Alles über die Schwarz-Roten Jungs des FC Ingolstadt 04. Fußball-Bundesligist und Deutscher Zweitligameister 2015
Donnerstag, 26. November 2009
PROsports - Ingolstadt empfängt zuhause Wehen-Wiesbaden
Anpfiff ist Samstag um 14:00 Uhr
PROlive - Der Run gegen die Zeit, ein Rückblick auf eine lehrreiche Woche
Was hab ich denn sonst noch alles gelernt?
Das ein Deutscher die Kernspaltung erfunden hat. Auch in Mathematik war viel neues dabei, wobei auch eher altes. Neue Formeln, für die Berechnung von Wachstum, sinkendes Wachstum, und, und. Alles quer durch den Mathematikdschungel. Bei den Referaten führten wir eine interessante Diskussion zum Thema Analog-Käse, nachdem gehörten Referat. Fledermäuse sind sehr, sehr klein, zumindest die kleine Arten von ihnen. Diese passt nämlich in eine Streichholzschachtel. Es war eine interessante Woche, mit viel neuem. Die nächste Woche kommt bestimmt, aber erstmal ist Wochenende.
Samstag, 21. November 2009
PROstuff - Pressespiegel, was so in dieser und letzter Woche so passierte
Deutschland´s neue Kleider
Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat neue Trikots. Letzte Woche wurden die Trikots vom Sponsor und jahrzehntelangen Parner Adidas offiziell vorgestellt. Das neue Nationaltrikot für die WM 2010, lehnt an dem EM-Trikot von 1996 an. Vor 13 Jahren gewann Deutschland in einem änhlichen Trikot, auch mit umrahmten DFB-Wappen den Titel. Außerdem ist das Trikot relativ schlicht gehalten. In den Sternen auf dem Trikot sind die Jahre der WM-Titelgewinne 54, 74 und 90 aufgestickt. Premiere hatte Deutschland mit den neuen Trikots, am Mittwoch gegen die Elfenbeinküste (2:2).
Neuer Wettskandal
Ein weiterer Wettskandal ist aufgedeckt worden. Nachdem 2005 schon viele Spiele verschoben worden sind. Nimmt dieser Wettskandal neue Demensionen an. 200 Spiele sollen in Europa verschoben worden sein, davon auch in der Champions League und in der Europa League. In der 2. Bundesliga sind laut Bochumer Staatsanwalt sechs Spiele unter Verdacht, davon zwei mit Osnabrücker Beteiligung.
Frankreich´s Mogelpackung
80.000 Zuschauer waren im Stade de France in St. Denis Paris. 60.000 Franzosen rissen in der Verlängerung beim WM-Relegationsspiel Frankreich - Irland, die Hände hoch. William Gallas köpfte das 1:1, für Frankreich. Doch es ging ein klares Handspiel von Thierry Henry diesem Tor voraus. Die 20.000 mitgereisten irischen Fans, sahen sich im falschen Film. Der Schiedsrichter entschied auf Tor. Frankreich fährt zur WM, dank dieses Mogeltores. Irland wollte das Spiel genauso wie der Sündenbock Henry wiederholen lassen. Doch der Weltverband FIFA lehnte ab. Damit muss Irland die WM vor dem Fernseher anschauen.
PROlive: Und dann steigt die Spannung
Irgendwo ist immer Anspannung im Spiel. Die sich bei Menschen meistens relativ verschieden äußert. Der eine zittert, der eine bekommt kein Wort mehr raus. Bei anderen zieht ein komisches Gefühl durch den Körper. Wiederum andere bekommen Herzrasen.
Es gibt viele Möglichkeiten, dass sich innerliche Anspannung äußert.
Bei mir hat sich diese ziemlich krass beim letzten Referat (Thema: Der Kugelschreiber) geäußert. Erstmal totales zittern am ganzen Körper, so eine gewisse anfängliche Planlosigkeit. Routine schaut anders aus.
