Samstag, 24. Oktober 2009

PRO|Wahl - Alles neu macht der Oktober, Bundesregierung vorgestellt

Fast einem Monat nach der Wahl, steht nun unsere neue Bundesregierung mit allen Minsterposten und Namen, die sie besetzen sollen.
Es gibt ein paar neue Gesichter, aber auch viele alte Bekannte. Neuer Finanzminister in Merkels 2. Regierung wird, Johann Schäuble, der bisherige Innenminister. Schäuble hat damit auf einen Schlag über eine Billion Schulden an der Backe. Als Innenminister wird künftig der bisherige Kanzleramtschef Thomas de Maziere zum Zuge kommen. Das Ressort Gesundheit übernimmt der jüngste im Bunde im Kabinett, der FDP-Poltiker Rösler. Roland Pofalla erst gehandelt für das Arbeits- und Sozialministerium ist nun Bundeskanzeramtschef. Den Posten als Wirtschaftminister besetzt aber sofort Rainer Brüderle, er beerbt Karl-Theodor zu Guttenberg. Der CSU-Shootingstar wird nun Verteidigungsminister. Zu Beginn der Koalitionsverhandlungen wurde er als neuer Finanzminister gehandelt. Der bisherige Verteidigungsminister Franz-Josef Jung von der CDU, wird neuer Arbeits- und Sozialminister. Den zweiten CSU-Ministerposten geht an Ilse Aigner die das Agrarministerium übernimmt, besser bekannt als Landwirtschaftsministerium. Kauder der bisherige CSU-Landesgruppenchef wird Verkehrsminister. Anette Schavan behält ihren Posten als Bildungsministerin in Berlin. Weiterhin Familienministerin bleibt Ursula van der Leyen.
Das zweite Kabinett Merkel ist damit wohl unter Dach und Fach.

Die wichtigsten Ministerposten nochmal im Überblick.
12 CDU-Posten, 3 CSU, 5 FDP (insgesamt)

Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel
Außenminister und Vize-Kanzler, Guido Westerwelle
Innenminister, Thomas de Maziere
Wirtschaftsminister, Rainer Brüderle
Finanzminister, Johann Schäuble
Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg

Sonntag, 18. Oktober 2009

PROsports: Ingolstadts Ostkomplex hält an – 0:2-Niederlage in Jena

Der FC Ingolstadt hat einen Ostkomplex. Nachdem man bereits zu Beginn der Saison in Aue, mit 0:1 verlor, gab es nun eine 0:2-Niederlage in Jena.
Nachdem man zuletzt vier Spiele ungeschlagen blieb, wollte Ingolstadt seine Erfolgsserie in Thüringen beim FC Carl Zeiss Jena fortsetzen. Horst Köppel veränderte seine Mannschaft auf zwei Positionen. Für den Gelb-Gesperrten Malte Metzelder agierte nun Robert Fleßers auf der Doppel-Sechs mit Markus Karl. Steven Ruprecht spielte für Moise Bambara, sodass Ralf Keidel auf die andere Abwehrseite wechselte.
Gleich nach 32 Sekunden hatte Ingolstadt auf nassen Rasen in Jena die erste gute Chance. Nach einer Flanke von Stefan Leitl, köpfte Andreas Buchner nur denkbar knapp am Kasten von Carsten Nulle vorbei. Die Schanzer begannen sehr offensiv, sodass Jena regelrecht überrannt wurde. Michael Wenczel hatte die Führung auf dem Kopf (10.), doch sein Kopfball ging über den Kasten. Zehn Minuten später, zwang Markus Karl, den Jenaer Schlussmann Nulle zu einer Parade. Der Ingolstädter Sechser (20.) zog aus kurzer Distanz aus, Nulle parierte Klasse. Das Spiel blieb somit offen, obwohl Ingolstadt zahlreiche Chancen hatte und die gelb-blauen vorführte. Doch die Null blieb auf beiden Seiten stehen. Die Mannschaften gingen bei einem Spielstand von 0:0 in die Kabinen. Ingolstadt konnte man lediglich ankreiden, zu verspielt gespielt zu haben. Noch einen Haken, noch einen Querpass, statt einfach mal abzuziehen. Die Schanzer haben sich zu verkünstelt und somit Chancen erst gar nicht richtig zu Ende gespielt.
Kurz nach der Halbzeit, nahm sich Ralf Keidel ein Herz. Sein Freistoß aus 18 Metern (48.) landete nicht in den Maschen, den Nulle parierte ein ums andere Mal, Klasse. Jeder durfte und probierte mal, Robert Fleßers Chance wurde ebenfalls vom Schlussmann der Thüringer zu Nichte gemacht. Zwischenzeitlich fand ein bisschen Leerlauf im Spiel statt, das Spielgeschehen spielte sich im Mittelfeld ab. Bis wie aus dem Nichts in der 72. Minute der Ball in den Maschen landete. Allerdings nicht auf Seiten von Jena! Lukiyma erzielte mit seinem Kopfball das 1:0 für Jena. Ingolstadt spielt und spielt und Jena macht das 1:0. Gleich im Gegenzug, köfte Andreas Buchner an die Latte, das wäre der Ausgleich gewesen. Dann war es wieder Ralf Keidel, der ein Tor erzielen hätte können. Doch seine Chance wurde ein ums andere Mal von Nulle zu Nichte gemacht. Entgültig zur Verzweilfung brachte Nulle nun die Schanzer. Denn in der 76. Minute fischte der Schlussmann des FCC einen Freistoß von Zecke Neuendorf aus dem Kasten. Entgültig in Schockstarre versetzte Halwijn Ingolstadt – mit seinem 2:0. Wieder aus dem Nichts, zog Halwijn einfach ab, Ruprecht und Wenczel versuchten den Schuss zu verhindern, ohne Chance. Aus halbrechter Position ging der Schuss unhaltbar ins Tor. Nun war die Kiste entschieden. Das Ernst-Abbe-Sportfeld, oder „Paradies“ wie es ihre Fans nennen, stand Kopf. Das alterwürdige Stadion wurde zum Hexenkessel. Doch sogar die eingefleitschen Carl-Zeiss-Fans sahen ein, dass eigentlich nicht die bessere Mannschaft gewonnen hatte.

