruflichen, 2010 beginnt doch erst richtig das Leben?
Maxi: Mehr oder weniger. Das würde ich aber nicht so sagen. Ich bin dann 16, darf weggehen und ich werde weggehen. Und ich darf bzw. muss arbeiten und Geld verdienen. Natürlich ist man Älter und so. Es wird eine tolle Zeit, aber ich werde vielleicht ab und zu der Schulzeit nachtrauern.
Frage: Rückkehr ausgeschlossen?
Maxi: Nein, ich werde das Schulhaus schon mal öfters betreten. Im September 2010 oder später, werde ich meine alten Lehrer besuchen. Also es wird eine Rückkehr geben. Da werden alle Lehrer besucht die mich bis jetzt geprägt haben, gefördert haben und mich zu dem gemacht haben wo ich jetzt stehe.
Frage: Klassentreffen?
Maxi: Das ist eine Möglichkeit. Es ist bestimmt interessant was aus dem Chaotenhaufen geworden ist.
Frage: Warum Chaotenhaufen?
Maxi: Wir sind doch ein Chaotenhaufen. Wir sind eine lustige Truppe, ich könnte auch sagen wir sind ein Irrenhaus. Nein im Ernst, wird ein lustiger Haufen aber Klassen sind doch immer Chaoten.
Frage: Also wird es auf dem Klassentreffen das große Wiedersehen geben?
Maxi: Natürlich. Hoffe ich, das wird toll. Ich hatte ja immer das Ziel, mit einer Klasse in die Schulgeschichte einzugehen. Ich möchte positiv in Erinnerung bleiben. Aber meistens bleibt von den Abschlussklassen egal, Regelzug oder M-Zug nur ein Abschlussfoto am Gang übrig.
Frage: Was kommt denn noch alles?
Maxi: Wenn man so fragt.
Frage: Wie schaut dann wohl das Programm aus?
Maxi: Freitag, Fußball oder nicht weg. Weil dann mein Freund beim Eishockey ist. Und am Samstag geht’s dann weg, nach Ingolstadt oder wo anders hin. Und Sonntag ist dann er alt bekannte „The day after“. Also Rausch-Ausschlaft-Tag. Aber immer sollte man den Beruf nicht vernachlässigen. Also eins ist klar, wird werden öfters die Nachtschwärmer spielen.
Fragen: Florian Baumgartner, Chef vom Dienst
Interview: Maximilian Randelshofer, Chefredakteur
Frage: Das Jahr 2008 ist fas zu Ende, was kommt 2009?
Maxi: 2009, ja viel. Ich habe schon einige Events aufgezählt, was so kommen wird. Allerdings wird es schulisch ein Schlüsseljahr werden.
Frage: Warum?
Maxi: Das Zwischenzeugnis ist emens wichtig für die Bewerbung. Hier ist eine 3 in Mahte ein muss. Ich hoffe das die Mathe-Probe gut gelaufen ist. Also so gut, dass eine 3 rauskommt. Das wäre sehr wichtig.
Frage: Mit welchen Noten, in welchen Fächern, wärst du unzufrieden bzw. zufrieden?
Maxi: Also zufrieden wäre ich: mit 2 Deutsch, 3 Mathe, 2 Englisch, 2 GSE, 3 PCB, 2 AWT, 2 Religion, 2 Sport, 2 KtB. Es sollte kein 4er dabei sein. Und wenn ich mit eine Note unzufrieden bin, dann wird die Scharte im 2. Halbjahr ausgewetzt.
Frage: Also kein Zwang?
Maxi: Was heißt hier Zwang? Es gibt keinen Zwang? Ich will Erfolg. Und wenn ich nicht zufrieden bin, wird das im 2. Halbjahr besser gemacht. Ich kann nicht hergehen und sagen, hier hätte es besser sein können. Das wird im 2. Halbjahr besser gemacht, aus Amen. Unter Zugzwang stehe ich nur in Mathe, da brauche ich die 3.
Frage: Im Juli 2010, machst du Abschluss. Was ist in der Prüfung dein Ziel?
Maxi: Ein besserer Schnitt als 3,0. Also mein Wunsch wäre 2,5. Aber es soll nicht nur Wunsch bleiben, sondern Realität werden. Für mich ein Top-Ergebnis wäre: 1 KtB, 3 Mathe, 1 Deutsch und 2 Englisch. Ich mein Deutsch darf auch eine 2 sein, solange in Mathe die 3 auf dem Abschlusszeugnis steht.