Da war das Ziehen der Themen für das erste M10-Referat wesentlich entspannter. Zwar saß drin und wartete auf sein Namensschild. Das man dann endlich vorschreiten durfte und sein Thema ziehen konnte. Das Warten war wohl das einzigste, was für innerliche Anspannung sorgte. Wenn dann der Name gezogen wird, von einem selbst, geht ziemlich gedankenlos, vor zur Kiste. In der sich viele Themen tummeln und darauf warten, ergriffen zu werden. Am Ende stand ich vor eigentlich schwierig anzugehenden Themen. "Öl-Tanker, Produktion und Gefahren" und "Die Trennung Irlands". Beides auf den ersten Blick relativ schwierige Themen. Nachdem ich beide Theman beäugte und dann "was soll ich jetzt nehmen" vor mich hinmurmelte, entschied ich mich für das Thema "Trennung Irlands." Ein geschichtlich-politisch-geographisches Thema. Denn ich wusste bis dato, das es Irland und Nordirland gibt. an. Aber was genau hinter dieser Trennung steckt, wusste ich auch nicht. Die Erarbeitung stellte sich als schwierig heraus. Viele Texte. Der Wikipedia-Texte stellte sich als Ansammlung schwierig und kompliziert geschriebener Sachverhalte heraus. Kurz: unverständlich und schwierig! Ein Lehrtext von einem Agrarverband schaffte Abhilfe. Aus beiden Texten (insgesamt um die 20 Seiten) schaffte ich dann einen Text. Das Makieren, umschreiben und ausarbeiten kostete mir satte drei Stunden. Was an sich ja nicht schlimm ist. Die Erstellung einer Gliederung war auch so eine Sache. Man erst vor einem Haufen Text und überlegt dann, was will ich denn erzählen, wie nenne ich denn diesen Überpunkt?
Ein Referat kostet Zeit, was sich dann aber spätentens beim Vortrag wohl auszahlt.
Am Montag oder Dienstag, werde ich wohl mein Referat halten, aber entscheiden wie schon so oft, die Zufallsnamenskarten unseres Lehrers.
Und da sind wieder bei einem Punkt, bei dem deutlich Spannung aufkommt. Am undankbarsten ist immer, wenn man als erster anfangen muss. Das erste Referat, der erste Vortrag. Als Referatshalter ist man dann die restlichen 17male in der Zuschauerrolle. Als letzter halten, ist ebnso bescheiden. Als Zuschauer ist man froh, dass es endlich rum ist und dann kommt noch ein Referat kommt. Aber egal wann man kommt, man ist immer angespannt. Die Karte wird gezogen, steht jetzt mein Name darauf, oder komm ich erst später dran? Cool bleiben, ist schwierig, aber eigentlich das Erfolgsrezept, eines jeden gutes Referats. Wenn man aufgeregt ist, wird der Vortrag generell schneller und damit kürzer als daheim eingeübt. Manche Dinge die daheim im Kopf noch automatisch gerattert sind, sind in der Schule wie weggeblasen.
Ein Referat ist viel Nervensache. Hier können die sogar nach außen immer wirkenden ganz coolen, ins Wanken geraten. Bei einem Referat immer entscheidend, der Run mit der Zeit. Drüber oder darunter, eine Frage, die über ganze Noten entscheiden kann. Die Zeitfrage ebenso eine kleiner entscheidene Teil wie die Referatsmappe. Da kann einem die kleine Schrift schonmal, Negativpunkte einbringen. Ein Referat ist ein Gesamtkunstwerk. Für das Ergebnis ist letzendlich nur der Maler selbst verantwortlich.
In diesem Sinne, auf tolle und spannende Referate
am Montag und Dienstag
euer Maxl
Sonntag, 15. November 2009
Dienstag, 10. November 2009
PROsports - Nationaltorwart Robert Enke ist verstorben
Die Bild-Zeitung gab dies auf ihrer Internetseite bekannt.
Robert Enke war Keeper bei Hannover 96 und wurde dieses Jahr in die Nationalelf berufen. Zuletzt war Enke verletzt und nicht einsatzfähig. Er hinterlässt eine Tochter sowie eine Frau.
Montag, 9. November 2009
PROsports - Köppel wird freigestellt - "Verein war zur Entscheidung gezwungen"
Der FC Ingolstadt 04 ist in seiner Vereinshistorie nun um einen Ex-Trainer reicher. Hörst Köppel wurde heute beurlaubt. Per Pressemitteilung gab der Zweitligaabsteiger die Entscheidung bekannt. "Man war zu dieser Entscheidung bezwungen", heißt es dort.
