Alles über die Schwarz-Roten Jungs des FC Ingolstadt 04. Fußball-Bundesligist und Deutscher Zweitligameister 2015
Mittwoch, 20. Mai 2009
PROsports - Holt Werder den Cup? Das Finale im DJW-Live-Ticker
Werder Bremen spielt heute gegen Schachtjor Donezk aus der Ukraine. Die Millionen-Truppe, die größtenteils aus Brasilianern gesteht ist ähnlich wie Werder Bremen aus der Königsklasse, bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Allerdings schlug die Truppe aus der kalten Ukraine, Barcelona mit 3:2. Der designierte spanische Pokalsieger und Meister, Barcelona fordert am 27. Mai, Manchester United im Champions League Finale in Rom heraus.
Das Spiel gibt´s im DJW-Live-Ticker live zu "sehen".
Bisher konnten folgende Mannschaften den UEFA-Pokal als Sieger stemmen: 1975 Borussia Mönchengladbach, 1979 Borussia Mönchengladbach, 1980 Eintracht Frankfurt, 1988 Bayer 04 Leverkusen, 1996 FC Bayern München, 1997 FC Schalke 04.
Dienstag, 19. Mai 2009
PROsports: Werder! Werder! Werder Bremen
Werder! Werder! WERDER BREMEN!!!
Montag, 18. Mai 2009
PROlive - Wenn die Druckerpatronen rattern
PROlive - aus dem Schulleben & dem verrückten-lustigen Leben
PROlive: Ich suche meine Schuhe, ach du hast sie ja an
PROlive, aus dem Schulleben und dem verrückten-witzigen Leben
Samstag, 16. Mai 2009
PROsports: Analyse 33. Spieltag
Freitag, 15. Mai 2009
PROscouts: Volles Programm
In den Pfingstferien, findet das Pfingstlager der Region Isar in LA (Landshut) statt. Zwei Wochen später, folgt dann das Sippenlager mit den Meuten Wolf und Krümelmonster. Also es ist immer was los im Stamm Totila ;-)
PROsports - Tipps 33. Spieltag 1. Bundesliga
Auflösung folgt wie immer am gleichen Tag, wenn die Ergebnisse feststehen
Hannover 96 - VfL Wolfsburg 1:2
TSG 1899 Hoffenheim - FC Bayern München 1:3
Hertha BSC Berlin - FC Schalke 04 1:1
VfB Stuttgart - FC Energie Cottbus 3:2
VfL Bochum - Eintracht Frankfurt 0:1
Borussia Dortmund 09 - DSC Arminia Bielefeld 2:0
Bayer 04 Leverkusen - VfL Borussia 1900 Mönchengladbach 1:1
Hamburger SV - 1. FC Köln 2:1
SV Werder Bremen - Karlsruher SC 4:1
PROsports: Ludwig schießt FC Ingolstadt entgültig runter
Alexander Ludwig war der Schrecken des Abends in Ingolstadt. Er besiegelte mit seinem 1:0 für St. Pauli, zwei Minuten für Schluss den Abstieg des FC Ingolstadt 04....
Mit erhobenen Fahnen steigt der FC04 nun entgültig in die dritte Liga ab. Nach langem Kampf und reihenweise 100-prozentigen Torchancen, verliet der FC Ingolstadt das letzte Endspiel gegen die „Kiezkicker“ aus Hamburg.
Horst Köppel bot wie schon gegen Nürnberg und Ahlen mit Steffen Wohlfahrth eine Sturm-Spitze auf. Stefan Leitl und Valdet Rama sollten auf den Außenbahnen Druck bringen, Zecke Neuendorf spielte als verkappter Stürmer und mimte den Ballverteiler im Mittelfeld.
Der FC Ingolstadt stürmte vor über 5000 Zuschauern, darunter 1000 Pauli-Fans munter drauf los. Nach einer Viertel Stunde, hatte der Gastgeber gleich zwei Torchancen. Karls Schuss wurde von Paulis Verteidiger Morena geblockt (13.), wenig später köpfte Wohlfahrth übers Tor (15.). Ingolstadts Offensivaktionen wurden langsam präziser. Heiko Gerber scheiterte an Schlussmann Hain (31.) ehe Zecke Neuendorf den „Hammer“ auspackte und den Schuss ans Kreuzeck jagte (34.) In der 37. Minute versetzte Steffen Wohlfahrth die Fans in einen Schockzustand. Der Stürmer ging an Hain vorbei und schoss ans Außennetz. Der Stürmer hatte nur noch das leere Tor vor sich. Das war die beste Chance der ersten Halbzeit für Ingolstadt. Die Zuschauer hatten bereits den Jubelschrei aufgesetzt, umso enttäuschter waren nach der vergebenen Chance die Minen auf den Rängen. Erst kurz vor der Hälfte machte der Gast FC St. Pauli offensiv auf sich aufmerksam. Ebbers segelte an einer Brunnemann-Flanke vorbei, die bis dato beste Chance für die Nordlichter. Nur hauchdünn an der Führung vorbeischlitterte der FC04, nach einem Freistoß von Steffen Wohlfahrth (42.). Auch Rama konnte eine Minute vor der Pause, seinen Schuss nicht einnetzten.
Spielte Chancentod bei Ingolstadt: Markus Karl
Nach der Halbzeit änderte sich nicht das Bild des Spiels. Ingolstadt spielte befreit auf und wirkte als würde es „Leben oder Tod“ gehen. Bereits kurz nach der Halbzeit hätte Ingolstadt abermals in Führung gehen müssen. Wohlfahrth vergab freistehend die Chance zur Führung. Das Pech stand ein ums andere Mal beim FC Ingolstadt Pate. Wohlfahrth schießt aus kurzer Distanz, Hain wehrt ab. Markus Karl setzte zweimal nach und scheiterte abermals an Hain. Markus Karl, hatte später dann gleich zweimal die Führung auf den Fuß. Einmal rutscht im der Ball über den „Schlappen“ (69.), zuvor wählte er den falschen Fuß (76.) zum Abschluss vor dem Tor (61.) Schön langsam verzweifelten die Zuschauer auf den Rängen. Wann fällt endlich der heiß ersehnte Treffer? Langsam rinnte den Gastgebern die Zeit davon und Ingolstadt investierte nochmals alles. Dann wie aus dem Nichts, konterte St. Pauli mit Kalla und Ludwig. Beide Akteure marschierten ungefährdet in Richtung Tor, ehe Alexander Ludwig, das Stadion in einem Schockzustand versetzte – die Führung für Pauli. Wie aus dem Nichts, machte Pauli aus der ersten guten Chance ein Tor. Die alte Fußballweisheit „wer seine Buden nicht macht, wird bestraft“, hielt wieder mal Einzug in Ingolstadt. In den Schlussminuten versuchte Ingolstadt nochmal alles, doch ein Remis hätte zum Klassenerhalt nicht mehr gereicht.
Für den FC Ingolstadt ist das Kapitel 2. Bundesliga nun vorzeitig beendet. Zwar überzeugte Ingolstadt sowohl kämpferisch und spielerisch, konnte allerdings seine Torchancen das ein ums andere Mal nicht nutzen. „Wenn man keine Tore schießt, kann man kein Spiel gewinnen“ merkte Vorstandsvorsitzender Peter Jackwerth nachdem Spiel an. „Nachdem Spiel hat ein Pauli-Spieler zu mir gesagt, ich schäme mich für diesen Sieg“, sagte Markus Karl. Der Mittelfeldspieler „weiß noch nicht, wie es weitergeht“, gegenüber einem TV-Sender gab er noch keine Auskunft über seine Zukunft beim FC Ingolstadt 04.