Frage: Jetzt mal vom schulischen abgesehen bzw. vom beruflichen, 2010 beginnt doch erst richtig das Leben?
Maxi: Mehr oder weniger. Das würde ich aber nicht so sagen. Ich bin dann 16, darf weggehen und ich werde weggehen. Und ich darf bzw. muss arbeiten und Geld verdienen. Natürlich ist man Älter und so. Es wird eine tolle Zeit, aber ich werde vielleicht ab und zu der Schulzeit nachtrauern.
Frage: Rückkehr ausgeschlossen?
Maxi: Nein, ich werde das Schulhaus schon mal öfters betreten. Im September 2010 oder später, werde ich meine alten Lehrer besuchen. Also es wird eine Rückkehr geben. Da werden alle Lehrer besucht die mich bis jetzt geprägt haben, gefördert haben und mich zu dem gemacht haben wo ich jetzt stehe.
Da gibt es einige Lehrer, ohne die ich wahrscheinlich nicht hier sitzen würde. Also meine Lehrer, will ich schon mal wieder besuchen. Vielleicht komme ich nach zwei Jahren dann wieder. Denn in drei Jahren Abwesenheit wird sich einiges getan haben an der VSK. Und vielleicht komme ich, wenn meine Cousine in die Schule kommt, mal zurück. Also irgendwann muss man immer wieder an die Schule.
Frage: Klassentreffen?
Maxi: Das ist eine Möglichkeit. Es ist bestimmt interessant was aus dem Chaotenhaufen geworden ist.
Frage: Warum Chaotenhaufen?
Maxi: Wir sind doch ein Chaotenhaufen. Wir sind eine lustige Truppe, ich könnte auch sagen wir sind ein Irrenhaus. Nein im Ernst, wird ein lustiger Haufen aber Klassen sind doch immer Chaoten.
Frage: Also wird es auf dem Klassentreffen das große Wiedersehen geben?
Maxi: Natürlich. Hoffe ich, das wird toll. Ich hatte ja immer das Ziel, mit einer Klasse in die Schulgeschichte einzugehen. Ich möchte positiv in Erinnerung bleiben. Aber meistens bleibt von den Abschlussklassen egal, Regelzug oder M-Zug nur ein Abschlussfoto am Gang übrig.
Frage: Was kommt denn noch alles?
Maxi: Wenn man so fragt.
2012 geht es zu Rock im Park, das ist mein großes Ziel. Das ein oder andere Konzert und das Air&Style in Salzburg. Oder doch vielleicht in München. Und dann sind auch Auswärtsfahrten mit dem FC Ingolstadt oder dem ERC Ingolstadt drin. Mit 18 geht es los. Das wird toll aber auch anstregend
Frage: Wie schaut dann wohl das Programm aus?
Maxi: Freitag, Fußball oder nicht weg. Weil dann mein Freund beim Eishockey ist. Und am Samstag geht’s dann weg, nach Ingolstadt oder wo anders hin. Und Sonntag ist dann er alt bekannte „The day after“. Also Rausch-Ausschlaft-Tag. Aber immer sollte man den Beruf nicht vernachlässigen. Also eins ist klar, wird werden öfters die Nachtschwärmer spielen.
Fragen: Florian Baumgartner, Chef vom Dienst
Interview: Maximilian Randelshofer, Chefredakteur
Freitag, 19. Dezember 2008
Adventskalender 20. Dezember
Adventskalender 20. Dezember
Ein deutscher Hersteller von Tischventilatoren warnt:
Gerät nicht in Wasser oder andere Flüssigkeiten tauchen.
Gebrauchsanweisung auf der Peanuts-Tüte einer US-Fluggesellschaft:
1. Päckchen aufreißen, 2. Nüsse verzehren!
Ein britischer Hustensaft für Kleinkinder:
Nach Genuss nicht ans Steuer setzen und Alkohol meiden!
Ein deutscher Hersteller von Tischventilatoren warnt:
Gerät nicht in Wasser oder andere Flüssigkeiten tauchen.
Gebrauchsanweisung auf der Peanuts-Tüte einer US-Fluggesellschaft:
1. Päckchen aufreißen, 2. Nüsse verzehren!
Ein britischer Hustensaft für Kleinkinder:
Nach Genuss nicht ans Steuer setzen und Alkohol meiden!