Donnerstag, 5. November 2009
PROlive - Zeit wieder für einen Post
Ja, die Schule hat es einfach nicht zugelassen mich intensiv mit Blogthemen auseinander zu setzen. Doch jetzt sind Ferien und ich bin wieder von meiner Grippe genesen. Eine Woche bin ich flachgelegen und habe leider satte vier Proben verpasst.
Meine Herbstferienwoche ist daher eine "Aufbau- und Nachholwoche". Die Matheeinträge die ich heute von einem Mitschüler geschickt bekam, schrieb ich nach. Und gleich machte ich mich an Aufgaben um das gleich mal praktisch anzuwenden. Es ging schon einigermaßen, aber mit ein bisschen Übung über die weiteren verbleibenden Ferientag geht das schon.
Sonst ist in der Zwischenzeit nicht viel passiert. Der FC Ingolstadt gewann sein letztes Heimspiel in letzter Minute. Am Sonntag geht es gegen Wuppertal.
Bis bald euer,
Maxl
Samstag, 24. Oktober 2009
PRO|Wahl - Alles neu macht der Oktober, Bundesregierung vorgestellt
Es gibt ein paar neue Gesichter, aber auch viele alte Bekannte. Neuer Finanzminister in Merkels 2. Regierung wird, Johann Schäuble, der bisherige Innenminister. Schäuble hat damit auf einen Schlag über eine Billion Schulden an der Backe. Als Innenminister wird künftig der bisherige Kanzleramtschef Thomas de Maziere zum Zuge kommen. Das Ressort Gesundheit übernimmt der jüngste im Bunde im Kabinett, der FDP-Poltiker Rösler. Roland Pofalla erst gehandelt für das Arbeits- und Sozialministerium ist nun Bundeskanzeramtschef. Den Posten als Wirtschaftminister besetzt aber sofort Rainer Brüderle, er beerbt Karl-Theodor zu Guttenberg. Der CSU-Shootingstar wird nun Verteidigungsminister. Zu Beginn der Koalitionsverhandlungen wurde er als neuer Finanzminister gehandelt. Der bisherige Verteidigungsminister Franz-Josef Jung von der CDU, wird neuer Arbeits- und Sozialminister. Den zweiten CSU-Ministerposten geht an Ilse Aigner die das Agrarministerium übernimmt, besser bekannt als Landwirtschaftsministerium. Kauder der bisherige CSU-Landesgruppenchef wird Verkehrsminister. Anette Schavan behält ihren Posten als Bildungsministerin in Berlin. Weiterhin Familienministerin bleibt Ursula van der Leyen.
Das zweite Kabinett Merkel ist damit wohl unter Dach und Fach.
Die wichtigsten Ministerposten nochmal im Überblick.
12 CDU-Posten, 3 CSU, 5 FDP (insgesamt)
Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel
Außenminister und Vize-Kanzler, Guido Westerwelle
Innenminister, Thomas de Maziere
Wirtschaftsminister, Rainer Brüderle
Finanzminister, Johann Schäuble
Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg
Sonntag, 18. Oktober 2009
PROsports: Ingolstadts Ostkomplex hält an – 0:2-Niederlage in Jena
Nachdem man zuletzt vier Spiele ungeschlagen blieb, wollte Ingolstadt seine Erfolgsserie in Thüringen beim FC Carl Zeiss Jena fortsetzen. Horst Köppel veränderte seine Mannschaft auf zwei Positionen. Für den Gelb-Gesperrten Malte Metzelder agierte nun Robert Fleßers auf der Doppel-Sechs mit Markus Karl. Steven Ruprecht spielte für Moise Bambara, sodass Ralf Keidel auf die andere Abwehrseite wechselte.