Die Frage, ob es einen Fußballgott gibt, stellten so einige Fans während des Spiels. Nachdem Spiel „weinte“ sogar der Himmel. Die Mannschaft kämpfte und wollte die Klasse halten. Doch das Pech stand dem FC04 Pate. Und die ungenutzten Chancen von Neuendorf, Wohlfahrt und Karl (3) waren Ingolstadts Tod. In diesem Spiel gewann nicht die bessere Mannschaft, sondern die ausgepufftere Mannschaft. Den Pauli hielt sich über 90 Minuten vornehhm zurück und konnte nachdem Spiel einen „unverdienten“ Sieg feiern. Ingolstadt dagegen kann nun vorzeitig für die 3. Bundesliga planen. „Es werden nun Gespräche geführt, Mannschaft, Kader und Trainer und und und“, sagte Peter Jackwerth. „Ich blicke nun nicht mehr zurück, sondern schaue nach vorne. Damit wär nächste Saison wieder angreifen können. Und im neuem Stadion, dann wieder zweite Liga sehen können“, so Jackwerth weiter. Das Pech stand nicht nur während des Spiels gegen Pauli, Spalier, sondern das Pech zog sich wie ein roter Faden durch die Saison. „Angefangen bei Schiedsrichterentscheidungen. Wenn man keine Tore macht, kann man keine Spiele gewinnen“, erkannte Jackwerth. Der FC04 beginnt in den kommenden Tagen bereits mit den Personalplanungen für die dritte Liga und für die Mission Wiederaufstieg. „Ich würde gerne mit Horst Köppel weiterhin weiterarbeiten, aber nicht ich alleine habe das Recht, Wunschtrainerkandiaten aufzustellen, dass muss der ganze Aufsichtsrat entscheiden.“ Allerdings wird der Wiederaufstieg kein Selbstläufer, Jackwerth weiter: „Es haben 16 Mannschaften einen Anspruch oben mitzuspielen, weil die zweiten Mannschaften ja nicht aufsteigen dürfen. Das Gerippe ist da. Wenn man mit einer komplett neuen Mannschaft startet, braucht man mindestens sechs Spiele, bis das Team eingespielt ist. Und das geht nicht.“
Nun will sich der FC Ingolstadt ordentlich und wenn möglich noch mit einem Sieg verabschieden. Falls der FC04 ohne Rückrundensieg absteigen sollte, reiht sich Ingolstadt zu den ebenfalls „Rückrundensieglosen Absteigern“ SSV Ulm 1946 (1984/1985) und Babelsberg (2000/2001) ein. Beide Teams stiegen ebenfalls ohne Sieg in Liga drei bzw. in die Regionalliga ab. Alleine die nackten Zahlen, sprechen Bände. Ingolstadt ist seit 15 Spielen ohne Sieg und hat zu Hause zehn Spiele nicht gewonnen (fünf Niederlagen in Folge). Ingolstadt verlor beide Spiele gegen St. Pauli mit 0:1.
Nächste Woche muss der Absteiger zum FSV 1899 Frankfurt. Die Frankfurter sind der „Angstgegner“ vom FC04. Ingolstadt verlor letzte Regionalligasaison mit 0:5 und 1:3. Das Hinspiel endete 1:1.
FC Ingolstadt 04: Lutz (3) – Schwarz (2,5), Neunaber (4), Wenczel (3), Gerber (3) – Karl (3), Metzelder (4) – Leitl (3,5), Neuendorf (3), Rama (3,5) – Wohlfahrth (3,5)
FC St. Pauli: Hain, Lechner, Morena, Eger, Drobo-Ampem – Bruns, Daube – Brunnemann, Ludwig, Sismaogulu – Ebbers
Tore: 0:1 (86.) Ludwig nach Vorarbeit Kalla
Gelbe Karten: Demir, Ludwig, Kalla
Zuschauer: 5432, Tuja-Stadion
Donnerstag, 14. Mai 2009
PROsports: St. Pauli knispt den letzten Schanzer Hoffnungsschimmer aus
Aus ausführlicher Bericht folgt
PROsports - Auswertung Tippspiel 31. Spieltag
Mittwoch, 13. Mai 2009
PROstuff – DJW Summer of 2009
Dienstag, 12. Mai 2009
Noch vier Posts bis Post Nummer 300
PROsports - Tipps 32. Spieltag
Karlsruher SC - Hannover 96 0:1
1. FC Köln - Hertha BSC Berlin 0:2
VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund (heute) 3:1
Eintracht Frankfurt - SV Werder Bremen 0:2
FC Schalke 04 - VfB Stuttgart 1:1
Hamburger SV - VfL Bochum 1:0
FC Energie Cottbus - Borussia Mönchengladbach 0:2
Arminia Bielefeld - TSG 1899 Hoffenheim 1:3
Sonntag, 10. Mai 2009
PROsports – Ingolstadt (fast) abgestiegen – 0:2-Niederlage beim „Endspiel“ gegen RW Ahlen
Nach der 0:2-Niederlage im Endspiel zuhause gegen Rot-Weiß Ahlen, sind die Chancen für den Klassenerhalt des FC Ingolstadt 04, nur noch minimalst. Nur noch rechnerisch ist der Erhalt der Klasse möglich...
„Wir sind in Endspielstimmung“, kündigte Markus Karl, bereits wenige Tage vor dem Spiel an. Die Mannschaft von Horst Köppel, präsentierte sich kampfbereit und überraschend offensiv. Vor über 6.000 Zuschauer an Muttertag, wollte der FC04 seine letzte Chance auf den Klassenerhalt wahren. Gegen RW Ahlen müssen drei Punkte her. Der FC Ingolstadt begann druckvoll und aggressiv. Kein Spieler scheute die Zweikämpfe, die Bereitschaft zweitklassig zu bleiben, war da. Bereits nach zehn Minuten hätte der FC Ingolstadt mit 3:0 in Front liegen müssen. In der ersten Minute, vergab Malte Metzelder, die erste Chance. Er traf den Eckball nur mit der Schulter, sodass ein Ahlener auf der Linie klären konnte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte, kam Ingolstadt nicht mehr so offensiv und erdrückend in die Partie, wie in der ersten Hälfte. Ahlen versuchte mehr Druck aufzubauen, kam aber ebenso wenig zu Chancen wie die Gastgeber aus Ingolstadt. Ingolstadt versuchte über die Flügelseiten mit Valdet Rama, Matthias Schwarz und Stefan Leitl Ahlen unter Druck zu setzen. Zwar kam die Mannschaft zu Flanken, allerdings konnte die Mannschaft die Bälle nicht konsequent genug verarbeiten. In der 66. Minute bekam der FC Ingolstadt einen bitteren Nackenschlag. Nachdem dem FC04 ein Handelfmeter verwehrt wurde, kassierte die Mannschaft nach einem Konter den Führungstreffer von Ahlen. Book leitete den Angriff ein und Reus vollstreckte auf halblinker Position zum 1:0. Ingolstadt war gelähmt, spielte aber weiter und versuchte nochmal alles. Der eingewechselte Ersin Demir, vergab nach einer Kopfballverlängerung von Markus Karl, den Ausgleich. Millimeter ging der Ball am Tor vorbei. Den entgültigen Knockout bekam der FC04 in der Nachspielzeit. Nachdem Naki einen Freistoß aus 22 Metern an die Latte schoss, staubte Toborg nach einem Ball von Chitsulo zum 2:0 ab (90+1). Nachdem Spiel standen die Spieler des FC Ingolstadt minutenlang gefasst auf dem Platz. Der Klassenerhalt ist nur noch rechnerisch und mit drei Siegen aus den nächsten drei Spielen möglich. Ingolstadt profitierte von der 2:5-Niederlage von Koblenz gegen den Zweitligameister SC Freiburg. Denn dann, wäre der Abstieg von Ingolstadt auch bereits rechnerisch beschlossene Sache gewesen.