Der FC Ingolstadt hatte zahlreiche Torchancen im Spiel gegen Jena. Über 70 Minuten dominierte der Gast aus der Donaustadt klar das Spiel. Doch Jena machte aus seinen Chancen, das was Ingolstadt eben nicht machte: Tore. Und wie die alte Fußballerweisheit schon sagt: „Wer keine Tore macht, verliert das Spiel.“ Nächste Woche trifft Ingolstadt auf den sächsischen Traditionsverein SG Dynamo Dresden.

Stimmen zum Spiel:

Harald Gärtner (Sportdirektor, FC Ingolstadt 04):
„Es ist eine absolut unglückliche Niederlage. Was man halt der Mannschaft vorwerfen kann, ist die Chancenauswertung. Es bei uns die Konsequenz im Abschluss gefehlt. Wir haben, fünf, sechs, sieben 100-prozentige Torchancen, die müssen wir einfach konsequenter zu Ende spielen. Wir müssen das Tor machen, dann gewinnen wir das Spiel. Wir haben den Gegner stark gemacht, das ist uns in den letzten Monaten immer mal gelungen. Einen Gegner der verunsichert ist, wieder stark zu machen. Das ist uns hier auch gelungen. Es ist einfach Schade, dass die Mannschaft für ihren Aufwand nicht belohnt worden ist.“

Ralf Keidel (Abwehr, FC Ingolstadt 04):
„ So dumm wie es sich anhört, nach einer 2:0-Niederlage, was das eines unserer besten Auswärtsspiele die wir gezeigt haben. Das ist bitter,egal ob Lattenschuss oder der Torwart riesig pariert hat. Da muss man einfach brutaler sein. Man muss einfach mit 1:0 in Führung gehen und dann gewinnst du auch das Spiel. Haben wir aber nicht gemacht, 2:0 verloren und jetzt müssen wir abwarten bis zum nächsten Spiel. Mehr Chancen kannst du dir nicht herausarbeiten. Viel besser, kannst du es auch nicht spielen. Dann machst du halt saudumme Fehler die zum Tor führen. Dann brauchst du dich auch nicht beschweren oder dumm rum jammern. Da kannst du dir davon auch nichts mehr kaufen. Fakt ist zu verlierst das Spiel 2:0.“

FC Carl Zeiss Jena: Nulle – Sträßer, Wuttke, Lukimya, Nagy – Truckenbrod, Holwijn, Smeekes (90+2 Fuss) – Ziegner (85. Eckardt) – Hähnge (75. Benyamina), Amrhein
FC Ingolstadt: Lutz (3) – Ruprecht (4), Pisot (3), Wenczel (3), Keidel (2,5) – Karl (3), Fleßers (3), Leitl (2,5), Buchner (3), Neuendorf (3) – Hartmann (3)

Tore: 0:1 (72.) Lukimya, 0:2 (83.) Holwijn
Gelbe Karten: Nagy, Ziegner, Amrhein, Sträßer
Zuschauer: 5099, Ernst-Abbe-Sportfeld zu Aue



PROsports: Alles rundum den FC Ingolstadt 04 in der 3.Liga und was sonst noch in der Welt des Sports passiert.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

PROstuff - Rock am Ring bestätigt ersten Top-Act

Die Veranstalter von Rock am Ring 2010 (5. bis 7. Juni 2010, Nürburg/Eifel) haben den ersten Top-Act des größten deutschen Rockfestivals bestätigt. Rammstein wird nächstes Jahr bei Rock am Ring und dem süddeutschen Schwesterfestival Rock im Park abrocken.
Die Band veröffentlicht dieses Jahr ihr Album "Liebe ist für alle da". Bereits raus ist die Skandalsingle "Pussy" - das unzensierte Video wurde bereits aus dem Fernsehen verbannt. Rammstein hält ohnehin den Rekord in Sachen "verbotene Musikvideos".
Nun ist Rammstein zurück und wird wohl als einer von vielen Topacts beim 25. Rock am Ring Festival spielen. Rock am Ring feiert sein 25-jähriges, Rock im Park sein 15-jähriges. Grund genug, noch mehr Acts einzuladen. Rock am Ring 2010 und Rock im Park werden wohl groß und in die deutsche Festivalgeschichte eingehen.
Weitere Acts werden wohl im Laufe der nächsten Monate bekanntgegeben.

Dienstag, 6. Oktober 2009

PRO10 - Verkehrssicherheitstag in Neuburg/Donau



Alkohol, Verkehr das passt nicht zusammen. Genau da ist die Sicherheit abhanden gekommen. Wie wichtig Sicherheit ist und wie schnell 30km/h sein können bei einem Aufprall, wurde praktisch präsentiert beim Verkehrssicherheitstag für die 10. Klassen in Neuburg a. d. Donau. Auch die M10 der VS Karlshuld nahm an diesem Verkehrssicherheitstag und folgte der Einladung.

Der Tag begann an der Eingangshalle, anschließend ging es gleich zur ersten Station: Feuerwehr. Dort wurde eine Unfallsituation nachgestellt, außerdem wurde erklärt wie ein Feuerlöscher funktioniert. In der zweiten Station, konnte jeder seine Bremsredaktionszeit auf einem Motorrad testen. Was für Gefahren Alkopops in sich verbergen, wurde in einem Vortrag näher gebracht. Bei einem Rechtsanwalt, konnten die Schüler einen interessanten Vortrag hören. Was eine Nase alles so erspüren kann, wurde bei einem Drogenspürhund deutlich, die ja auch bei der Bundespolizei zum Einsatz kommen.