Gleich nach 32 Sekunden hatte Ingolstadt auf nassen Rasen in Jena die erste gute Chance. Nach einer Flanke von Stefan Leitl, köpfte Andreas Buchner nur denkbar knapp am Kasten von Carsten Nulle vorbei. Die Schanzer begannen sehr offensiv, sodass Jena regelrecht überrannt wurde. Michael Wenczel hatte die Führung auf dem Kopf (10.), doch sein Kopfball ging über den Kasten. Zehn Minuten später, zwang Markus Karl, den Jenaer Schlussmann Nulle zu einer Parade. Der Ingolstädter Sechser (20.) zog aus kurzer Distanz aus, Nulle parierte Klasse. Das Spiel blieb somit offen, obwohl Ingolstadt zahlreiche Chancen hatte und die gelb-blauen vorführte. Doch die Null blieb auf beiden Seiten stehen. Die Mannschaften gingen bei einem Spielstand von 0:0 in die Kabinen. Ingolstadt konnte man lediglich ankreiden, zu verspielt gespielt zu haben. Noch einen Haken, noch einen Querpass, statt einfach mal abzuziehen. Die Schanzer haben sich zu verkünstelt und somit Chancen erst gar nicht richtig zu Ende gespielt.
Der FC Ingolstadt hatte zahlreiche Torchancen im Spiel gegen Jena. Über 70 Minuten dominierte der Gast aus der Donaustadt klar das Spiel. Doch Jena machte aus seinen Chancen, das was Ingolstadt eben nicht machte: Tore. Und wie die alte Fußballerweisheit schon sagt: „Wer keine Tore macht, verliert das Spiel.“ Nächste Woche trifft Ingolstadt auf den sächsischen Traditionsverein SG Dynamo Dresden.
Stimmen zum Spiel:
Harald Gärtner (Sportdirektor, FC Ingolstadt 04):
„Es ist eine absolut unglückliche Niederlage. Was man halt der Mannschaft vorwerfen kann, ist die Chancenauswertung. Es bei uns die Konsequenz im Abschluss gefehlt. Wir haben, fünf, sechs, sieben 100-prozentige Torchancen, die müssen wir einfach konsequenter zu Ende spielen. Wir müssen das Tor machen, dann gewinnen wir das Spiel. Wir haben den Gegner stark gemacht, das ist uns in den letzten Monaten immer mal gelungen. Einen Gegner der verunsichert ist, wieder stark zu machen. Das ist uns hier auch gelungen. Es ist einfach Schade, dass die Mannschaft für ihren Aufwand nicht belohnt worden ist.“
Ralf Keidel (Abwehr, FC Ingolstadt 04):
„ So dumm wie es sich anhört, nach einer 2:0-Niederlage, was das eines unserer besten Auswärtsspiele die wir gezeigt haben. Das ist bitter,egal ob Lattenschuss oder der Torwart riesig pariert hat. Da muss man einfach brutaler sein. Man muss einfach mit 1:0 in Führung gehen und dann gewinnst du auch das Spiel. Haben wir aber nicht gemacht, 2:0 verloren und jetzt müssen wir abwarten bis zum nächsten Spiel. Mehr Chancen kannst du dir nicht herausarbeiten. Viel besser, kannst du es auch nicht spielen. Dann machst du halt saudumme Fehler die zum Tor führen. Dann brauchst du dich auch nicht beschweren oder dumm rum jammern. Da kannst du dir davon auch nichts mehr kaufen. Fakt ist zu verlierst das Spiel 2:0.“
FC Carl Zeiss Jena: Nulle – Sträßer, Wuttke, Lukimya, Nagy – Truckenbrod, Holwijn, Smeekes (90+2 Fuss) – Ziegner (85. Eckardt) – Hähnge (75. Benyamina), Amrhein
FC Ingolstadt: Lutz (3) – Ruprecht (4), Pisot (3), Wenczel (3), Keidel (2,5) – Karl (3), Fleßers (3), Leitl (2,5), Buchner (3), Neuendorf (3) – Hartmann (3)
Tore: 0:1 (72.) Lukimya, 0:2 (83.) Holwijn
Gelbe Karten: Nagy, Ziegner, Amrhein, Sträßer
Zuschauer: 5099, Ernst-Abbe-Sportfeld zu Aue
PROsports: Alles rundum den FC Ingolstadt 04 in der 3.Liga und was sonst noch in der Welt des Sports passiert.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
PROstuff - Rock am Ring bestätigt ersten Top-Act
Die Band veröffentlicht dieses Jahr ihr Album "Liebe ist für alle da". Bereits raus ist die Skandalsingle "Pussy" - das unzensierte Video wurde bereits aus dem Fernsehen verbannt. Rammstein hält ohnehin den Rekord in Sachen "verbotene Musikvideos".