FC Ingolstadt 04: Lutz – Fink, Neunaber, Wenczel, Schwarz – Metzelder, Karl, Leitl, Neuendorf (63. Demir), Rama (80. Santini) – Wohlfahrth
Rot-Weiß Ahlen: Langerbein, Busch, Wiemann, Kittner, R. Maul – di Gregorio, Heithölter (69. Bäumer) – Reus (86. Chitsulo), Book, Gibson (10. Naki) – Toborg
Tore: 0:1 (66.) Reus, 0:2 (90+1) Toborg
Zuschauer: 6048, Tuja-Stadion
PROsports - FC Ingolstadt 04 (fast) abgestiegen
Samstag, 9. Mai 2009
PROsports - die Scheiß Schlussminuten
PROsports - Tipps für die 1. Bundesliga 31. Spieltag
Freitagsspiel: DSC Arminia Bielefeld - Bayer 04 Leverkusen 2:2 (kein Tipp abgegeben)
FC Energie Cottbus - FC Bayern München 0:2
VfL Borussia 1900 Mönchengladbach - FC Schalke 04 1:0
VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg 2:3
SV Werder Bremen - Hamburger SV (Sonntag) 1:3
Hannover 96 - Eintracht Frankfurt 0:1
BV Borussia Dortmund 09 - Karlsruher SC 2:2
Hertha BSC Berlin - VfL Bochum 1:1
TSG 1899 Hoffenheim - 1. FC Köln 0:1
PROsports – ausgetripelt
Der Hamburger SV, träumte lange vom Triple (UEFA-Pokal, Meisterschaft, DFB-Pokal), doch jetzt hat es sich wohl entgültig ausgeträumt. Nachdem Ausscheiden im Pokalhalbfinale gegen Werder Bremen (1:1, 1:3 i. E.) und dem Aus im UEFA-Pokal-Halbfinale ebenfalls gegen Werder Bremen (1:0, 2:3) war´s das wohl. Denn der HSV hat auch nur noch wenige Chancen im Meisterschaftskampf. Fünf Punkte, haben die Nordlichter Rückstand, auf den Tabellenführer VfL Wolfsburg. Innerhalb weniger Tage, hat der HSV seine Titelchancen verspielt. Es hätte der erste Europatriumph seit mehr als 20 Jahren werden können. Trochowski, Olic, Petric, Rost, Jarolim & Co. schauen bei der Titeljagd nur noch zu. Aus mit „Viva la HSV“ – jetzt heißt es „adios triple HSV“. Die Hamburger haben alles verspielt. Jetzt hofft der Verein der in der 46-jährigen Bundesligageschichte noch nie abstieg, auf die nächste Saison.
Freitag, 8. Mai 2009
PROlive – Elke hatte recht
Mittwoch, 6. Mai 2009
PROlive – Kaffee? Nur schwarz!
Kein Tag vergeht bei mir ohne irgendeine Form von Kaffee zu mir genommen zu haben. Sei es Kaffee schwarz, Cappuccino oder Latte Machiatto. Es geht schon in der Schule los. Da wir eine gut funktionierende Klasse sind, dürfen wir morgens und nach den Pausen Kaffee machen. Sprich, jeder bringt sein Pulver mit und das ganze wir dann mit dem im Wasserkocher heißt gemachten Wasser aufgegossen. Manchmal je nachdem wie lange Unterricht ist, vernichte ich 2 – 4 Tassen Cappuccino. Wenn ich mal keinen „Cappo“ trinke, merke ich die Müdigkeit. Also der Cappo ist Pflicht jeden Morgen. Aber nicht in der „Arbeit“ trinke ich Kaffee. Zu hause, ist die obligatorische Tasse Latte Macchiato, nachdem Essen fast schon Pflicht. Der Kaffee, war auch in Grundkurs, Begleiter. Bei einer Einheit und nach einer sehr, sehr langen Nacht, trank ich vier Tassen Kaffee, schwarz. Auf der Winterfreizeit, war ich neben dem Martin, der einzige Kaffee-Trinker. Kaffee, schmeckt nicht gut, sodass man es „als best schmeckendes“ Getränk ever bezeichnen. Aber trotzdem, Kaffee hat weckende Wirkung. Darum bleibt Kaffee bei mir eines der Grundnahrungsmittel.
Dienstag, 5. Mai 2009
PROlive - Die Scheißthese
Von dem habt ihr ja noch was gehört,
nur angeschaut,
der Liebe Herr hat auch mal wieder seine Wörter gelernt,
alles im Kopf nur das noch,
Alles bekannte Sätze, wenn die Ex mehr schlechter als Einehandvoll-Note ausfiel.
Wenn mal das Pfuiwort mit L, also lernen bei dem einem oder anderen Schüler mal unter den Tisch fällt (will mich hier nicht, ausnehmen). Aktuell fällt bei einigen jene Tätigkeit, die unter Schülern eigentlich verbreitet ein sollte. Aufgund von zukünflichen Erfolgen. Das Pfui-Wort mit L, manchmal sollte man sich doch Zeit nehmen. Und sich den Eintrag einprägen, für´s nächste mal. Auch wenn man es unwahrscheinlichsten hält, genau an diesen Tag schreibt der böse Lehrer meistens eine Ex. Die Scheißthese: Pfuiwort mit L ist Feind des Schülers, kann nur der Schüler selbst wiederlegen.
Na dann,
Gruß in die Schreibstuben aller Welt
und gut Lern
Das große kaufen und verkaufen
Volkswagen-Konzern meets Porsche Holding
Nachdem am Anfang des Jahres, Porsche die Mehrheit vom Volkswagen-Konzern übernahm, stellte sich nun heraus der Sportwagenbauer hat sich ein bisschen finanziell übernommen. Darum will der Volkswagen-Konzern nun die Porsche Holding GmbH schlucken. Weil aber die Mehrheit der Porsche-Stammaktion in Händen der Familien Piech und Porsche sind, benötigt VW die Aktien beider Familien. Nun wurde bekannt, beide Familien wollen angeblich ihre Stammaktien verkaufen und ermöglichen damit die Übernahme durch VW.
Fiat meets GM & Opel
Fiat will mit der Übernahme von General Motors und damit auch Opel, der größte Autobauer der Welt werden. Damit würden sie den Volkswagen-Konzern ablösen an der Weltspitze.