Alles in einem war es ein interessanter Tag für die Schüler der M10 mit interessanten Vorträgen und Erlebnissen.
PRO10 - Letztes Jahr mit dem großem Finale im Juni 2010. Die Rubrik zur M10, alles aus der Klasse, an der Schule um die Klasse herum. Let´s start to the last year

PROlive - Mal wieder kreativ ausgetobt

Englisch, oh du englische Sprache. Verflucht einerseits von mir, weil diese Grammatik einen immer wieder ausbremst. Einfach darauf losreden, hat sich sowohl in Zypern als auch in England bewährt. Grammatik, zählt da eher weniger, weil man versteht was gemeint ist. Doch bei den Prüfungen und auch in den Proben - da zählt Satzbau + Zeit sehrwohl.
Heute, war mal Hausaufgabe, erstelle einen Diaglog mit MINDESTENS 80 WÖRTERN, anhand gegebener Anhaltspunkte für den Inhalt. Ich habe irgendwie sofort gewusst, was ich schreiben will, rausgekommen sind 150 Wörter, allerdings in Kugelschreiber geschrieben. Das sollte der Lesbarkeit allerdings keinen Abdrang tun, denn der Inhalt zählt ;-)

Englisch kann so schön sein, wenn man über seinen eigenen Schatten springt und seine Kreativität und Ideen aufs Papier bringt. Und ich bin gespannt, ob morgen mein Dialog erkannt wird, als einer aus weiblicher Feder oder männlicher Feder. Ich bin gespannt ;-)

PROlive - Alles rund um das Leben, denn es gibt noch mehr außer Fußball und Frauen ;-)

Samstag, 3. Oktober 2009

PROstuff: DJW Wort & Unwort des Jahres 2009

Auch dieses Jahr hat sich die Blog-Redaktion mal wieder Gedanken gemacht über die Wörter und Unwörter des Jahres aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Bei der offiziellen Wahl, werden Vorschläge eingeschickt. Bei uns läuft es ein bisschen anders. Wir haben die Medien und die Gesellschaft d. J. beobachtet und nun die Top 5 in den beiden Kategorien ausgesucht. Hier sind sie.

DJWort des Jahres 2009
Als klarer Sieger dieses Jahr, geht das Wort „Abwrackprämie“ hervor. Es wanderte millionenfach durch die Presse, in Zeitungen, im Fernsehen durch die Werbung. Die Abwrackprämie eine Erfindung der Regierung, wurde zum Wort des Jahres. Gratulation!


Abwrackprämie – Als letztes Jahr die Wirtschaftskrise auch Deutschland erreichte, hatte die Große Koaliton eine Idee. Wir könnten doch die Abwrackprämie einführen. 2500 Euro wenn man ein 9 Jahre altes Auto verschrotten lässt oder neudeutsch „abwrackt“ und ein neues kauft. Profitiert haben letztendlich aber mehr die ausländischen Autobauer als die deutschen. Gewinner in Deutschland war VW, die gerade den neuen Golf und den Polo auf den Markt schmissen. Kluge Marktpolitik halt! Insgesamt gingen Millionen Einträge im zuständigen Bundesamt ein, vor wenigen Wochen war dann der Topf mit den Fördergelden für die Prämie ausgeschöpft oder leer geschöpft. Auch für andere Konsumgüter wurde die Abwrackprämie zum Renner. In England kamen wir dann drauf, hier wird wohl die Abwrackprämie, „Abfuckprämie“ heißen.

Konjunkturpaket – Auch das Konjunkturpaket eine Wortschöpfung der höchsten deutschen Politiker in Berlin. Geschaffen um die Konjunktur anzukurbeln und die Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen. Jedes Bundesland bekam einen Teil ab. Investiert wurde es in Straßenbau, Bildungs- und öffentliche Einrichtungen usw. Dieses Wort geisterte ebenfalls durch die Presse, wie kein zweites in der Krise. Insgesamt verabschiedeten Bundestag und Bundesrat zwei solcher milliardenschwere Pakete. Das Konjunkturpaket III wurde als unnötig - nicht verabschiedet.

Opel – Der Rüsselsheimer Autounternehmen stand wie kein anderes deutsches Unternehmen so stark in den Schlagzeilen. Gebeutelt von der schlechten Wirtschafts- und Modellpolitik der Mutter General Motors (GM) war der deutsche Autobauer von der Pleite bedroht. Nun pumpte der Staat Geld ins Unternehmen, einen Einsteig allerdings wagte man nicht. Von Wettbewerbsverzerrung war da die Rede. Jetzt versucht Opel als „New Opel“ unter dem österreichischen Autozulieferer Magna, einen Neustart oder wartet auf die guten alten Zeiten.

Hypo Real Estate – Die Bank, die als erste in Deutschland hops ging. Tausende Anleger verlorten Milliarden. Das Defizit der Bank belief sich auf eine dreistellige Milliarden-Summe. Der Chef wurde entlassen. Der Staat stieg als Einstiegseigner ein, die meisten Anleger haben trotzdem ihr Geld bis heute noch nicht zurück.

Bundestagswahl – Auch die Bundestagswahl ging durch die Medien. Die vielleicht wichtigste Wahl der Bundesrepublik seit 1949, war oft in den Schlagzeilen.

Usain Bolt – Der Läufer vom anderen Stern. Das war die Antwort auf Olympia. Dieser Weltrekord war das, was Bolt bei Olympia 2008 gelaufen wäre, hätte er vollgas durchgelaufen. Solche Schlagzeilen konnte man in den Medien lesen. Usain Bolt überbot seine Leistung und unterbot eindrucksvoll seinen Weltrekord von Peking 2008. Um 0,11 Sekunden unterbot Bolt seinen Weltrekord. Der neue Fabelrekord vom Jamikainer liegt nun bei 9,58 Sekunden. Auch über 200 Meter holte Bolt den Weltrekord.

DJW Unwort des Jahres 2009

Wirtschaftskrise – Dieses Wort verbindet man mit dem Jahr 2008 und auch mit 2009. Die größte Krise seit den 1930er-Jahren erschütterte auch Deutschland. Zwar traf es die Bundesrepublik nicht so hart, allerdings meldeten zahlreiche große und mittelständische Unternehmen Kurzarbeit an. Die große Arbeitslosenwelle die erwartet wurde, blieb allerdings aus.

Afghanistan-Abzug – Deutschland ist im Rahmen einer Friedensmission der UN (Vereinten Nation) in Afghanistan. Nachdem bei einer Mission, zivile Bürger ums Leben kann, begann eine Diskussion um den Abzug aus Afghanistan.

General Motors – Der bis dato größte Autokonzern der Welt ist in seine Einzelteile zerfallen. Nach schlechter Wirtschafts- und Verkaufspoltik bröckelte die Fassade des Weltkonzerns. Der Name General Motors geistere somit mehere Monate durch die Presse.
Steuersenkungen – Einige versprachen sie, haltbar sind sie eigentlich aus finanziellen Gründen nicht. Steuersenkungen wurden in der Presse ebenso heftig diskutiert wie in Polit-Diskussionsrunden.