Nun ist Rammstein zurück und wird wohl als einer von vielen Topacts beim 25. Rock am Ring Festival spielen. Rock am Ring feiert sein 25-jähriges, Rock im Park sein 15-jähriges. Grund genug, noch mehr Acts einzuladen. Rock am Ring 2010 und Rock im Park werden wohl groß und in die deutsche Festivalgeschichte eingehen.
Weitere Acts werden wohl im Laufe der nächsten Monate bekanntgegeben.
Dienstag, 6. Oktober 2009
PRO10 - Verkehrssicherheitstag in Neuburg/Donau
PROlive - Mal wieder kreativ ausgetobt
Heute, war mal Hausaufgabe, erstelle einen Diaglog mit MINDESTENS 80 WÖRTERN, anhand gegebener Anhaltspunkte für den Inhalt. Ich habe irgendwie sofort gewusst, was ich schreiben will, rausgekommen sind 150 Wörter, allerdings in Kugelschreiber geschrieben. Das sollte der Lesbarkeit allerdings keinen Abdrang tun, denn der Inhalt zählt ;-)
Englisch kann so schön sein, wenn man über seinen eigenen Schatten springt und seine Kreativität und Ideen aufs Papier bringt. Und ich bin gespannt, ob morgen mein Dialog erkannt wird, als einer aus weiblicher Feder oder männlicher Feder. Ich bin gespannt ;-)
PROlive - Alles rund um das Leben, denn es gibt noch mehr außer Fußball und Frauen ;-)
Samstag, 3. Oktober 2009
PROstuff: DJW Wort & Unwort des Jahres 2009
DJWort des Jahres 2009
Als klarer Sieger dieses Jahr, geht das Wort „Abwrackprämie“ hervor. Es wanderte millionenfach durch die Presse, in Zeitungen, im Fernsehen durch die Werbung. Die Abwrackprämie eine Erfindung der Regierung, wurde zum Wort des Jahres. Gratulation!
Abwrackprämie – Als letztes Jahr die Wirtschaftskrise auch Deutschland erreichte, hatte die Große Koaliton eine Idee. Wir könnten doch die Abwrackprämie einführen. 2500 Euro wenn man ein 9 Jahre altes Auto verschrotten lässt oder neudeutsch „abwrackt“ und ein neues kauft. Profitiert haben letztendlich aber mehr die ausländischen Autobauer als die deutschen. Gewinner in Deutschland war VW, die gerade den neuen Golf und den Polo auf den Markt schmissen. Kluge Marktpolitik halt! Insgesamt gingen Millionen Einträge im zuständigen Bundesamt ein, vor wenigen Wochen war dann der Topf mit den Fördergelden für die Prämie ausgeschöpft oder leer geschöpft. Auch für andere Konsumgüter wurde die Abwrackprämie zum Renner. In England kamen wir dann drauf, hier wird wohl die Abwrackprämie, „Abfuckprämie“ heißen.
DJW Unwort des Jahres 2009
Steuersenkungen – Einige versprachen sie, haltbar sind sie eigentlich aus finanziellen Gründen nicht. Steuersenkungen wurden in der Presse ebenso heftig diskutiert wie in Polit-Diskussionsrunden.
Freitag, 2. Oktober 2009
PROsports - Olympische Spiele 2016 in Rio
Bereits im ersten Durchgang schied der eigentliche Favorit Chicago aus. Chicago bekam Unterstützung von ganz oben, mit der Obama-Familie. Danach musste auch Tokio die Segel streichen. Im letzten Durchgang siegte Rio haushoch gegen Madrid. Die spanischen Haupstädtler bewarben sich bereits 2012.
Damit finden zum ersten Mal seit 1896 Olympische Spiele der Moderne auf südamerikanischen Boden statt.