Montag, 4. Mai 2009
"Das VIP-Ticket rettete den verkorksten Fußballnachmittag in Nürnberg"
Es sollte der Aufbruch werden, die letzte Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Der Derby-Knaller im Nürnberger Frankenstadion sollte die Wende in einer fast aussichtslosen Situation bringen. Doch der FC Ingolstadt nutzte im Herzen Frankens seine Chance nicht und unterlag bitter mit 0:1. Das Spiel hatte gute Vorzeichen. Bei Nürnberg fehlten Leistungsträger wie Boaye und Mintal. Die Franken wollten ihre 1:2-Niederlage beim FSV 1899 Frankfurt wettmachen. Ingolstadts Spieler gaben sich vor dem Spiel optimistisch. Als ich das Stadiongelände mit meiner Oma und den zwei Redakteuren der Neuburger Rundschau Roland Geier und Andreas Kornes betrat und den VIP-Tickets im Gepäck, war ich mir sicher: "wenn wir dieses Spiel verlieren, steigen wir ab." Nach einem kurzen Irrlauf im Stadion, ging es endlich ins VIP-Forum. Auf dieses Spiel habe ich mich ein Jahr lang gefreut. Vor fast ausverkauften Haus, das Derby gegen den Club. Es war für mich das Spiel des Jahres. Allerdings war mir nicht bewusst, das dieses Spiel ein wichtiges Schlüsselspiel wird oder sogar das entscheidende Spiel im Abstiegskampf wird. Das Spiel begann schwach. Bis es dann in der 20. Minute + X ein Schlug. Dreßler geht nicht in den Zweikampf und Vidosic haut das Ding ins Kreuzeck. Meine Halsschlagader schwill an und ich stand auf brüllte meine Wut lautstark raus. Das Spiel wurde nicht besser. Das Zweikampf der Schanzer, schwach sehr schwach. In der Halbzeit sprach ich mit zwei Fans des FC Ingolstadt (siehe Foto) über sie, schrieb ich einen Artikel für die NR, er erscheint morgen. Die zweite Halbzeit wurde ebenfalls nicht besser. Am Ende stand es 0:1 für den Club (mehr siehe Spielbericht). Enttäuscht schritt ich mit meiner Oma in Richtung VIP-Forum. Nochmals lies ich mir einige Desserts schmecken. Außerdem trank ich zwei Tassen Cappuccino zur Beruhigung, so war ich innerlich aufgewühlt. Im Hintergrund konnte man der Pressekonferenz lauschen. Ein Wunder muss her, sonst war´s dann wohl. Wenn nicht geht´s in Liga 3, nach Regensburg und Emden. Und nicht wieder nach Augsburg, Aachen oder Kaiserslautern.
PROsports: Nur noch ein Wunder kann den FC Ingolstadt retten – 0:1-Niederlage in Nürnberg
(Fotos: Geier)
Der FC Ingolstadt spielte vor einer Rekordkulisse: über 40.000 Zuschauer sahen das Derby in Nürnberg
Nachdem am Freitag zuvor der VfL Osnabrück sein Spiel in Wehen-Wiesbaden mit 0:1 gewann, betrug der Rückstand für den FC Ingolstadt auf einen Relegationsplatz schon fünf Punkte! Auf einen Nichtabstiegsplatz sind es bereits sieben Punkte Rückstand. Mit guten Vorzeichen ging man in das Spiel gegen den Aufstiegsfavoriten Nürnberg. Mintal und Boayke, die treibenden Offensivkräfte waren gesperrt und auf defensiv fehlten einige Männer beim FCN. Der FC Ingolstadt spielte in seiner Vereinsgeschichte noch nie vor einer so großen Kulisse.
Der FC Ingolstadt 04 zog sich bereits früh zurück und lies Nürnberg frei aufspielen. Allerdings erarbeiteten sich die Franken keine Chancen. Erst in der 21. Minute kam der Club zu seiner ersten Chance. Klug vergab nach einem Steilpass vom Schweizer Gygax, die Chance zum 1:0. Michael Lutz hielt ohne Probleme. Ingolstadt lies den Bundesligaabsteiger weiter munter aufspielen. Die Ingolstädter zeigten nicht den Willen, in der 2. Bundesliga zu bleiben.
Das Spiel wurde interessanter nachdem Seitenwechsel. Allerdings setzte Nürnberg weiterhin die Akzente. Ingolstadt ging nun mutiger in die Zweikämpfe, doch immer wieder schlichen sich Stockfehler ein. Eigler hätte das Spiel entscheiden können, doch sein Schuss (62.) ging an den linken Pfosten. Fünf Minuten später hätte Vidosic nach einem Freistoß von Bieler, per Flugkopfball das 2:0 erzielen können. Die 3000 mitgereisten FC-Fans hätten fast den Ausgleich bejubeln können. Doch Steffen Wohlfahrts Schuss auf der linken Seite, verfehlte nur knapp das Tor (70.). Markus Karl schoss einmal knapp übers Gehäuse, auch hier hatten die Ingolstädter den Jubelschrei bereits auf den Lippen. Nürnberg bewies in den letzten zehn Minuten Nerven.
Nürnberg zeigte zwar keinen Gala-Auftritt, aber der Sieg ist verdient. Der Club bleibt damit weiter im Aufstiegsrennen. Die Chancen auf den Klassenerhalt für den FC Ingolstadt (17. /6 Siege – 9 Remis – 15 Niederlagen) sind noch minimal. Um noch eine kleine Chance zu haben, muss der FC04 die drei nächsten Spiele gewinnen. Wenn der FC Ingolstadt nicht gewinnt und Koblenz oder Osnabrück siegen. Beträgt der Rückstand auf den 15. Platz, zehn Punkte - auf den Relegationsplatz acht Punkte.
Als nächstes muss der FC Ingolstadt gegen Rot-Weiß Ahlen ran (Hinspiel: 0:3). Der abstiegsgefährde FC04 braucht ein Wunder für den Klassenerhalt. Aber wie sagt, das Sprichwort: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
FC Ingolstadt 04: Lutz (3) – Schwarz (3,5), Wenczel (3,5), Neunaber (4,5), Fink (3) – Dreßler (5), Karl (5), Neuendorf (3,5) (63. Jungwirth/ 5), Wohlfahrth (3,5), Leitl (3,5) (82. Demir/-) – Lokvenc (5,5) (35. Rama/4)
Trainer: Horst Köppel
1.FC Nürnberg: Schäfer, Diekmeier, Maroh, Pinola, Bieler (82. Judt) – Reinartz, Risse (74. Reinhardt), Kluge, Gygax (89. Mnari) – Vidosic, Eigler
Trainer: Michael Oenning
Tore: 1:0 (23.) Vidosic nach Vorlage Reinartz
Zuschauer: 40118, Easy-Credit-Stadion Nürnberg
Sonntag, 3. Mai 2009
PROsports: War´s das? Ingolstadt verliert gegen Nürnberg
Donnerstag, 30. April 2009
PROscouts – Interviewserie the next one

Es macht sehr viel Spaß, aber auch Arbeit, das ist klar. Aber, es macht Spaß mit den Kindern zusammen Zeit zu verbringen und die Gruppenstunden vorzubereiten.
Hattest du bisher eine Phase, wo dir nichts für die Gruppenstunde/n eingefallen ist?
Eigentlich nicht. In den ersten 1,5 Jahren geht einem eigentlich nie das Programm nie aus. Man sollte Technik machen, Morsen, Zelt aufbauen, Knoten und, und und – mal in der Gruppenstunde machen. Also so schnell, kommt keine planlose Phase.
Es war ja lange ungewiss, ob du die Sippe alleine bekommst, oder mit Martin und Johannes zusammen. Oder nur mit Johannes. Wann kam bei dir, das erste Mal der Gedanke, auf Sippenführer zu werden?
Das ist eigentlich schnell gesagt. Ich habe mir auf dem Landeslager mal Gedanken gemacht, was ich nach der Zeit als Sippling machen will. Was mache ich, wenn ich älter bin als 16 und es vielleicht meine Sippe nicht mehr gibt? Ich hab mit dem Beda, während des LaLas so geredet und bin irgendwann draufgekommen, ich möchte Sippenführer werden bzw. oder anfangen mit dem Sippenführer werden. Weil man wird nicht Sifü von heute auf morgen.
Was muss man als Sippenführer, für „Handwerkszeug“ mitbringen?