PROstuff: Die beste Band des Universums beim Grande Finale 2008
PROstuff – Die beste Band des Univerums beim Grande Finale 2008
Am 29. August 2008 war Ende im Gelände, für die beste Band des Univerums. Die Berliner Punkrockband Beatsteaks beendete seine zwei-jährige Dauer-Tour mit dem Grande Finale Konzert in der Berliner Freiluftbühne Wuhlheide (rund 18.000 Plätze). Vor einem Jahr spielten sich die Beatsteaks in die Herzen der Fans bzw. zeigten live was sie drauf haben. Nach der Veröffentlichung vom Album „Limbo Messiah“ im Mai 2007,
begann die gleichnamige Tour. Sie spielten in kleinen Clubs, Hallen und auf Festivals. Höhepunkt war die Auftritte bei den Festivals Rock am Ring am Nürburgring und Rock im Park in Nürnberg. Bei Rock im Park waren zwei Kumpels vom Chefredaketeur Maxl. Sie lobten die Beatsteaks in höchsten Tönen, als die beste Band des Festivals. Zu Recht, seitdem bin ich Fan der Band. Habe alle Alben, sauge alles auf was im Fernsehen über die läuft. Bei Rock am Ring 2007 spielten sie fast wie ein Headliner (Top-Act). Die Headliner waren Metallica und u. a. Die Ärzte. Nach einer langen Tour gaben sie ihr Tour-Finale in Berlin am 07.07.07. Vom Tour-Finale wurde danach eine DVD + 2 Live-CDs unter dem Namen „Kanonen auf Spatzen“ veröffentlicht. Eine Art Dank an die Fans. Die Band wurde mit der Eins Live Krone als Bester Live Act national ausgezeichnet. Bei diesem Preis, bestimmen die Fans und Radiohörer wer gewinnt. Auch bei den MTV Europe Music Awards in München war sie als „Best
German Act“ nominiert. Hier gewannen sie allerdings nicht. 2008 setzte sich die Nominierungsflut fort beim Echo in Berlin. In den Kategorien „Bestes Video national“ (Song: cut off the top) und „Beste Band national“ waren sie nominiert. Allerdings nahmen immer die „Konkurrenten“ den begehrtesten deutschen Musikpreis mit nach Hause. 2008 tourte die Band nur kurz. Die Kanonen auf Spatzen Tour führte nur auf Festivals. Unter anderem waren sie beim Greenfield Festival, beim Southside und Hurriciane Festival vertreten. Allerdings fehlten sie bei Rock am Ring und Rock im Park, zur Enttäuschung einiger Fans. Ihren Ruf als beste Live-Band Deutschlands bestätigten sie mehrfach auf den Festivals. Die Lobeshymen waren wie immer hoch und die Band gab weiter Gas. Auf der Website der Band ließen sie verlauten, dass die Band Pause macht. Aber bevor es in Pause geht, tourt die Band nochmal. Bei der Grande Finale Tour, lies es die Band nochmals krachen. Sie Band machte Halt: in Wien, Köln, München (Muffathalle), Hamburg (Große Freiheit 36) und natürlich in Berlin. Am 29. August endete die Grande Finale Tour dann im Wohnzimmer der Band in der Berliner
Wuhlheide. Ich wollte unbedingt zum Konzert nach München, aber ich durfte nicht. Die Band verkündigte allerdings: Wir machen Pause und mache uns dann ran und schreiben neue Songs. Hoffentlich touren sie 2010 oder bis 2012. Damit ich dann mit 16 oder 18 die Band live sehen kann. Am Besten wäre bei Rock im Park in Nürnberg. Die selbst ernannte „Beste Band des Universums“ steht voll im Soll. Sie genießt großartigen Support der Fans. Und ohne Frage, waren die Fans bei Rock am Ring 2007 vollstens begeistert. Denn es kommt selten vor dass 80.000 Fans bei RaR eine Zugabe fordern. Die Beatsteaks spielten zum ersten Mal auf der großen Center Stage und die Zuschauer waren begeistert. Die Band beendet seine Konzerte immer mit dem Song Let me in. Beim Song wird in der Mitte eine Pause gemacht. Dann fordert Sänger Armin Teutoburg-Weiß alle auf, sind hinzusetzen oder sich hinzuknien. Dann zählt er an: 1, 2, 3, 4. Und dann müssen alle hochspringen und schreien. Dann wird die Performance fortgesetzt bzw. beendet. Die Beatsteaks kommen wieder und will sie sehen, die beste Band des Universums. Und wenn ich sehen werde und gesehen habe. Steht das wo wohl? Richtig, im Blog unter PROstuff