Asse – Ein unscheinbarer Name, einer heftig diskutierten Anlage. Das Asse, so wie es sprachlich richtig ist, wird als Endlager für deutschen Atommüll disktutiert. Es sollen staatliche Gutachten von Ministerien beeinflusst worden sein, es soll Wasser hineinsickern und, und, und.

Freitag, 2. Oktober 2009

PROsports - Olympische Spiele 2016 in Rio

Das Internationale Olympische Komitee ist immer für eine Überraschung gut. Heute fiel in Kopenhagen die Entscheidung für die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2016. Ins Rennen waren Chicag0 (USA), Madrid (Spanien), Tokio (Japan) und Rio de Jainero (Brasilien) gegangen.
Bereits im ersten Durchgang schied der eigentliche Favorit Chicago aus. Chicago bekam Unterstützung von ganz oben, mit der Obama-Familie. Danach musste auch Tokio die Segel streichen. Im letzten Durchgang siegte Rio haushoch gegen Madrid. Die spanischen Haupstädtler bewarben sich bereits 2012.
Damit finden zum ersten Mal seit 1896 Olympische Spiele der Moderne auf südamerikanischen Boden statt.
Die Olympischen Sommerspiele 2012 finden in London statt. Dort kann man vielerorts schon Olympiafieber spüren. Einige Plakate für Olympia, Pläne und, und und. London bereit sich vor auf die Spiele.
Rio als Olympiaort? Das IOC sagt ja: "es sollen Spiele für alle sein." Eine Anspielung darauf das bisher Europa bei den Orten klar dominierte. Deutschland bewarb sich diesmal nicht für die Spiele. 2012 gab es einen nationalen Wettbewerb. Hannover, Stuttgart, Leipzig, Düsseldorf und Hamburg bewarben sich für die Spiele. National gewann Leipzig, flog allerdings im ersten Vorentscheid raus, damals auch gescheitert frühzeitig: Rio.
Nun konzentriert man sich national auf die Winterspiele 2018 für München. Damit nach 1972 endlich mal wieder Spiele auf deutschen Boden stattfinden.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

PROstuff - Suxul five - 3 FEIERtage in Ingolstadt


Suxul five, hört sich zu aller erst komisch an, aber es ist wohl die Party des Jahres im Ingolstädter Nachtclub in der Theresienstraße.
Der Ingolstadt Club feiert sein 5-jähriges Bestehen und das wird natürlich ordentlich gefeiert. Heute steigt mit dem Donnerdonnerstag der erste Teil der Suxul five Partys. Am Freitag geht es weiter mit Residents Day. Samstag dann das große "Suxul five FINALE"
Auflegen natürlich zahlreiche DJs aus dem House, Techno Bereich. Einlass ist um 20:00 Uhr, an den drei Tagen. Es gibt eine Partyhölle auf drei Ebenen, Openend und Hammergäste, wird auf der Website verlautet.
Das Motto des Suxuls lautet ohnehin: Es lebe die Freiheit, es lebe die Liebe und die Musik. Wir sehen uns. Suxul!

Mehr Infos zum Suxul auf: http://www.suxul.com/
Mehr Infos zur Musik auf: www.myspace.de/suxulmusic

Dienstag, 29. September 2009

PROblog - Neuer Anstrich

Die Redaktion hat dem DIE JUNGEN WILDENblog mal wieder nach länger Zeit wieder einen neuen Anstrich verpasst. Jetzt sind die Gadgets, wie man sieht auf der linken Seite. Allgemein wurde der Blog breiter, durch das Layout. Somit ist das lesen leichter und die Übersicht besser. Die Gadgets sind nun an der linken Seite angebracht, inhaltlich ändert sich allerdings nichts.

Eure Blog-Redaktion

Montag, 28. September 2009

DJW | Wahl 2009 - Vier Jahre Zeit für einen Neuanstrich...

Ein kalter Wind bließ durch die SPD-Zentrale im Willy-Brandt-Haus. Die Genossen waren schockiert über das schlechte Ergebnis der SPD. Erhofften sich doch alle, dass Schwarz-Gelb scheitert und der letzte Strohhalm um an die Regierung zu kommen, greifbar wäre. Doch man wurde enttäuscht. Nichts wurde aus Rot-Grün-Gelb oder Schwarz-Rot. Alles vorbei. Nun findet sich die SPD, die laut Umfragen zugelegt hatte - sich in der Opposition wieder. Auf Umfragen ist nun auch kein Verlass mehr.

11 Jahre regierte die SPD mit. Von 1998 - 2005 stellte man mit Gerhard Schröder den zweiten SPD-Kanzler der Republikgeschichte und es gab zum ersten Mal eine Rot-Grüne Bundesregierung. Auf diese Rot-Grüne Regierung folgte eine vier Jahre lange Große Koaliton mit der anderen Volkspartei der CDU/CSU. Nun ist die Mitregentschaft beendet. Rasch und schmerzhaft. Traute der ein oder andere Wahlforscher laut Umfragen der SPD noch einen Sprung auf 27 Prozent zu - selbst Steinmeier gab sich am Wahltag noch siegessicher. Doch am Ende fiel man auf 21 Prozent, das mit Abstand schlechteste Wahlergebnis bei Bundestagswahlen.


Die Tiefensee´s, Steinbrück´s und Steinmeier´s müssen ihr Büro in den Ministerien räumen. Angst hat die SPD vor einem "Worst Case Szenario". Nicht die Niederlage an sich ist schlimm, schlimmer könnte es werden, das die SPD nun in Loch fällt, wie zwischen 1983 und 1998. Als man diese 16 Jahre in der Opposition saß, nur mitredete aber nicht regierte und nie einen Hauch einer Chance hatte den Veteran Helmut Kohl in die Schranken zu weisen. Vier SPD-Kanzlerkandidaten sah das Land in diesen 16 Jahren, alle gescheitert.

Jetzt hat man Angst vor diesem Szenario - Steinmeier sprach es bereits aus - Angst vor einem 90er-Jahre-Loch hat die einst so starke SPD, die sich Kopf an Kopf Rennen mit der Union leistete. Doch nun? Wo ist denn das Interesse an sozialer Gerechtigkeit in diesem Lande geblieben?