Man sollte grundsätzlich, viel Geduld haben und nicht andauernd Laune-Schwankungen zwischen Super gut und total aggro haben. Man muss halt Kinder mögen und man sollte Spaß dabei haben, ihnen was beizubringen. Eine gute Mischung macht´s.
Aus was besteht, die gute Mischung, von der du ja gesprochen hast?
Man sollte als Sippenführer, nicht zu streng sein, aber auch nicht alles durchgehen lassen. Natürlich gibt´s so Grundsätze, die es in unseren Stamm gibt, wie das man das Handy halt nicht immer benutzen sollte auf Lagern.
Welche „Art“ von Sippenführer verkörperst du?
Ich versuche viel Spaß in die Gruppenstunden reinzubringen, aber es gehört auch ein bisschen Strenge dazu. Das heißt jetzt nicht, dass keiner was sagen darf. Es gibt halt Sachen, die man beachten sollte als Sippling. Aber eigentlich bin ich nicht so strenger, Sippenführer. Außer es wird gefordert ;-)
Mittwoch, 29. April 2009
PROscouts: Grilling me softly
PROblog/live: DJW-Motto für 2010 endlich gefunden
Das Jahr 2010 bietet ohnehin wieder viele Highlights.
Es steht die Winter/-Faschingsfreizeit an, das Pfingstlager der Region Isar - das Highlight im August das VCP Bundeslager. Schulisch wird´s nochmal richtig heiß. Die M10, wird hart und ist eine einzige Prüfungsvorbereitung für Juli. Da steigt das Endspiel wie unser Lehrer immer sagt. Ein Sieg ist gewiss, nur wie hoch also wie gut der Abschluss wird? Alles in eigener Hand.
2010 wird toll. Aber erst muss 2009 vergehen, damit 2010 beginnen kann.
PROsports – Das Ende der Ära Klinsmann
Das sich nun als gescheitert herausgestellte Projekt Klinsmann, begann bereits im Februar 2008. Als der FC Bayern München, überraschend Jürgen Klinsmann als Hitzfeld-Nachfolger für die Saison 2008/2009 präsentierte – zu aller Überraschung der Medien. Keiner hatten den Ex-Bundestrainer auf der Rechnung. „Ich will jeden Spieler, jeden Tag ein bisschen besser machen“, war Klinsmanns Leitspruch bei seiner Vorstellung. Lukas Podolski hoffte als alter Klinsi-Liebling auf einen Stammplatz. Doch Podolski wurde gleich nach der EM gesagt: „Du bist nur 2. Wahl“. Podolskis Rückkehr zum 1. FC Köln würde währenddessen in der Winterpause eingetütet.
Die erste Bundesligasaison unter der Ära Klinsmann begann. Zum Start im August 2008 ging´s gegen den Hamburger SV. Alels lief nach Plan für den FC Bayern München, man war 2:0 in der Pause vorne. Doch der HSV kam zurück, am Ende stand es 2:2. Klinsmann meinte: „Nicht alles, muss am Anfang perfekt sein“.
Der Start wurde noch verkorkster als gedacht. Klinsmann stellte vor dem Schlager gegen Werder Bremen auf das 3-5-2-System um. Nehmen sie von 3-5-2, die drei vorne weg und drehen sie 5-2 um. Dann wissen sie das Endergebnis des Spiels. Werder Bremen siegte mit 5:2 gegen Bayern München. Tim Borowksi, der Ex-Werderaner verhinderte mit seinen zwei Jokertoren den gänzlichen Untergang Bayerns. Die Müncher kamen wieder in Fahrt und waren Hoffenheim, den Tabellenführer auf den Fersen. Dann kam der Showdown gegen Hoffenheim, am vorletzten Spieltag. Bayern dreht das Spiel und siegt mit 2:1. Das gute alte Bayern-Dusel war zurück. Das 11 Freunde Magazin schrieb auf seiner Homepage: „Mag man es nennen, wie man will: Bayerndusel, Killermentalität, den Geist des Kahn. Tatsache ist: Mit diesem Tor sind die jahrhundertealten Verhältnisse wieder hergestellt: Am Ende gewinnt immer der FC Bayern.“ Allerdings verspielt der FCB die Herbstmeisterschaft beim 2:2 in Stuttgart. Zwar ist der Bayern-Sieg fast schon sicher, doch zwei späte Tore, in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Bayern-Torwart Rensing, machen den Münchner Sieg zu Nichte. Am Ende steht es 2:2, nach zwei radikalen Torwartfehlern Rensings.
„In Rückrunde werden wir wieder angreifen“, tönte Klinsmann. Zum Rückrundenauftakt verliert der FC Bayern mit 0:1 in Hamburg. Unglück, denn zwei Tore werden nicht gegeben für München. Bayern bleibt dran, an der Führung. HSV, Hoffenheim und Bayern bilden die Top 3 oben. Wolfsburg pirscht sich langsam ran, an die Spitze. Doch dann kommt der schleichende FC Bayern-Schlendrian. Bei Sporting Lissabon, im Champions League Achtelfinale gewinnt man mit 6 Toren Unterschied, im Rückspiel mit 7:0. Dann steht das Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer Hertha BSC Berlin an. In Berlin geht Bayern in Führung, verliert aber durch zwei durchaus verhinderbare Voronin-Tore mit 1:2. „Führungsübernahme vertagt“, sagt Klinsmann nachdem Spiel. Der Pokal steht an. Das Halbfinale ruft und Bayern wird debütiert. Die Münchner holen zwar einen 0:2-Rückstand noch auf, werden aber in der Verlängerung mit 4:2 geschlachtet. Das zwischenzeitliche 2:2 nach 90 Minunten, interessiert keinen mehr. Die Spieler enttäuscht. Allerdings einer grinst. Jürgen Klinsmann grinst beim ARD-Interview recht schelmisch. Der Tolleranz-Disput Klinsmanns bleibt noch im Rahmen. Die Bayernbosse stehen zu Klinsmann.