Die Olympischen Sommerspiele 2012 finden in London statt. Dort kann man vielerorts schon Olympiafieber spüren. Einige Plakate für Olympia, Pläne und, und und. London bereit sich vor auf die Spiele.
Rio als Olympiaort? Das IOC sagt ja: "es sollen Spiele für alle sein." Eine Anspielung darauf das bisher Europa bei den Orten klar dominierte. Deutschland bewarb sich diesmal nicht für die Spiele. 2012 gab es einen nationalen Wettbewerb. Hannover, Stuttgart, Leipzig, Düsseldorf und Hamburg bewarben sich für die Spiele. National gewann Leipzig, flog allerdings im ersten Vorentscheid raus, damals auch gescheitert frühzeitig: Rio.
Nun konzentriert man sich national auf die Winterspiele 2018 für München. Damit nach 1972 endlich mal wieder Spiele auf deutschen Boden stattfinden.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
PROstuff - Suxul five - 3 FEIERtage in Ingolstadt

Der Ingolstadt Club feiert sein 5-jähriges Bestehen und das wird natürlich ordentlich gefeiert. Heute steigt mit dem Donnerdonnerstag der erste Teil der Suxul five Partys. Am Freitag geht es weiter mit Residents Day. Samstag dann das große "Suxul five FINALE"
Auflegen natürlich zahlreiche DJs aus dem House, Techno Bereich. Einlass ist um 20:00 Uhr, an den drei Tagen. Es gibt eine Partyhölle auf drei Ebenen, Openend und Hammergäste, wird auf der Website verlautet.
Das Motto des Suxuls lautet ohnehin: Es lebe die Freiheit, es lebe die Liebe und die Musik. Wir sehen uns. Suxul!
Mehr Infos zum Suxul auf: http://www.suxul.com/
Mehr Infos zur Musik auf: www.myspace.de/suxulmusic
Dienstag, 29. September 2009
PROblog - Neuer Anstrich
Eure Blog-Redaktion
Montag, 28. September 2009
DJW | Wahl 2009 - Vier Jahre Zeit für einen Neuanstrich...
11 Jahre regierte die SPD mit. Von 1998 - 2005 stellte man mit Gerhard Schröder den zweiten SPD-Kanzler der Republikgeschichte und es gab zum ersten Mal eine Rot-Grüne Bundesregierung. Auf diese Rot-Grüne Regierung folgte eine vier Jahre lange Große Koaliton mit der anderen Volkspartei der CDU/CSU. Nun ist die Mitregentschaft beendet. Rasch und schmerzhaft. Traute der ein oder andere Wahlforscher laut Umfragen der SPD noch einen Sprung auf 27 Prozent zu - selbst Steinmeier gab sich am Wahltag noch siegessicher. Doch am Ende fiel man auf 21 Prozent, das mit Abstand schlechteste Wahlergebnis bei Bundestagswahlen.
Die Tiefensee´s, Steinbrück´s und Steinmeier´s müssen ihr Büro in den Ministerien räumen. Angst hat die SPD vor einem "Worst Case Szenario". Nicht die Niederlage an sich ist schlimm, schlimmer könnte es werden, das die SPD nun in Loch fällt, wie zwischen 1983 und 1998. Als man diese 16 Jahre in der Opposition saß, nur mitredete aber nicht regierte und nie einen Hauch einer Chance hatte den Veteran Helmut Kohl in die Schranken zu weisen. Vier SPD-Kanzlerkandidaten sah das Land in diesen 16 Jahren, alle gescheitert.
Jetzt hat man Angst vor diesem Szenario - Steinmeier sprach es bereits aus - Angst vor einem 90er-Jahre-Loch hat die einst so starke SPD, die sich Kopf an Kopf Rennen mit der Union leistete. Doch nun? Wo ist denn das Interesse an sozialer Gerechtigkeit in diesem Lande geblieben?