Die SPD hat deutlich eingebüßt. Der Bürger hat den Wortbruch bei der Landtagswahl in Hessen nicht verziehen. Als es vor der Wahl hieß, die SPD wird sich nicht mit den Stimmen der Linken wählen lassen. Am Ende wollte die Kandidaten auf den Ministerpräsidentstitel sich doch mit den Stimmen der Linken wählen. Wiederstand kam dann aus der eigenen Partei, drei Genossen stürzten die Kandidatin, verließen die Partei. Dieser Wortbruch, hat sich festgebissen im Gedächtnis der Wähler. Ein Wähler vergisst im Vergleich zu manchen Schüler, nie. Franz Müntefering der Oldie, wurde wieder zurückgeholt in die Partei. Vor ihm gab es Ärger mit Kurt Beck. Die SPD manifrierte sich von einem Ärger in den nächsten.

Der Wahlkampf der SPD war kämpferisch aber nicht siegesreich. Der Internetauftritt der SPD war überzeugend, sogar gut. Gleich fand man so einiges zum Thema Wahlkampf. Den Deutschland-Plan Steinmeier´s, die Wahlkampfpunkte, das Team Steinmeier - dass ins Kabinett gekommen wäre und die Minister mitunter gestellt hätte. Alles umsonst. Der Wahlkampf der SPD gut, aber schlecht rübergebracht. Mindestlohn, Atomkraft, Familienpolitik alles Themen die wichtig sind. Doch die Kanzlerin Merkel hatte ihren Bonus. Die SPD brachte ihren Wahlkampf nicht gut genug rüber, fast gar nicht. Schade um dieses gute Programm.

Dann am Abend der Wahl - Die Regierung und künftige Opposition sitzen sich gegenüber. Steinmeier und Merkel greifen sich gegeneinander an - so bissig war der Wahlkampf keine Sekunde lang. Der Wahlabend wurde zur Wahlkampfnacht. Zu spät, liebe SPD!
Am Ende stand dieses Wahldebakel zu Buche, das wie ein Erdbeben über die SPD rauschte. Nun hat die SPD vier Jahre Zeit, um einen Neuanfang zu wagen, sich neu ordnen. Neues Personal, neue Gesichter, neues oder sogar ein besseres Programm. Die SPD muss sich verändern. Damit der Wahlslogan weiter heißen kann: "Bei der Bundestagswahl, mit beiden Stimmen: SPD!"


Focus.de veröffentlichte eine interessante Grafik, in der zu sehen ist, welche Partei in den 299 Wahlkreisen die Nase vorn hatte. Hier der Vergleich zwischen der Bundestagswahl 2005 (CDU/CSU 34,4 und SPD 34,2%) und der Wahl 2009:

2009 (unten)

Man sieht es klar, die Union konnte fast ganz Deutschland für sich gewinnen. Die Linken gewann im Osten stark, die SPD verlor fast überall. Einzig in Mitteldeutschland und im Ruhrgebiet konnte die "Arbeiterpartei" Siege einfahren. Sonst ist Deutschland in ein schwarzes Meer getaucht.

2005 schaute es da noch ein bisschen anders aus. Nachdem die Regierung Schröder scheiterte gab es ein Kopf an Kopf Rennen bei den Wahlen, dass bekanntlich die Union für sich entschied. Hier konnte die SPD den Norden Deutschlands und das Ruhrgebiet gewinnen. Der Union blieb wie immer Süddeutschland. Auch große Teile Mitteldeutschlands, konnten die Sozialdemokraten gewinnen.

DJW Wahl 2009 - die Analyse - zum Wahldebakel der SPD

Sonntag, 27. September 2009

DJW | Wahl 2009 - Zahlen über Zahlen - das wichtigste kurz und knapp

Es war eine historische Wahl. Nach 11 Jahren (1998) gibt es wieder eine schwarz-gelbe Bundesregierung.
Die Wahlbeteiligung war seit 1949 noch nie so niedrig, sie nahm im Vergleich zu 2005 um fünf Prozent ab!
Die SPD fuhr ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis der Geschichte ein, mit 23, 1 Prozent.
Auch die jetzige Regierungspartei CDU/CSU ist historisch schlecht. Sie hat ebenfalls eines der schlechtesten Bundestagswahlergebnisse zu beklagen. Allerdings ist sie Wahlsieger und deshalb spielt das schlechte Ergebnis in der Realtion wohl kaum eine entscheidende Rolle.
FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke fuhren ihre besten Ergebnisse aller Zeiten ein.
Die CSU fuhr in Bayern ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis ein.

DJW | Wahl2009 - Die Zahlen




DJW | Wahl 2009 - Schwarz-Gelb ist der Sieger !

Deutschland hat gewählt und die Wahl ist so gut wie entschieden, auch wenn noch kein komplett amtliches Ergebnis der Bundeswahlleitung vorliegt.
Die CDU/CSU und FDP haben eine Mehrheit von 323 Sitzen (von 614). Damit ist die Wahl wohl entschieden. Enttäuschte Gesichter gab es dagegen bei der SPD. Die Sozialdemokraten verloren über 10 Prozent im Vergleich zu 2005 - schlechtes Bundestagswahlergebnis aller Zeiten.
Der Gewinner der Wahl ist aber die FDP, sie gewann 4,9 Prozent und steht nun bei 14,7 Prozent - bestes Ergebnis in der Wahlgeschichte.
Die Linken legten ebenfalls zu auf 12,2 Prozent und sind damit zwei beste Oppositionspartei. Die Grünen blieben bei 10,5 Prozent stehen.
Damit ist wohl die schwarz-gelbe Regierung sicher. Erste Gespräche sollen schon morgen folgen, sagte Merkel im ZDF.