Zu Hause gegen den 1. FC Köln, könnte man die Tabellenführer übernehmen. Doch der FC Bayern spielt unterirdisch und verliert mit 1:2. Daums Rache! Bayern bekommt wenig später, das Hammerlos im Champions League Viertelfinale FC Barcelona. „Wir freuen uns auf Barcelona“, ist Klinsmann zuversichtlich. Doch Bayern geht in Barcelona sang- und klanglos unter. 0:4 heißt es am Ende für Barca. Erste größere Kritik am schwäbischen Sunnyboy Klinsmann kommt auf. Nach einer Stabilisierungsphase in der Bundesliga, mit Siegen gegen Karlsruhe, Frankfurt und Hannover geht’s nach Wolfsburg. Das Spitzenspiel, Bayern kann Wolfsburg als Spitzenreiter ablösen, aber nur mit einem Sieg! Das Spiel beginnt für Bayern denkbar schlecht. Rückstand, in der 44. Minute. Doch eine Minute später, gleicht Toni mit einem Nachschuss zum 1:1 aus. Doch die zweite Halbzeit, sollte Bayerns Untergang werden. Felix Magaths zerlegte Klinsmanns Rumpeltruppe in alle Einzelteile. In 15 Minuten schoß Wolfsburg vier Tore. (63; 66; 74 und 77. Minute), da datieren die Tore. Grafite und Dzeko, vernichteten München im Alleingang. Grafite erzielte das „Tor des Jahrhunderts“. Erst ließ er Rensing stehen, dann lies er via Hacke 1, Hacke 2 und Hackentrick 3, auch noch Ottl und Lahm stehen! Wolfsburgs Gala gegen Bayern. Klinsmann steht noch größer in der Kritik. Die Bayern-Bosse schweigen. Das erste Job-Spiel für Klinsmann in Bielefeld. Bayern München sieg mit Ach und Krach mit 1:0. Dann kommt Schalke. Das Alles oder nichts Spiel in Münchens Allianz-Arena. Bayerns Star Ribery fliegt mit Rot vom Platz. Und Altintops Kopfballtor nach 19 Minuten eröffnet Klinsmanns Weg zur Entlassung. Bayern verliert mit 0:1 gegen Schalke. Das Ende von Klinsmann? Uli Hoeneß, sagte nachdem Spiel nichts, er stürmte ins innere des Stadions. Doch zwei Tage später, sollte der Leitsatz: „Wenn Hoeneß nicht spricht, er dem Trainer die Lanze bricht“, zur Wahrheit werden. Jürgen Klinsmann wird entlassen. Die Zwangsehe, Bayern und Klinsi ist vorbei. Bayern zieht die Reißleine. Das Klinsmann-System, was angekündigt wurde, war nie zu sehen. Und fast kein Spieler, wurde jeden Tag besser gemacht, die Klatschen während der Saison und der verkorkste Saisonstart zeigten es deutlich. Die Ära Klinsmann ist vorbei. Am Dienstag wurde das neue Interimstrainerduo Heynckes und Gerland vorgestellt. Gerland war bisher Trainer der 2. Mannschaft (3. Liga). Beide sollen Bayern auf Platz zwei führen. Von der Meisterschaft wird nicht mehr gesprochen an der Säbener Straße, obwohl die Chance da ist. Beide übernehmen für fünf Wochen und vier Spiele das Ruder beim FCB. Auf der Pressekonferenz wollte Uli Hoeneß keine Fragen zur Klinsmann-Entlassung beantworten. Schon bevor die PK losging, machte er mit folgenden Satz darauf aufmerksam: „Das alles ist die Vergangenheit, jetzt geht´s nur noch um die Zukunft“!
Klinsmanns kurzes Intermezzo ist vorbei. Klinsi ist Geschichte.
Montag, 27. April 2009
PROsports - 29. Spieltag: Klinsmann entlassen, HSV und Wolfsburg verlieren
Klinsmann entlassen
Die Bayern-Chefs haben gehandelt. Nach der 0:1-Niederlage gegen Schalke 04, wurde heute Trainer Jürgen Klinsmann, gegen Morgen entlassen. Der FC Bayern steht aktuell auf Platz drei und hat drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Wolfsburg. Neuer Trainer ist Jupp Heynckes (u. a. Real Madrid), Co-Trainer wird der bisherige Trainer des U23-Teams Herman Gerland.
HSV und Wolfsburg verlieren
Der hohe Norden, hatte es nicht mit dem siegen. Der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg verloren. Der HSV unterlag mit 0:2 gegen Dortmund und Wolfsburg verlor gegen Cottbus ebenfalls mit 0:2. Wolfsburg hätte im Falle eines Sieges, seinen Vorsprung auf Berlin, auf fünf Punkte ausbauen können. Der HSV bleibt weiter mit drei Punkten hinter Wolfsburg.
Stuttgart´s zweites Happy-End?
Der VfB Stuttgart siegt weiter und weiter. Zu Hause bezwang Stuttgart, Eintracht Frankfurt mit 2:0. Die Schwaben haben drei Punkte, Rückstand auf den Tabellenführer Wolfsburg. Vor zwei Jahren, wurde der VfB mit einer ähnlichen Aufholjagd Deutscher Meister. Folgt ein zweites Happy-End für den VfB?
The Diego-Show
Werder hat die Hebel scheinbar auch wieder in der Liga angezogen. Gegen den Trend der vergangenen Europa-Wochen spielte man. Die Werderaner holten einen 0:2-Rückstand auf und gewann mit 3:2. Dank Diegos, Hammer-Tor. Zuletzt verloren die Nordlichter immer in der Bundesliga nach einem Pokal- oder UEFA-Pokal-Spiel.
Hoffenheim im freiem Fall
Der Herbstmeister 1899 Hoffenheim ist weiter im freiem Fall. Die Graichgauer verloren auch gegen Hertha BSC mit 0:1. Kein Herbstmeister spielte in der Bundesliga-Geschichte seit 1963 bisher schlechter. Die Hoffenheimer warten seitdem 19. Spieltag auf einen Sieg. Aktuell steht die TSG auf Platz Acht.
KSC mit einem Lebenszeichen! Endlich ein Sieg
Der Karlsruher SC setzt ein Lebenszeichen im Abstiegskampf. Der Abo-Letzter der Rückrunde, gewann gegen Bayer Leverkusen mit 0:1. Daniel Langkamp machte mit einer Grätsche aus 40 Meter das Tor zum Sieg. Rene Adler im Kasten von Bayer 04 war ohne Chance. Leverkusen rutscht weiter in der Tabelle ab. Die Elf von Manager Völler ist 10.
Sonntag, 26. April 2009
PROsports – Bance verpasst Ingolstadt den späten Knockout (3:4). Neuer Trainer Horst Köppel offiziell vorgestellt
Enttäuschung und Ernüchterung herrschte nachdem Spiel. Der FC Ingolstadt ist wieder denkbar knapp an einem Dreier vorbei geschrammt. Gegen den Aufstiegsfavoriten 1. FSV Mainz 05, verlor man knapp mit 3:4..
Vor der Partie wurde viel über die „Trainersuche“ beim FC04 gerätselt. Trainernamen wie Toppmöller, Kurz oder Bommer wurden gehandelt. Der neue Trainer wird am Sonntag auf der Tribüne sitzen, lies der Verein von seiner Seite verlauten. Auf der Trainerbank saßen Michael Wiesinger und Heiko Vogel. Aber auf der Tribüne nahm ein anderer Platz. Horst Köppel, wurde nachdem Spiel als neuer FC Ingolstadt Trainer vorgestellt. Der ehemalige Bundesligacoach von Borussia Mönchengladbach, rettete damals „die Fohlen“ vor dem Abstieg in Liga 2, unmittelbar vor Saisonende. Wenn Köppel den Klassenerhalt schafft, wird sein Vertrag verlängert. (Mehr zum neuem Trainer nachdem Spielbericht und den Stimmen)
Die Ausrichtung der Mannschaft wurde geändert. Die Schanzer spielten mit einer Doppel-Sechs mit Karl und Metzelder. Hinter den Spitzen Wohlfahrth und Lokvenc, spielte Andreas „Zecke“ Neuendorf.
Michael Wiesinger (Interimstrainer, FC Ingolstadt) nachdem Spiel: „Das war ein bitteres Spiel für uns. Es war ein einziges auf und ab. Wir hatten die riesen Chance zum 4:2. Doch jetzt stehen wir mit leeren Händen da, die Jungs sind jetzt sehr geknickt. Wir haben viel investiert, mit viel Leidenschaft gespielt. Allerdings brauchen wir uns nichts vormachen, wir haben zwei dumme, haarsträubende Fehler gemacht, die uns den Sieg gekostet haben.“
Nach der Pressekonferenz, wurde der neue Trainer im Rahmen einer weiteren PK vorgestellt. Horst Köppel (ehemals Mönchengladbach) wird ist nun neuer Übungsleiter des FC Ingolstadt. Er will mit dem FC Ingolstadt die Rettung schaffen. Bei der Pressekonferenz sagte er: „Das was ich im Spiel gesehen habe, darauf kann ich aufbauen. Ich möchte mit dem FC Ingolstadt die Rettung schaffen.“ Michael Wiesinger wird neuer Co-Trainer, Heiko Vogel zweiter Co-Trainer. „Mit dieser Leistung, kann man in Nürnbeg was holen“, lies Trainer Köppel verlauten. Als nächstes muss der FC Ingolstadt ins E@sy-Credit-Stadion nach Nürnberg. Danach kommen zwei Heimspiele gegen Rot-Weiß Ahlen und den FC St. Pauli.