Beatsteaks
Genre: Punkrock/ Alternativer Rock
Gründung: 1995
Alben: 48/49, Launched, Living targets, Smack Smash, Limbo Messiah, Kanonen auf Spatzen (Live-Album)
Bekannte Songs: Cut off the top, Summer, Let me in, Hand in Hand, Hello Joe, Jane Became Insane
Größtes Konzert: vor 80.000 Menschen bei Rock am Ring 2007
Größtes eigenes Konzert: vor 18.000 Zuschauern in Berlin
Band-Mitglieder: Armin Teutoburg-Weiß (Gesang, Gitarre), Thorsten Scholz (Bass), Peter Baumann (Gitarre), Bernd Kurtzke (Gitarre), Thomas Götz (Schlagzeug)
Am 29. August 2008 war Ende im Gelände, für die beste Band des Univerums. Die Berliner Punkrockband Beatsteaks beendete seine zwei-jährige Dauer-Tour mit dem Grande Finale Konzert in der Berliner Freiluftbühne Wuhlheide (rund 18.000 Plätze). Vor einem Jahr spielten sich die Beatsteaks in die Herzen der Fans bzw. zeigten live was sie drauf haben. Nach der Veröffentlichung vom Album „Limbo Messiah“ im Mai 2007,
begann die gleichnamige Tour. Sie spielten in kleinen Clubs, Hallen und auf Festivals. Höhepunkt war die Auftritte bei den Festivals Rock am Ring am Nürburgring und Rock im Park in Nürnberg. Bei Rock im Park waren zwei Kumpels vom Chefredaketeur Maxl. Sie lobten die Beatsteaks in höchsten Tönen, als die beste Band des Festivals. Zu Recht, seitdem bin ich Fan der Band. Habe alle Alben, sauge alles auf was im Fernsehen über die läuft. Bei Rock am Ring 2007 spielten sie fast wie ein Headliner (Top-Act). Die Headliner waren Metallica und u. a. Die Ärzte. Nach einer langen Tour gaben sie ihr Tour-Finale in Berlin am 07.07.07. Vom Tour-Finale wurde danach eine DVD + 2 Live-CDs unter dem Namen „Kanonen auf Spatzen“ veröffentlicht. Eine Art Dank an die Fans. Die Band wurde mit der Eins Live Krone als Bester Live Act national ausgezeichnet. Bei diesem Preis, bestimmen die Fans und Radiohörer wer gewinnt. Auch bei den MTV Europe Music Awards in München war sie als „Best
German Act“ nominiert. Hier gewannen sie allerdings nicht. 2008 setzte sich die Nominierungsflut fort beim Echo in Berlin. In den Kategorien „Bestes Video national“ (Song: cut off the top) und „Beste Band national“ waren sie nominiert. Allerdings nahmen immer die „Konkurrenten“ den begehrtesten deutschen Musikpreis mit nach Hause. 2008 tourte die Band nur kurz. Die Kanonen auf Spatzen Tour führte nur auf Festivals. Unter anderem waren sie beim Greenfield Festival, beim Southside und Hurriciane Festival vertreten. Allerdings fehlten sie bei Rock am Ring und Rock im Park, zur Enttäuschung einiger Fans. Ihren Ruf als beste Live-Band Deutschlands bestätigten sie mehrfach auf den Festivals. Die Lobeshymen waren wie immer hoch und die Band gab weiter Gas. Auf der Website der Band ließen sie verlauten, dass die Band Pause macht. Aber bevor es in Pause geht, tourt die Band nochmal. Bei der Grande Finale Tour, lies es die Band nochmals krachen. Sie Band machte Halt: in Wien, Köln, München (Muffathalle), Hamburg (Große Freiheit 36) und natürlich in Berlin. Am 29. August endete die Grande Finale Tour dann im Wohnzimmer der Band in der Berliner
Wuhlheide. Ich wollte unbedingt zum Konzert nach München, aber ich durfte nicht. Die Band verkündigte allerdings: Wir machen Pause und mache uns dann ran und schreiben neue Songs. Hoffentlich touren sie 2010 oder bis 2012. Damit ich dann mit 16 oder 18 die Band live sehen kann. Am Besten wäre bei Rock im Park in Nürnberg. Die selbst ernannte „Beste Band des Universums“ steht voll im Soll. Sie genießt großartigen Support der Fans. Und ohne Frage, waren die Fans bei Rock am Ring 2007 vollstens begeistert. Denn es kommt selten vor dass 80.000 Fans bei RaR eine Zugabe fordern. Die Beatsteaks spielten zum ersten Mal auf der