Die SPD verlor total. Sie hatte schon fast keine Machtoption im Wahlkampf, allerdings ein klares Programm. Die SPD hatten einen guten Internetwahlkampf geführt, verlor allerdings klarer als je zu vor und muss einen inhaltlichen und personellen Wechsel wagen.
Frank-Walter Steinmeier möchte gerne Oppositionschef werden. Den Sitz im Kanzleramt behält nach wie vor Angela Merkel. Bereits vor der Wahl standen für das Kabinett Merkel II einige Posten so wie fest.
Finanzminister soll der bisherige Senkrechtstarter und Wirtschaftsminister Karl Theodor von und zu Guttenberg werden. Das Sozial- und Arbeitsministerium soll Generalsekretär Pofalla übernehmen. Vize-Kanzler und Außenminister wird wie immer der Spitzenkandidat der zweiten Regierungspartei, in diesem Falle Guido Westerwelle (FDP). Das Innenministerium soll der bisherige Kanzleramtschef Thomas de Maziere übernehmen.

Doch die CDU/CSU kann auch nicht hemmungslos über ihren Sieg jubeln. Sie hat leicht verloren im Vergleich zu 2005. Die CSU in Bayern hatte ihr schlechtestes Ergebnis der Geschichte seit 1949 bei Bundestagswahlen.
Im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen war es eine klare Angelegenheit. CSU 56,4%, SPD 11,4%, FDP 13,3%, Grüne 5,7%, Linke 4,9% und Sonstige 8,1%. Die CSU klarer Sieger, allerdings die SPD ist schwächer als die FDP. In Bayern verlor die SPD wieder mal anständig. Das Land Bayern bleibt schwarz.
In Ingolstadt ist die CSU klarer Sieger vor der SPD, die noch auf knapp über 17% kam.

Bundesweit wird diese Wahl noch für einigen Gesprächsstoff führen. Damit haben wir in Deutschland zum ersten Mal seit 1998 wieder eine Schwarz-Gelbe Regierung.

Gratulation an Frau Angela Merkel für den Wahlsieg!

DJW| Wahl2009 - Wahlbeteiligung niedrig wie nie

Nach Informationen des Radiosenders "MDR Jump" ist die Wahlbeteiligung bei diesjährigen Bundestagswahl auf einem historischen Tief. Bisher sind im Vergleich zu 2005, deutlich weniger Menschen zur Wahl gegangen. Allerdings sind die Briefwahl-Stimmen noch nicht mit eingerechnet.

PROsports - Schanzer auf Tuchfüllung mit Tabellenspitze - 2:0-Sieg in Regensburg

Der Erfolg hatte in Regensburg einen Namen: Moritz Hartmann. Der beste Torjäger der 3. Liga, stockte mit seinen zwei Treffern beim 2:0-Sieg gegen den Rivalen Regensburg sein Konto auf zehn Treffer auf...

Dieses Spiel bekam im vor hinein viele Namen „Donau-Derby“, „Oberpfalz vs. Oberbayern“, „Erster gegen den Vierten“. Doch alles im einem war es das Spitzenspiel des Spieltages in Liga drei. Im Jahnstadion gaben sich die Oberbayern aus Ingolstadt und die Oberpfälzer Regensburg die Klinke in die Hand.Regensburg lädt als facettenreiche Stadt zum Shoppen ein, doch diesmal stand das Derby im Vordergrund. 7500 Zuschauer sahen im Jahnstadion ein kampfbetontes Derby.

Insgesamt 500 Ingolstädter Fans folgten den Ruf und reisten mit ihrem Team in die Bezirkshauptstadt der Oberpfalz. Im alterwürdigen Jahnstadion, gab es einige Wiedersehen. Tobias Schlauderer, stand vier Jahre in den Diensten der Schanzer, ehe in der Winterpause des Aufstiegsjahres auch aufgrund seines Studiums, Ingolstadt in Richtung Regensburg verlies. Marcel Hagmann wechselt unterdessen nach letzter Saison zum Jahn. Neu im Team der Schanzer, allerdings ein Neuzugang aus Regensburg ist der Verteidiger Moise Bambara. Der sich als Ruhepol und auch offensiv talentierter Verteidiger bereits im Team etabliert hat.
In der ersten Halbzeit, zeigten die Regensburger Hausherren ihrem Gast, wie es im Jahnstadion läuft. Kämpferisch und engagiert erspielte sich Regensburg einige gute Tormöglichkeiten. Die Ingolstädter Abwehr schwimmte zu beginn des Spiels deutlich. Vor allem Ralf Keidel, sorgte dafür das die Abwehr an Stabilität gewann, er schlug die Bälle immer wieder ins Aus oder nach vorne um Angriffe einzuleiten. Zellner und Stoilov sorgten für ein Raunen im Gästeblock der Schanzer (7.). Zellners Kopfball konnte in letzter Sekunde geklärt werden, Stoilovs Schuss, verfehlte nur denkbar knapp den Kasten der Gäste. Besonders durch Ecken war der Tabellenführer gefährlich, die immer wieder in den 5-Meter-Raum geschlagen wurden. Michael Lutz konnte allerdings immer gut parieren. Nach 20 Minuten hatte Regensburg bereits sechs Ecken auf dem Konto. Ein Tor konnte sie allerdings, daraus nicht produzieren. Wie aus dem Nichts kam dann in der 38. Minute, das 1:0 durch Moritz Hartmann. Ingolstadt bisher fast nur am verteidigen, konnte nur durchm nicht zu Ende gespielte Angriffe auffallen, erzielte das 1:0. Nach einem schönen Steilpass von Verteidiger Pisot, erzielte Hartmann die Führung. Im Eins-gegen-Eins Duell mit Jahn-Schlussmann Sattelmaier, bewies der bisher beste 3.-Liga-Torjäger die Ruhe. Kurz vor der Halbzeit, trat Ingolstadt selbstbewusster auf und stürmte nochmal munter drauf los. Das 2:0 konnten sie allerdings nicht folgen lassen. Immer wieder Hartmann. Diesmal machte der Neuzugang aus Köln beide Treffer im Spiel
In der 2. Hälfte bot sich das ganze Bild wie zu Beginn des Spiels. Regensburg spielte munter auf. Zellner´s Kopfball parierte Lutz klasse (49.). Stefan Leitl und Zecke Neuendorf versuchten Schwung ins lahmende Ingolstädter Offensivspiel zu bringen. Doch richtige Torchancen ergaben sich nicht. Zecke Neuendorf konnte nicht so auftrumpfen wie gegen Offenbach und meckerte mehr über die Schiedsrichterentscheidungen, als er spielerisch auffiel. 20 Minuten war das Spiel nun ausgeglichen, bis Regensburg nochmal ausholte. Torhüter Lutz konnte gleich zwei Klasse Chancen entschärfen. Erst konnte Schlauderer (65.) Lutz nicht überwinden, danach scheiterte Schmid (69.) abermals am überragenden Ingolstädter Schlussmann. Zehn Minuten vor dem Ende, war Ingolstadt nun wieder überlegen. Sie konterten stark, spielten aber teilweise einige gute Angriffe nicht konsequent genug zu Ende. Regensburg hielt dagegen und versuchte nochmals kleine Stiche zu setzen, allerdings gelangen den Oberpfälzern keine richtigen Torchancen mehr. Und wie Phönix aus der Asche, tauchte wieder Moritz Hartmann vor dem Kasten auf und erzielte in der Nachspielzeit (90+2) das 2:0 – die Entscheidung. Hartmann der jetzt zehn Saisontore auf dem Konto hat, arbeitete im Spiel viel nach hinten und war wie eine emsige Biene überall zu finden, wo es brannte. Seine zwei Toren tüteten den Ingolstädter Sieg im Jahnstadion ein.