FC Ingolstadt 04: Lutz (3) – Keidel (2,5), Neunaber (4), Fink (3), Wenczel (1,5) – Karl (4,5) (54. Jungwirth/ 3), Metzelder (3), Rama (4,5) (54. Leitl/2,5), Neuendorf (1,5) (69. Schwarz/ 3,5) – Wohlfahrth (4,5), Lokvenc (2)
1. FSV Mainz 05: Wache, Noveski, Hoogland, Baljak, Soto, Karhan, Amri, Bance, Löw, Bungert
Tore: 1:0 (26.) Wenczel, 1:1 (33.) Noveski, 1:2 (49.) Baljak, 2:2 (59.) Neuendorf, 3:2 (64.) Lokvenc, 3:3 (69.) Baljak, 3:4 (85.) Bancé
Gelbe Karten: Metzelder, Keidel, Wohlfahrth, Baljak
Gelb-Rote Karte: Metzelder (90.)
Zuschauer: 5217
Samstag, 25. April 2009
PROscouts - Ramadama am Leitner Weiher
Alle Jahre wieder, steigt am Leitner Weiher die große Müllaufräumaktion, besser bekannt als Ramadama. Dieses Jahr waren 40 Pfadis von unseren Stamm aus vielen Sippen mit dabei. Bevor es losgehen konnte, teilte die Corinna erst mal ein, welche Gruppe, welchen Teil vom Leitner Weiher sauber macht. Nach rund drei Stunden, aufräumen, aufheben und Müllsack-Schleperei, stellten wir beim Blick in den Container fest: es ist weniger Müll geworden. Alle Beteiligten wurden danach mit Wurstsemmeln und mit Getränken für ihre Teilnahme belohnt. Auch der Weicheringer Bürgermeister Thomas Mack, schaute als heimlicher Schirmherr der Aktion kurz vorbei.
Das Ramadama war wieder mal ein voller Erfolg. Auf ein Neues 2010.
Donnerstag, 23. April 2009
PROsports - Wiese hält Bremen ins Finale
Damit ist Hamburgs Tanz auf drei Hochzeiten nach der Niederlage gegen Bremen (1:1/1:3 i. Elfmeterschießen) vorzeitig vorbei. Damit hat der HSV nur noch Chancen auf die Deutsche Meisterschaft und auf den UEFA-Pokal. In beiden Wettbewerben treffen Werder und Hamburg demnächst aufeinander. Am Sonntag gibt es Teil 2 des Nord-Schlagers in der Bundesliga.
Mittwoch, 22. April 2009
PROsports – Finks letzter Abgang - der Tag danach
Die Spieler erfuhren erst spät gegen 21:00 Uhr von der Entscheidung des Aufsichtsrates. Weil das Handy-Netz von T-Mobile zusammenklappte. Thorsten Fink ist nicht mehr Trainer beim FC Ingolstadt. Was kommt jetzt? Und wie begann eigentlich die Erfolgsstory des Champions League Siegers von 2001?
Anfang 2008, in der Winterpause der Regionalliga Saison 2007/2008 schlug die Nachricht ein wie eine Bombe. Jürgen Press wird beurlaubt und Thorsten Fink übernimmt das Ruder. Gleich setzte Fink, Prioritäten und gab das Ziel „Aufstieg“ aus. Die Mission wurde angegangen und gelang. Zwischenzeitlich stand der FC04 auf Tabellenplatz Eins und maschierte in Richtung Liga 2. Die lange Ungeschlagenserie des FC04 von über sieben Spielen, nahm in Burghausen mit einer 0:2-Niederlage ein jähes Ende. Erst am letzten Spieltag tüteten dann die Schanzer den Aufstieg mit einem 2:0-Sieg gegen Unterhaching ein. Zuvor verlor man gegen den späteren Meister FSV 1899 Frankfurt, darum wurde die Aufstiegsfeier vertagt.
Die erste Zweitligasaison der noch jungen Vereinsgeschichte begann im August 2008 mit einem Heimspiel gegen Greuther Fürth. Thorsten Fink gab das Saisonziel: Klassenerhalt aus und wenn möglich einen einstelligen Tabellenplatz.“ Mit einem 3:2-Sieg gegen Fürth vor rund 6000 Zuschauern, stürmte man gleich an die Tabellenspitze der Liga. Zwar weilte diese Tabellenführung nur kurz, weil auch die Tabelle in den ersten fünf Wochen nicht viel zu sagen hat. Doch der FC04 behielt seine Marschroute und stand in der Hinrunde nie auf einem Abstiegsplatz. Zwar war eine heftigte 1:6-Klatsche in Duisburg dabei, aber sonst war die Hinrunde des FC Ingolstadt rundum ein Erfolg. Mit sieben Punkten Vorsprung auf die heikle Abstiegszone ging man in die Winterpause. Als einziger Verein, verstärkte sich der Aufsteiger nicht. Nur Ivan Santini kam kurz vor Transfer-Deadline zum FC Ingolstadt.
Doch die Rückrunde der „Schanzer“ startete schon mit einem 1:6 in Fürth. Und schleichend ging es abwärts für den Aufsteiger. Insgesamt wartet der FC04 seit nunmehr zwölf Spielen auf einen Sieg. Die jüngsten Ergebnisse und Spiele zeigten, das die Mannschaft sich im Abstiegskampf noch nicht aufgegeben hat. Zuletzt wurde dem Trainer eine Jobgarantie versprochen, die allerdings wie wir ja nun wissen, nicht lange Bestand hatte.
Michael Wiesinger, Trainer der 2. Mannschaft (Bayernliga) übernimmt vorest mit Heiko Vogel (Co-Trainer) das Ruder bzw. leitet das Training des FC Ingolstadt 04. Was danach kommt ,steht aktuell noch in den Ingolstädtern Sternen.
Dienstag, 21. April 2009
Eilmeldung: Finks letzter Abgang – Ingolstadt beurlaubt Thorsten Fink
PROsports – Rückblick 28. Spieltag Hamburgs Tanz auf drei Hochzeiten geht weiter
Bremens Mittelmäßigkeit geht weiter
Nachdem sensationellen 3:3 gegen Udinese Calcio im UEFA-Pokal-Viertelfinale und der furiosen Diego-Show in Italien, folgte eine 1:2-Niederlage in Berlin. Simunic erzielte mit seinem ersten Torschuss in dieser Saison gleich mal sein erstes Saisontor. Und Raffael verpasste mit seinem Fernschuss Tor (der Schuss wurde von Mertesacker abgefälscht), Werder den entgültigen Knock-Out. Bremen bleibt weiter im Mittelmaß der Bundesliga. Der UEFA-Cup-Titel oder der Pokalsieg könnte Werder nur noch die Saison retten.
Gomez zum ersten, zum zweiten & zum dritten!
Köln wurde vom VfB Stuttgart vorgeführt. Vor heimischen Publikum verloren die „Geißböcke“ mit 0:3. Mario Gomez der Mann der Stunde, erzielte drei Tore. Stuttgart hat sich damit wieder ins Meisterschaftsrennen zurückgeschossen. Schon vor zwei Jahren, beim letzten Meisterschaftstitel, feierte man eine furiose Aufholjagd und wurde am Ende Deutscher Meister. Stuttgart hat durchaus Chancen auf die Schale Nummer 2 in drei Jahren.