großen Center Stage und die Zuschauer waren begeistert. Die Band beendet seine Konzerte immer mit dem Song Let me in. Beim Song wird in der Mitte eine Pause gemacht. Dann fordert Sänger Armin Teutoburg-Weiß alle auf, sind hinzusetzen oder sich hinzuknien. Dann zählt er an: 1, 2, 3, 4. Und dann müssen alle hochspringen und schreien. Dann wird die Performance fortgesetzt bzw. beendet. Die Beatsteaks kommen wieder und will sie sehen, die beste Band des Universums. Und wenn ich sehen werde und gesehen habe. Steht das wo wohl? Richtig, im Blog unter PROstuffBeatsteaks
Genre: Punkrock/ Alternativer Rock
Gründung: 1995
Alben: 48/49, Launched, Living targets, Smack Smash, Limbo Messiah, Kanonen auf Spatzen (Live-Album)
Bekannte Songs: Cut off the top, Summer, Let me in, Hand in Hand, Hello Joe, Jane Became Insane
Größtes Konzert: vor 80.000 Menschen bei Rock am Ring 2007
Größtes eigenes Konzert: vor 18.000 Zuschauern in Berlin
Band-Mitglieder: Armin Teutoburg-Weiß (Gesang, Gitarre), Thorsten Scholz (Bass), Peter Baumann (Gitarre), Bernd Kurtzke (Gitarre), Thomas Götz (Schlagzeug)
Maxl über seine Lieblingsband
Meine Lieblingssongs: eigentlich alle, 1. Let me in, 2. Cut off the top, 3. Panic
LieblingsBeatsteaks: Armin Teutoburg-Weiß, der ist echt cool drauf und macht immer eine toole Live-Performance
Bestes Album: Limbo Messiah und Kanonen auf Spatzen
LieblingsBeatsteaks: Armin Teutoburg-Weiß, der ist echt cool drauf und macht immer eine toole Live-Performance
Bestes Album: Limbo Messiah und Kanonen auf Spatzen
Die Beatsteaks sind echt super. Sie machen tolle Musik und sind live einfach nur Weltklasse. Im Fernsehen und auf Youtube hab ich mich schon überzeugt. Demnächst vielleicht mit 16, geh ich auf ein Konzert. Außerdem hab ich auf der Homepage der Band. Ihnen bereits eine Message geschrieben und sie haben sogar zurückgeschrieben. Ein tolle Band.
Die Fotos sind von der offiziellen Beatsteaks-Website www.beatsteaks.com unter Gallery
Donnerstag, 18. Dezember 2008
PROlive - Wie der 29. Februar einen verzweifeln lässt
PROlive – Der 29. Februar ein dummes Datum
Neulich bekam die Jugendredaktion der Neuburger Rundschau ein neues Mitglied. Sie hat am 01.01 Geburtstag. Echt lustig, weil wir aktuell über Silvester und Neujahr gesprochen haben. Jetzt habe ich mir die Sprache gestellt: Was macht jemand der am 29. Februar Geburtstag hat? Eine Frage, die eigentlich sehr schwer zu beantworten ist. Beantworten kann sie nur jemand, der am 29. Februar Geburtstag hat. Wenn man nachdem Kalender geht, feiert man nur alle vier Jahre seinen Geburtstag. So wird man logischer Weise nur alle vier Jahre, ein Jahr älter. Spaß bei Seite. Was macht wirklich als Schaltjahr-Geburtstagskind? Die logische Antwort auf diese Frage wäre, man feiert am 28. Februar (der alle Jahre ja im Kalender vertreten ist) oder am 1. März. Eine komische Situation, die man mit viel Humor nehmen kann. Ist ja nicht tragisch, prinzipiell.
Neulich bekam die Jugendredaktion der Neuburger Rundschau ein neues Mitglied. Sie hat am 01.01 Geburtstag. Echt lustig, weil wir aktuell über Silvester und Neujahr gesprochen haben. Jetzt habe ich mir die Sprache gestellt: Was macht jemand der am 29. Februar Geburtstag hat? Eine Frage, die eigentlich sehr schwer zu beantworten ist. Beantworten kann sie nur jemand, der am 29. Februar Geburtstag hat. Wenn man nachdem Kalender geht, feiert man nur alle vier Jahre seinen Geburtstag. So wird man logischer Weise nur alle vier Jahre, ein Jahr älter. Spaß bei Seite. Was macht wirklich als Schaltjahr-Geburtstagskind? Die logische Antwort auf diese Frage wäre, man feiert am 28. Februar (der alle Jahre ja im Kalender vertreten ist) oder am 1. März. Eine komische Situation, die man mit viel Humor nehmen kann. Ist ja nicht tragisch, prinzipiell.