Ingolstadt war nur über 30 Minuten hin die bessere Mannschaft in Regensburg. Allerdings verteidigten die Schanzer gut und souverän und konnten immer im richtigen Moment die offensiven Stiche setzen, die zum Sieg beitrugen. Moritz Hartmann war mit seinen zwei Toren der Mann des Tages. Auch Michael Lutz spielte im Tor Klasse. Das gesamte Team hat Lob für diese Leistung verdient. Die Konkurrenz hat für den FC04 gespielt, die nun nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenplatz 1 haben. Sandhausen verlor mit 1:2 gegen Erfurt. Unterhaching verlor mit 1:2 gegen Offenbach und Burghausen kam mit 1:6 in Heidenheim unter die Räder. Nächste Woche steht das nächste Spitzenspiel für den FC04 an. Zuhause empfängt man die SpVgg Unterhaching.

FC Ingolstadt 04: Lutz (1) – Keidel (2,5), Pisot (2,5), Wenczel 2,5 (60. Ruprecht/3,5), Bambara (2,5) – Karl 3,5 (84. Fleßers/-), Metzelder (3), Buchner (3), Leitl (3) – Neuendorf 4 (73. Braber/3), Hartmann (2)

SSV Jahn Regensburg: Sattelmaier – Jarosch (76. Würll), Hagmann, Maul, Binder – Zellner, Schlauderer, Haller (56. Schmid), Shynder (80. Romminger) – Beigang, Stoilov

Tore: 1:0 (38.) Hartmann nach Steilpass Pisot, 2:0 (90+2) Hartmann
Gelbe Karten: Zellner, Jarosch, Leitl, Karl, Bambara, Metzelder
Zuschauer: 8.000, Jahnstadion Regensburg

Samstag, 26. September 2009

PROsports - Hartmann kam, sah und traf – 2:0-Sieg gegen Rivalen Regensburg


Der Erfolg hatte in Regensburg einen Namen: Moritz Hartmann. Der beste Torjäger der 3. Liga, stockte mit seinen zwei Treffern beim 2:0-Sieg gegen den Rivalen Regensburg sein Konto auf zehn Treffer auf....
Ingolstadt siegte mit 2:0 im Derby gegen Regensburg
Ausführlicher Bericht folgt...

PROsports - 36. Auswärtsfahrt nach Regensburg



Die 36. Auswärtsfahrt führt für mich nach Regensburg. In der oberpfälzischen Donaustadt, kommt es zum Gipfeltreffen der 3. Liga. Regensburg (1.) gegen Ingolstadt (4.) - obendrein ist das Spiel noch ein Derby. Es kommt alles zusammen für ein super Fußballspiel.
Mit einem Sieg könnte Ingolstadt den Abstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz auf einen Punkt verkürzen.
In der Aufstiegssaison des FC Ingolstadts trennten sich beide Teams in Regensburg mit 3:1. Ingolstadt holte einen 0:1-Rückstand auf. Ende bekannt, die Schanzer stiegen als beste Auswärtsmannschaft mit 62 Punkten aus 34 Spielen als Tabellenzweiter auf.
Der Bericht zum Spiel folgt im Laufe des Abends.
Es ist auch ein besonderes Spiel für mich. Denn ich treffe meinen ersten und auch alten Lieblingsspieler Tobias Schlauderer wieder. Er wechselte in der Aufstiegssaison zum Jahn Regensburg. Von ihm bekam ich mein erstes Spielertrikot, es hängt im Zimmer.
Zuletzt sahen wir uns vor einem Jahr, als Ingolstadt in der 2.-Liga-Saison gegen Regensburg testete.
Darum habe ich zu Regensburg kein Hassverhältnis, auch wenn Regensburg ein Erzrivale ist. So kann es gehen ;-)

Mittwoch, 23. September 2009

Aus dem Freundeskreis: MiPo auf der IAA in Frankfurt/Main


Bilder: Michael Polzin (MiPo)

Frankfurt - Die IAA, die größte Automobilausstellung Europas, hat wieder ihre Pforten geöffnet in Frankfurt/Main. Die Automobilunternehmen zeigen was sie haben und stimmen die Messengeher auf kommende Innovationen.
Aus dem DJW-Freundeskreis war Michael Polzin (MiPo) mit seinen Freunden auf der IAA und hat einiges zu berichten.
Preislich gesehen ist die IAA vollkommen in Ordnung. 13 Euro für normale, 7,50 Euro für Schüler und Studenten. MiPo ist Student an der FH Ingolstadt, Fahrzeugbau im bald 3. Semester.
Was boten die deutschen Firmen denn alles auf bei der IAA? Der jetzt größte Autokonzern Volkswagen und auch Branchen-Primus, konnte mit seinem Passat CC überzeugen. Das Auto konnte mit seinem geräumigen Innenraum und schöner Form überzeugen. An einem Infostand kam dann weitere überragende Technik zum vorschein, eine Art riesen Touchscreen mit 1x3m Abmessungen und Bedienung wie bei einem iphone.
Audi, die Ingolstädter Firma die am Wochenende 60-jähriges Standortjubiläum feiert, bot eher gewohntes auf: RS6, RS4. Einzig neu wohl der Q7 V12 TDI. Protzige Motoren, ein e-tron-Auto als einzige sparsame Innovation, sonst sind Ökö-Autos aus dem Hause Audi eher sperrlich gesät.
Klotzen tun hingegen BMW und Mercedes. Vor allem die Stuttgarter entdecken Ökö-Autos für sich und wollen so den Markt erobern. Deutschland, Land der Innovationen. Opel und Fiat boten weder überragendes noch spektakuläres. Die Krise hat auch diese zwei Unternehmen ein bisschen deutlicher bebeutelt.