Die SPD hat deutlich eingebüßt. Der Bürger hat den Wortbruch bei der Landtagswahl in Hessen nicht verziehen. Als es vor der Wahl hieß, die SPD wird sich nicht mit den Stimmen der Linken wählen lassen. Am Ende wollte die Kandidaten auf den Ministerpräsidentstitel sich doch mit den Stimmen der Linken wählen. Wiederstand kam dann aus der eigenen Partei, drei Genossen stürzten die Kandidatin, verließen die Partei. Dieser Wortbruch, hat sich festgebissen im Gedächtnis der Wähler. Ein Wähler vergisst im Vergleich zu manchen Schüler, nie. Franz Müntefering der Oldie, wurde wieder zurückgeholt in die Partei. Vor ihm gab es Ärger mit Kurt Beck. Die SPD manifrierte sich von einem Ärger in den nächsten.
Der Wahlkampf der SPD war kämpferisch aber nicht siegesreich. Der Internetauftritt der SPD war überzeugend, sogar gut. Gleich fand man so einiges zum Thema Wahlkampf. Den Deutschland-Plan Steinmeier´s, die Wahlkampfpunkte, das Team Steinmeier - dass ins Kabinett gekommen wäre und die Minister mitunter gestellt hätte. Alles umsonst. Der Wahlkampf der SPD gut, aber schlecht rübergebracht. Mindestlohn, Atomkraft, Familienpolitik alles Themen die wichtig sind. Doch die Kanzlerin Merkel hatte ihren Bonus. Die SPD brachte ihren Wahlkampf nicht gut genug rüber, fast gar nicht. Schade um dieses gute Programm.
Dann am Abend der Wahl - Die Regierung und künftige Opposition sitzen sich gegenüber. Steinmeier und Merkel greifen sich gegeneinander an - so bissig war der Wahlkampf keine Sekunde lang. Der Wahlabend wurde zur Wahlkampfnacht. Zu spät, liebe SPD!
Am Ende stand dieses Wahldebakel zu Buche, das wie ein Erdbeben über die SPD rauschte. Nun hat die SPD vier Jahre Zeit, um einen Neuanfang zu wagen, sich neu ordnen. Neues Personal, neue Gesichter, neues oder sogar ein besseres Programm. Die SPD muss sich verändern. Damit der Wahlslogan weiter heißen kann: "Bei der Bundestagswahl, mit beiden Stimmen: SPD!"
Focus.de veröffentlichte eine interessante Grafik, in der zu sehen ist, welche Partei in den 299 Wahlkreisen die Nase vorn hatte. Hier der Vergleich zwischen der Bundestagswahl 2005 (CDU/CSU 34,4 und SPD 34,2%) und der Wahl 2009:
2009 (unten)
Man sieht es klar, die Union konnte fast ganz Deutschland für sich gewinnen. Die Linken gewann im Osten stark, die SPD verlor fast überall. Einzig in Mitteldeutschland und im Ruhrgebiet konnte die "Arbeiterpartei" Siege einfahren. Sonst ist Deutschland in ein schwarzes Meer getaucht.
2005 schaute es da noch ein bisschen anders aus. Nachdem die Regierung Schröder scheiterte gab es ein Kopf an Kopf Rennen bei den Wahlen, dass bekanntlich die Union für sich entschied. Hier konnte die SPD den Norden Deutschlands und das Ruhrgebiet gewinnen. Der Union blieb wie immer Süddeutschland. Auch große Teile Mitteldeutschlands, konnten die Sozialdemokraten gewinnen.
DJW Wahl 2009 - die Analyse - zum Wahldebakel der SPD
Sonntag, 27. September 2009
DJW | Wahl 2009 - Zahlen über Zahlen - das wichtigste kurz und knapp
Die Wahlbeteiligung war seit 1949 noch nie so niedrig, sie nahm im Vergleich zu 2005 um fünf Prozent ab!
Die SPD fuhr ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis der Geschichte ein, mit 23, 1 Prozent.
Auch die jetzige Regierungspartei CDU/CSU ist historisch schlecht. Sie hat ebenfalls eines der schlechtesten Bundestagswahlergebnisse zu beklagen. Allerdings ist sie Wahlsieger und deshalb spielt das schlechte Ergebnis in der Realtion wohl kaum eine entscheidende Rolle.
FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke fuhren ihre besten Ergebnisse aller Zeiten ein.
Die CSU fuhr in Bayern ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis ein.