PROlive: 50.000 Euro Baby!

PROlive – 50.000 Euro Baby!
Fast jeder kennt den Oscarpreisgekrönten Film „One Million Dollar Baby“. Am Freitag hieß es in der Raiffeisenbank Donaumooser Land in Karlshuld: „50.000 Euro Baby“. Denn die Klasse M9 besichtigte die Bank und war auch im Tresorraum. Wer hier die Bank ausrauben will, braucht viel Zeit, schnelles Timing und viel Kraft. Erst muss eine Gittertüre aufgemacht werden. Danach folgt die 3,5 Tonnen schwere Tresortür. Das Bewegen der Türe machte schon viel Mühe. Dann steht man in einem Raum mit Schließfächern. Doch nicht alle Schließfächer sind Schließfächer. Einige sind nur zur Tarnung da. Wenn man irgendwo den Schlüssel reinsteckt, kommt in den eigentlichen Tresorraum. Dort gab es 124.000 Euro in Scheinen und Münzen zu bestaunen. Noch dazu bestaunten wir die bunten schönen Schweizer Franken. Und die großen Englischen Pfund Geldscheine. Der Oberhammer sind die ja die Dollar. Das Land der Unbegrenzten Möglichkeiten, hat Geldscheine die ein Amateur leicht fälschen kann. Dann hatten der Ludwig und ich die Ehre, ein 50.000 Euro Bündeln (in 500er-Scheinen) in die Hand zu nehmen. Ein tolles Gefühl. Aber die andere Frage ist: wie kann ein Stück Papier so viel Wert haben?! 50.000 Euro cash in der Hand zu haben, das ist eine Nummer. Hier hieß es 50.000 Euro Baby. Danach wurden wir über die Gefahren eines Kredits „aufgeklärt“. Achtung Schuldenfalle. Am Ende gab es noch eine Präsentation, kurz und knackig. So hieß auf die Divise beim Essen. Knackige Wiener im Brezenteig und kurze Pause. Ne hat schon gepasst, für die Langesser war es halt zu kurz. Aber Ende bedankte sich unsere Klassensprecherin die Isi bei für die Führung. Die zwei 50.000 Euro-Halter gingen völlig geflasht nach Hause. Am Ende haben wir dann doch festgestellt, es ist fast nicht machbar eine Bank auszurauben. Tja, schade. Aber dann haben wir auch noch festgestellt: Lieber 50.000 Euro 60 Sekunden in der Hand, als ein Leben lang im Knast.
Fast jeder kennt den Oscarpreisgekrönten Film „One Million Dollar Baby“. Am Freitag hieß es in der Raiffeisenbank Donaumooser Land in Karlshuld: „50.000 Euro Baby“. Denn die Klasse M9 besichtigte die Bank und war auch im Tresorraum. Wer hier die Bank ausrauben will, braucht viel Zeit, schnelles Timing und viel Kraft. Erst muss eine Gittertüre aufgemacht werden. Danach folgt die 3,5 Tonnen schwere Tresortür. Das Bewegen der Türe machte schon viel Mühe. Dann steht man in einem Raum mit Schließfächern. Doch nicht alle Schließfächer sind Schließfächer. Einige sind nur zur Tarnung da. Wenn man irgendwo den Schlüssel reinsteckt, kommt in den eigentlichen Tresorraum. Dort gab es 124.000 Euro in Scheinen und Münzen zu bestaunen. Noch dazu bestaunten wir die bunten schönen Schweizer Franken. Und die großen Englischen Pfund Geldscheine. Der Oberhammer sind die ja die Dollar. Das Land der Unbegrenzten Möglichkeiten, hat Geldscheine die ein Amateur leicht fälschen kann. Dann hatten der Ludwig und ich die Ehre, ein 50.000 Euro Bündeln (in 500er-Scheinen) in die Hand zu nehmen. Ein tolles Gefühl. Aber die andere Frage ist: wie kann ein Stück Papier so viel Wert haben?! 50.000 Euro cash in der Hand zu haben, das ist eine Nummer. Hier hieß es 50.000 Euro Baby. Danach wurden wir über die Gefahren eines Kredits „aufgeklärt“. Achtung Schuldenfalle. Am Ende gab es noch eine Präsentation, kurz und knackig. So hieß auf die Divise beim Essen. Knackige Wiener im Brezenteig und kurze Pause. Ne hat schon gepasst, für die Langesser war es halt zu kurz. Aber Ende bedankte sich unsere Klassensprecherin die Isi bei für die Führung. Die zwei 50.000 Euro-Halter gingen völlig geflasht nach Hause. Am Ende haben wir dann doch festgestellt, es ist fast nicht machbar eine Bank auszurauben. Tja, schade. Aber dann haben wir auch noch festgestellt: Lieber 50.000 Euro 60 Sekunden in der Hand, als ein Leben lang im Knast.