MiPo resumiert gut über die IAA: "alles in allem eine sehr interessante Messe, viel zu laufen und man sollte auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen, sonst sieht man längst nicht alles"

Sonntag, 20. September 2009

PROlive - Das bringt die Woche...

Geschrieben am Sonntag, 20. Oktober 2009
Die zweite Schulwoche, im letzten Schuljahr steht an. Was bringt diese Woche allgemein und in der Schule im besonderen?
Lasst mich vorausblicken.
Morgen am Montag, gibt es den ersten Nachmittagsunterricht, den ich gerne in Kauf nehme, weil dann nämlich unsere AG Informatik stattfindet. Hat letztes Jahr viel Spaß gemacht, auch wenn es leider öfters ausfiel. Aber dieses Jahr ist es jede Woche, damit kann man echt viel anpacken und mehr machen. Dienstag, die beiden Gedichte. Oh, graus. Mit Gedichten kann man mich leicht fangen, weil darin war ich leider nie so richtig stark. Beim letzten Gedicht in der M8, schaute eine 4 heraus. In der M9 blieben wir mit einem Gedicht verschont, was mir u. a. auch die Deutsch-2 rettete ;-)
Doch dieses Jahr kommen wir alle nicht darum herum. Die zwei Gedichte sind nicht besonders lang. Das Goethe-Gedicht "Wandrers Nachtlied" kann ich mittlerweile. Das zweite "Septembermorgen" folgt morgen, damit Dienstag es hinhaut.
Donnerstag sind dann Wahlen in Karlshuld in der M10. Wir machen eine interne Bundestagswahl, die dann mit den echten Ergebnissen verglichen wird. Ich weiß bereits was ich wähle ;-)
Am Freitag wie immer Sport, in den letzten zwei Stunden. Um es genau zu nehmen, Sport war mit dem neuem Lehrer letzten Freitag echt gut. Hat Spaß gemacht.
Am Samstag geht´s dann nach Regensburg zur 36. Auswärtsfahrt und zur nächsten Station der "Wir kommen wieder - für den Wiederaufstieg TOUR 09/10".
Doch davor muss erstmal die Schulwoche rumgehen.

Samstag, 19. September 2009

PROsports: 6. Spieltag Bundesliga - Bayern siegt im Derby, Stuttgart weiter in einer Krise


Am 6. Spieltag der Bundesliga, gab es wieder einige gute Spiele zu bestaunen. Die Bayern aus München trafen pünktlich zum Wiesn-Auftakt auf Rivalen aus Nürnberg. Schalke spielte am Freitag schon gegen Wolfsburg. Die Analyse zum 6. Spieltag:

Van Buyten sichert Münchner Sieg
Beim Bayern-Derby in der Münchner Arena, setzte sich Bayern mit 2:1 gegen Nürnberg durch. Nachdem Thomas Müller, gegen Haifa in der Königsklasse nach seiner Einwechslung zwei Buden machte, stand er nun in der Startelf. Traf er diesmal leitete allerdings einen Treffer ein. Bayern ging mit 1:0 durch Olic in Führung. Der Ex-Hamburger Choupo-Mouting konnte ausgleichen. Allerdings erzielte kurz vor Schluss, der Abwehrchef van Buyten den 2:1-Siegtreffer. Bayern rückt damit auf Platz 3 vor. Nächste Woche geht´s zum Spitzenspiel nach Hamburg (1.)


Wolfsburg im Aufwärtstrend
Nachdem Champions League Auftaktsieg in der Gruppenphase gegen ZSKA Moskau und drei Grafite-Toren, folgte ein 2:1-Sieg auf Schalke. Der Meister auf Wolfsburg traf auf seinen Ex-Trainer, der nun Königsblau trainiert. Edin Dzeko, der ehemalige Magath-Schützling netzte zweimal für den VfL ein. Zwischenzeitlich konnte Schalke ausgleichen, doch eine Minute später war abermals Dzeko da. Der VfL konnte damit seine Serie, drei Spiele ohne Sieg stoppen.


Köln siegt im Schwabenland
Der bisher sieglose 1. FC Köln konnte beim Vorjahresdritten Stuttgart im Gottlieb-Daimler-Stadion einen Dreier feiern. Stuttgart präsentierte sich matt nachdem Champions League Heimspiel gegen die Glasgow Rangers (1:1). Freis erzielte die Führung für Köln. Eine Minute vor Schluss erzielte Sanou nach einem Torwartfehler von Lehmann aus über 30 Metern das 2:0. Jens Lehmann witterte Spielfeldluft aus er aus dem Kasten ging und seinem Gegenspieler den Ball wegschnappen wollte. Doch das lies sich der Kölner nicht gefallen, spielte quer zu Sanou und der hielt drauf. Damit rangiert Stuttgart jetzt auf Platz 14.

Traum-Sturm wirbelt wieder
Das Sturmduo von Hoffenheim Ibesivic-Ba-Obasi wirbelt wieder. Gegen Gladbach, drehten die Kraichgauer einen 0:2-Rückstand um und siegten mit 4:2. Demba Ba und Obasi waren je mit einem Tor am Sieg beteiligt. Hoffenheim spielte wie eine Spitzenmannschaft auf und hat sich in der Liga nun wieder eindrucksvoll zurückgemeldet.

Die weiteren Ergebnisse des 6. Spieltags: Hannover 96 - Borussia Dortmund 1-1, VfL Bochum - 1. FSV Mainz 05 2-3

Die Spiele morgen: Eintracht Frankfurt - Hamburger SV (15:30), Hertha BSC Berlin - SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen (beide 17:30)