Gladbach nur Sparlingenpartner
Borussia Mönchengladbach hat einen herben Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen müssen. Gegen Eintracht Frankfurt verlor man mit 1:4. Matmour verschoss zum Gipfel auch noch einen Foulelfmeter. Der zweite Elfmeter für Gladbach war dann drin, stellte aber auch nur das 3:1. Die „Fohlen“ bleiben weiter auf dem Abstiegsrelegationsplatz.
Rensing spielt weiter 2. Geige
Michael Rensing die alte Nummer 1 des FC Bayern spielt weiterhin die zweite Geige in der Torwartfrage beim deutschen Rekordmeister. Seit dem Barcelona-Spiel in der Königsklasse (0:4) sitzt nun Rensing auf der Bank. Die aktuelle Nummer 1 ist Hans-Jörg-Butt. Angeblich sucht der FCB einen neuen Keeper.
Der VfL Wolfsburg bleibt weiterhin Tabellenführer aufgrund des Meister-Dusels? Grafite schoss mal wieder den VfL mit einem Top-Tor zum 2:1-Sieg. Aus rund 20 Metern, knallte sein Schuss wie ein Strich in den Kasten von Rene Adler. Ein anderer machte bei Bayer Leverkusen mal wieder von sich reden. Toni Kroos, die Bayern-Leihgabe erzielte seinen ersten Bundesligatreffer für Bayer04.
Ausblick auf das DFB-Pokal-Halbfinale
Heute, Bayer 04 Leverkusen vs. 1. FSV Mainz 05
Mein Tipp: 3:2 nach Verlängerung. Bayer Leverkusen, die ja Bayern mit 4:2 aus dem Rennen geschossen haben, spielen gegen den kommenden Gegner des FC Ingolstadt 04. Vielleicht kann der FC04 vom Pokalspiel profitieren. Wenn die Mainzer ganz fertig in die Schanz reisen. Es wird ein heißes Spiel. Denn Mainz schaltete bereits Schalke aus, im Viertelfinale. Etwa 10.000 Fans begleiten den 1. FSV Mainz nach Düsseldorf. Anmerkung: Leverkusen spielt in der Rückrunde und im Pokal in der Düsseldorfer LTU-Arena. Aufgrund von großen Umbaumaßnahmen in der heimischen Bay-Arena.
Morgen, Hamburger SV – SV Werder Bremen
Der erste von vier Duellen in 19 Tagen. Im Pokal spielen die Erzfeinde HSV und Werder gegeneinander. Ein Spiel das giftig wird. Der Bremen will dem HSV einen Strich durch den Triple-Traum machen. Diego und Özil die gegen Hertha gefehlt haben, kehren wieder zurück. Es könnte ein super Pokal-Knaller werden. Beide Teams spielen auch im UEFA-Pokal noch gegeneinander und in der Bundesliga noch einmal.
Montag, 20. April 2009
PROsports - Wie konnte das nur passieren? Der FC Ingolstadt versinkt im Abstiegsstrudel
2. Spieltag SC Rot-Weiß Oberhausen – FC Ingolstadt 2:1
Der FC Ingolstadt führt im ersten Auswärtszweitligaspiel in der Vereinsgeschichte mit 1:0. Die Schanzer verlieren durch zwei dumme Gegentore mit 1:2. In Oberhausen hätte man sich den Sieg nicht nehmen dürfen.
15. Spieltag FC St. Pauli – FC Ingolstadt 1:0
Die Hamburger siegten mit 1:0 durch einen unberechtigten Foulelfmeter. Mario Neunaber grätschte und der Ball knallte an seinen Arm. Es gehörte zur natürlichen Grätschbewegung, dass der Arm oben ist. Fehlentscheidung, die Schanzer verlieren mit 0:1.
In einem nicht gerade ansehnlichen Fußballspiel trennen sich FC04 und RWO mit 0:0, Remis. Ingolstadt hätte gewinnen können. Es wären leichte drei Punkte gewesen, denn im darauffolgenden Spiel verlor man gegen Kaiserslautern mit 0:2.
21. Spieltag FC Ingolstadt – TSV Alemannia Aachen 0:0
Ingolstadt spielt besser gegen Aachen. Am Ende ist der FC04 mit zwei Mann in Überzahl und spielt „nur“ Remis. Viele Torchancen hatte die Fink-Elf, nutzte sie aber nicht. Hier hätte man gewinnen müssen
23. Spieltag FC Ingolstadt – TSV 1860 München 2:3
Ingolstadt dreht einen 0:1-Rückstand in eine 1:2-Führung. In weniger als 10 Minuten, gerät der FC04 wieder in 2:3-Rückstand. Die Niederlage ist perfekt. Wichtige Punkte und dumme Tore, verhindern den Dreier.
Nach einem Hammertor von Wohlfahrth geht der FC Ingolstadt in Führung. Rostock gleicht mal wieder durch einen ruhenden Ball – durch eine Ecke mit 1:1 aus. Wieder drei Punkte futsch.
25. Spieltag FC Ingolstadt- MSV Duisburg 0:0
Der FC04 bringt den MSV an den Rand einer Niederlage. Aber nur an den Rand, denn das Spiel endet mit 0:0.
27. Spieltag FC Ingolstadt- SV Wehen-Wiesbaden 0:0
Der FC Ingolstadt hat das Glück erzwungen, nur der Schiri spielt nicht mit. Der Schiedsrichter verweigert ein klares Tor und einen Elfmeter. Pech für Ingolstadt. Auch noch Heiko Gerber wird unberechtigterweise mit Rot vom Platz geschickt! Nachträglich bekommt der Leistungsträger in der Defensive, vier Spiele Sperre.
Mögliche Ergebnisse bei den oben genannten Spielen
Oberhausen – Ingolstadt 0:1 (3 Punkte)
St. Pauli – Ingolstadt 0:0 (1 Punkt)
Ingolstadt – Oberhausen 1:0 (3 Punkte)
Ingolstadt – Aachen 2:0 ( 3 Punkte)
Ingolstadt – 1860 2:1 (3 Punkte)
Hansa Rostock – Ingolstadt 0:1 (3 Punkte)
Ingolstadt – Duisburg 1:0 (3 Punkte)
Ingolstadt – Wehen-Wiesbaden 2:0 (3 Punkte)
Hätte der FC04 „nur“ zwei oder drei dieser Spiele gewonnen, würde der FC Ingolstadt wo ganz anders in der Tabelle stehen. Im besten Falle hätte der FC04, 22 Punkte mehr holen können und man würde auf dem 2. Tabellenplatz stehen. Zwei Siege mehr würden schon für den 13. Platz reichen. Bitter für den FC04.
Sonntag, 19. April 2009
PROstuff – Another Sunday
Aber die anderen sagen. Schule kann man ertragen, wenn man das früh aufstehen einfach ohne sich darüber zu ärgern, duldet. Mit vielleicht mal einer positiven Laune in die Schule geht und erwartungsvoll den „Vorträgen“ des Lehres zum Geschichtsthema „Deutschland im Dritten Reich“ lauscht. Und die Proben entsteht man auch, wenn man ein bisschen lernt. Und wenn man dann noche eine gute Note hat, macht Schule gleich mehr Spaß. Also nicht alles an Schule ist doof, sondern die Einstellung macht´s.
Mit netten Grüßen aus den Nochferien,
euer Maxl