Adventskalender 19. Dezember
Adventskalender 19. Dezember
Gebrauchsanweisen, sie geben uns Anweisungen zum Gebrauch von Geräten. Häfft 2005/2006 hat die besten Tipps zusammengefasst. Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlichen wir je drei Auszügen aus diesen Gebrauchsanweisungen.
Ein Kettensägenhersteller aus Schweden empfiehlt:
Nicht versuchen, die Kette mit der Hand anzuhalten!
Der Bügeleisenhersteller Rowenta warnt per Aufkleber:
Kleidung nicht am Körper bügeln
Ein Warnhinweis auf einer Schachtel Streifhölzer:
Warnung! Der Inhalt dieser Schachtel könnte in Brand geraten.
Gebrauchsanweisen, sie geben uns Anweisungen zum Gebrauch von Geräten. Häfft 2005/2006 hat die besten Tipps zusammengefasst. Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlichen wir je drei Auszügen aus diesen Gebrauchsanweisungen.
Ein Kettensägenhersteller aus Schweden empfiehlt:
Nicht versuchen, die Kette mit der Hand anzuhalten!
Der Bügeleisenhersteller Rowenta warnt per Aufkleber:
Kleidung nicht am Körper bügeln
Ein Warnhinweis auf einer Schachtel Streifhölzer:
Warnung! Der Inhalt dieser Schachtel könnte in Brand geraten.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Adventkalender 18. Dezember
Adventskalender – 18. Dezember
Ich bin ein multifunktionaler Multifunktionsmensch der multifunktional bei allen multifunktionalen Multifunktionen multifunktional einsetzbar ist.
Knigge.
Böse: Mir ist das Scheiss egal
Gute: Ich sehe das ganz emotionslos
Ich bin ein multifunktionaler Multifunktionsmensch der multifunktional bei allen multifunktionalen Multifunktionen multifunktional einsetzbar ist.
Knigge.
Böse: Mir ist das Scheiss egal
Gute: Ich sehe das ganz emotionslos
Dienstag, 16. Dezember 2008
Kommentator: NPD-Verbot ist längst überfällig
Kommentar: NPD-Verbot ist längst überfällig
Der Anschlag von einem Neonazi auf den Passauer Polizeipressechef sorgt bundesweit für Aufsehen. Bayerns Innenminister Joachim Hermann, gab eine Regierungserklärung im Bayerischen Landtag ab. Alle Parteien waren sich einig, es muss eine neue Verfassungsklage her. Um zu Prüfen, ob ein NPD-Verbot zulässig ist. Zulässig? Das ist wirklich ein Witz. Es ist durchaus zulässig. Vor einem Jahr verprügelten Neonazis einen Ausländer in Sachsen. Jetzt dieser Anschlag auf die Staatsgewalt. Sowas darf in Deutschland, einem Rechtsstaat einfach nicht passieren. Darum muss ein NPD-Verbot her, egal wie. Alleine die Wahlplakate bei den Landtagswahlen „guten Heimflug“ sind mehr als rechts-politisch. Normale Bürger wären dann rassistisch, Nazis nicht. Auch wenn es eher seltene Vorfälle sind sollte man handeln. Die NPD darf nicht geduldet werden. Auch sehr amüsant ist, dass sich die Nazis jetzt „Autonome Nationale“ nennen. Autonom (unabhängig), nationale (Anlehnung an nationalsozialistisch). Trotz allem sollte die NPD verboten werden.
Adventskalender 17. Dezember
Adventskalender 17. Dezember
Gesprachsimpelt Teil II: Schweizerisch – Fußball, Fußball – Schweizerisch
Das Kreuz, die Ricola-Gutzis alles kommt aus einem Land – aus der Schweiz. Eher bekannt als Alpenrepublik und durch die Währung Schweizer Franken. Hier ein Sprachführer Schweizerdeutsch.
Die Schweizer Nationalmannschaft gibt den Astoss zur EURO 2008. Außerdem gibt es netten Zungenbrecher in der Schweiz. Wer Chuchichästli fehlerfrei aussprechen kann wird als Schweizer anerkannt. Bei einer Corner sind die Schwitzer besonderes stark. Doch wenn der Schiri eine Fehlentscheidig macht dann geht der Gooli so richtig ab. Und wenn die Hornusse im Kasten des Goolis landet ist eh die Hölle los. Die Schweizer hassen wenn sie am Stadioniingang lange warten müssen. Wenn es blöd läuft nehmen die Fans bei Spielen der Nati eine Trillerpfiffä mit und dann wird gepfiffen. Wenn die Nati unentschiedä spielt wird gleich die Vierchetti von Trainer Kübi Kuhn kristisiert. Aber wenn die Nati gut tschuttet sind auch die Schweizer happy. Außer es gibt einen Penalty.
Schweizerisch – Fußball. Ein Kurz von 11 Freunde und Kick and Rush, in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Außenministerium. Die Informationen wurde aus dem 11 Freunde Sonderheft von der Fußball-Europameisterschaft 2008 entnommen.
Gesprachsimpelt Teil II: Schweizerisch – Fußball, Fußball – Schweizerisch
Das Kreuz, die Ricola-Gutzis alles kommt aus einem Land – aus der Schweiz. Eher bekannt als Alpenrepublik und durch die Währung Schweizer Franken. Hier ein Sprachführer Schweizerdeutsch.
Die Schweizer Nationalmannschaft gibt den Astoss zur EURO 2008. Außerdem gibt es netten Zungenbrecher in der Schweiz. Wer Chuchichästli fehlerfrei aussprechen kann wird als Schweizer anerkannt. Bei einer Corner sind die Schwitzer besonderes stark. Doch wenn der Schiri eine Fehlentscheidig macht dann geht der Gooli so richtig ab. Und wenn die Hornusse im Kasten des Goolis landet ist eh die Hölle los. Die Schweizer hassen wenn sie am Stadioniingang lange warten müssen. Wenn es blöd läuft nehmen die Fans bei Spielen der Nati eine Trillerpfiffä mit und dann wird gepfiffen. Wenn die Nati unentschiedä spielt wird gleich die Vierchetti von Trainer Kübi Kuhn kristisiert. Aber wenn die Nati gut tschuttet sind auch die Schweizer happy. Außer es gibt einen Penalty.
Schweizerisch – Fußball. Ein Kurz von 11 Freunde und Kick and Rush, in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Außenministerium. Die Informationen wurde aus dem 11 Freunde Sonderheft von der Fußball-Europameisterschaft 2008 entnommen.
PROstuff: Tollwood Festival in München

Noch bis 31. Dezember findet an der Münchner Theriesenwiese das Tollwood Winterfestival statt. Das Kulturfestival findet halbjährlich im Sommer und im Winter in
Landeshauptstadt Bayerns statt. Die Abendzeitung lobte das Festival: "als schönsten Weihnachtsmarkt Münchnes". Auf dem Tollwood finden auch tolle Live-Auftritte statt. Seit dem Winter-Festival 2003 erfolgt die Versorgung der Gastronomie mit Bio-Lebensmitteln. Auch andere Umwelt-Aspekte, wie z.B. die Versorgung des Festivals mit erneuerbaren Energien, werden gegenüber den Besuchern thematisiert. Das Tollwood findet noch bis zum 31. Dezember statt. Ein Besuch lohnt sich auf dem Weihnachtsmarkt. Im Sommer findet das Festival im Olympiapark statt. 2008 besuchten 950 000 Menschen das Festival im Sommer.
Landeshauptstadt Bayerns statt. Die Abendzeitung lobte das Festival: "als schönsten Weihnachtsmarkt Münchnes". Auf dem Tollwood finden auch tolle Live-Auftritte statt. Seit dem Winter-Festival 2003 erfolgt die Versorgung der Gastronomie mit Bio-Lebensmitteln. Auch andere Umwelt-Aspekte, wie z.B. die Versorgung des Festivals mit erneuerbaren Energien, werden gegenüber den Besuchern thematisiert. Das Tollwood findet noch bis zum 31. Dezember statt. Ein Besuch lohnt sich auf dem Weihnachtsmarkt. Im Sommer findet das Festival im Olympiapark statt. 2008 besuchten 950 000 Menschen das Festival im Sommer.
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